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Der Fall Enstrom

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Mittwoch, 29. Juni 2011 um 20:18 Uhr

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James Enstrom

James Enstrom

Feinstaub über alles: Der Fall Enstrom

von Christoph Lövenich

Das Anhörungsverfahren gegen den kalifonischen Epidemiologen James Enstrom zeigt aktuelle Gefahren für die Freiheit der Wissenschaft. Weil er in seinem Spezialgebiet, der Feinstaubforschung, zu abweichenden Ergebnissen kommt, wollen Politik und Umweltverbänden ihn ruhig stellen...Enstrom kam in seiner Untersuchung von 50.000 Kaliforniern zu dem Ergebnis, dass kein statistischer Zusammenhang zwischen Feinstaubbelastung (PM2,5) und der allgemeinen Sterblichkeit besteht....

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/000875

 

Berlin: Rauchen im Radio

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Freitag, 25. März 2011 um 19:18 Uhr

"Betrifft: Berlin! - Das Magazin" lautet der Titel eines Radioprogramms des Aktionbündnis Berlin genießt!, welches am morgigen Samstag, um 10 Uhr, beim Sender ALEX auf 88vier ausgestrahlt wird. Wie die Sendung über das Berliner Kabelnetz und als Livestream im Internet zu empfangen ist, lesen Sie hier.

Die aktuelle Sendung wird das Rauchverbotsgesetz in Berlin behandeln, seine von Anti-Rauchern geplante Verschärfung, Auswirkungen für die Gastronomie und mehr.

Zu hören sein werden Politiker verschiedener Parteien aus dem Berliner Abgeordnetenhaus sowie Bodo Meinsen von Bürger für Freiheit und Toleranz e.V. und Christoph Lövenich von Rauchen NRW.

 

Mediziner und andere Puritaner

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Samstag, 22. Januar 2011 um 23:34 Uhr

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Prof. Dr.- Ing. habil. Günter Rophol rezensiert in seinem Beitrag Mediziner und andere Puritaner in der Zeitschrift Novo-Argumente das von Manfred V. Singer, Anil Batra und Karl Mann herausgegebene Buch Alkohol und Tabak: Grundlagen und Folgeerkrankungen. Faktenreich kritisiert erdie Unbesorgtheit, mit der etliche Experten im Namen einseitig dargestellter Gesundheitsobsessionen über die Freiheitsrechte mündiger Menschen hinweggehen wollen.“

NovoArgumente 110/111 Prof. Dr. Ing. habil. Günter Ropohl

Lesen und diskutieren Sie Günther Ropohls Artikel im Novo-Blog:

Günter Ropohl:
Mediziner und andere Puritaner

Folgt man den Autoren des Buches „Alkohol und Tabak”, dann sind diese Genussmittel zu „Genussgiften“ geworden.

   

Zum Geburtstag des Erlösers

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Donnerstag, 23. Dezember 2010 um 22:06 Uhr

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Liebe Freunde und Mitkämpfer,

morgen feiert man mit großem Aufwand den Geburtstag des Mannes, der uns, wäre alles glatt gegangen, von allen Übeln dieser Welt hätte erlösen sollen. Nehmen wir mal an, es gab ihn tatsächlich, und er hätte im Wesentlichen gesagt und getan, was man ihm unterstellt - dann gäbe es sogar einen konkreten Anlass für all die Mühe und Kosten.

Die Realität sieht ganz anders aus: Wir - nämlich alle, deren Menschenrechte sukzessive demontiert werden - warten noch immer auf unseren "Erlöser". Weil Hoffnung zwar eine schöne Sache ist, aber nicht sehr effektiv, arbeiten wir bis zu seinem Erscheinen selbst daran, uns zu verteidigen - irgendwo in der Bibel steht ja auch: "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott" (fragt mich nicht, wo genau). Nun, falls es ihn gibt, und für jeden, der an ihn, in welcher Gestalt auch immer, glaubt: Wir hätten gegen ein wenig Hilfe nichts einzuwenden. Ob die langsame aber sichere Erosion der Lügengebäude der Tabakkontrolle und anderer repressiver Strukturen auf übernatürliche Initiative zurückzuführen ist oder ob wir es all denen verdanken, die weltweit mit großem Engagement daran arbeiten, lassen wir dahingestellt und nehmen mit Wohlwollen das Ergebnis zu Kenntnis. Egal ob Christ, Moslem, Buddhist, Atheist oder was auch immer - morgen ist auch ein guter Tag, es zu feiern, dass wir für uns selbst verantwortlich sind und uns eine Sache, ganz gleich wie unterschiedlich wir auch sein mögen, immer verbindet: Wir wollen nach unseren Maßstäben leben, nicht nach denen unserer Feinde. Wir erlösen uns selbst, haben morgen also alle Geburtstag!

In diesem Sinne wünsche ich im Namen des Netzwerks allen eine schöne Weihnacht und einen guten Start ins nächste Jahr - wer noch keine "guten Vorsätze" dafür gefasst hat, kann es damit versuchen: 2011 verteidige ich unbeirrt meinen Lebensstil!

Bildquelle: aboutpixel.de / ... und morgen wieder in den Kindergarten © Thomas Pieruschek

P.S.: Der Schnappschuss entstand auf der Weihnachtsfeier des Netzwerks - dass es sich um die Weihnachtsfeier handelt und nicht um eine gewöhnliche Alltagssituation, kann man leicht an der Flasche erkennen - eine Premiummarke zum Fest, anstatt des Billigfusels vom Discounter, den wir uns als Unterprivilegierte den Rest des Jahres in die Kehle schütten müssen. Übrigens hatten wir auch das Vergnügen, Fertigzigaretten abzurauchen (siehe Bild). Ab Januar müssen wir leider wieder selber drehen - nicht zuletzt, weil die Erhöhung der HarzIV-Sätze immer noch auf sich warten lässt.

Herzliche Grüße

Michael Löb - Bundesvorsitzender Netzwerk Rauchen e.V.

 

Auch Nichtraucher stinken

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Mittwoch, 15. Dezember 2010 um 20:33 Uhr

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Gastbeitrag des österreichischen Journalisten Christoph Baumgarten

Rauchverbote verkommen vom Nichtraucherschutz zu offener Schikane. Bringen tun sie niemandem etwas. Nicht einmal besseren Geruch.

Bildquelle: aboutpixel.de / Voll © Burkhard Trautsch

Bildquelle: aboutpixel.de / Voll © Burkhard Trautsch

Resultat einer Berlinreise: Aus zwei von insgesamt drei Lokalen, die ich abends besuchte, bin ich möglichst schnell geflüchtet. Ich habe den Gestank nicht ertragen. Kalter Kaffee, Putzmittel, Schweiß, Urin, Parfüms, diverse sonstige menschlichen Ausdünstungen, wenn man Pech hat auch noch Red Bull. In einer Intensität, die man nur als ekelerregend beschreiben kann. Und ich lebe mit einem Hund zusammen. Allzu empfindlich ist man da in Bezug auf Gerüche nicht gerade. Nicht anders geht es einem in einer Wiener Disco. Wenn ich meine Mitmenschen so intensiv riechen möchte, gehe ich mit ihnen ins Bett. Und da bin ich etwas selektiver. Aufgedrängt brauch ich diesen Gestank nicht. Weiterlesen

   

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