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WHO: Welt-Heils-Ordnung

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Sonntag, 08. August 2010 um 23:03 Uhr

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Novo - Welt-Heils-Ordnung

In höchsten Tönen beschwört die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Menschenrecht auf Gesundheit, doch sie geht damit sehr einseitig um. Die Menschenrechte auf freie Persönlichkeitsentfaltung und gesellschaftliche Teilhabe nämlich werden peinlichst ignoriert. Damit widerspricht die WHO ihrer eigenen Grundsatzerklärung. „Gesundheit“, hat sie in ihrer Verfassung definiert, „ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, seelisch-geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

Günter Ropohl
geht in seinem Artikel „WHO: Welt-Heils-Ordnung“ aus der aktuellen Ausgabe des Debattenmagazins NovoArgumente (Nr. 107, 7–8 2010) hart ins Gericht. Am Beispiel des Kampfs gegen den Tabakkonsum zeigt er auf, wie grundlegend sich die WHO von ihren ursprünglichen Zielen verabschiedet hat. Ropohl schreibt in seinem heute auf der Website von NovoArgumente zur Online-Debatte freigeschalteten Artikel: „Allenthalben auf der Erde siechen Millionen Menschen dahin, weil sie in jämmerlicher Armut nicht genug zu essen haben, kein sauberes Trinkwasser bekommen und unter unhygienischen Bedingungen dahinvegetieren. Das sind die wirklichen Gesundheitsprobleme dieser Welt. Statt sich darauf zu konzentrieren, was den Menschen wirklich nottut, verschwendet in der WHO eine irregeleitete Clique von fanatischen Tabakfeinden Zeit, Geld und Regulierungsaufwand auf eine lächerliche Bagatelle.“

Lesen und diskutieren Sie den Artikel von Günter Ropohl unter http://www.novo-argumente.com/magazin.php/archiv/novo107_30.

 

Die Lügen hinter den Rauchverboten

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Montag, 26. Juli 2010 um 20:21 Uhr

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McFadden_Luegen

Netzwerk Rauchen präsentiert die deutsche Übersetzung einer Broschüre Michael McFaddens. Der Text geht sowohl auf die Passivrauchlüge ein als auch auf die verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen von gesetzlichen Rauchverboten in der Gastronomie. Der Amerikaner McFadden engagiert sich seit Jahrzehnten gegen Raucherdiskriminierung und gehört derzeit dem Vorstand der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) an.
Auf zwei Dutzend Seiten nimmt er die berüchtigte Helena-Studie, Siegels Barkeeperstudie und andere Beispiele pseudo-wissenschaftlicher Manipulation auseinander. Auch erläutert er, warum Kaliforniens Wirtschaft ein Problem hat und warum Las Vegas noch nicht untergegangen ist.

icon McFadden_Luegen_deutsch (474.32 kB)

 

Prominente setzen "Rauchzeichen"

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Prominente gegen totales Rauchverbot in Bayern

Über 20 Prominente fordern: „Nein“ beim bayerischen Volksentscheid über ein totales Rauchverbot am 4. Juli, wie die Initiative "Nein beim Volksentscheid" mitteilt.
Unterzeichnet haben den Aufruf der Schriftsteller Harry Rowohlt und weitere Autoren, der Liedermacher Konstantin Wecker, die Schauspieler Katja Flint und Max Tidof, der internationale Künstler Joe Jackson sowie Regisseure wie u. a. Dominik Graf und Peter Patzak.

Prominente gegen Rauchverbot

Die Unterzeichner wenden sich gegen die „Verfolgung von Minderheiten“, in diesem Fall der Raucher, und erkennen eine Ausuferung des Gesundheitsschutzes ins Groteske.
So reiche auch das bereits auf über 85 Prozent der Gastronomieflächen bestehende Rauchverbot völlig aus. „Die Nichtraucher haben doch schon fast 90 Prozent der Lokale für sich“, sagt Zé do Rock aus München, preisgekrönter deutsch-brasilianische Schriftsteller und Initiator der Erklärung, „warum müssen es unbedingt 100 Prozent sein? Ist es einer zivilisierten Gesellschaft würdig, den etwa 30 Prozent Rauchern keinen einziger Quadratmeter zu gönnen?“ Wenn alles verboten werde, von was sich irgendwer belästigt fühlt, führe das unweigerlich in ein „Gesundheits- und Sicherheitsmittelalter“.
Das Manifest „Höchste Zeit für ein Rauchzeichen“ wird von der Initiative „Nein beim Volksentscheid“ herausgegeben.

   

Filmtipp: "The Anti"

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Kürzlich hatte die Dokumentation „The Anti“ des niederländischen Nachwuchsfilmemachers Wesley Vet Premiere. Die Behauptungen der Anti-Raucher werden darin kritisch auf den Prüfstand gestellt. Der 20minütige Film ist in zwei Versionen, niederländisch und englisch, im Internet kostenlos verfügbar.

Zu Wort kommen unter anderen Wiel Maessen von FORCES Niederlande, Michael McFadden, Autor von "Dissecting Antismokers' Brains" und ein Vertreter der niederländischen Antiraucherorganisation STIVORO. Thematisch werden vor allem das Passivrauchen und die Rolle der Pharmaindustrie behandelt.

 

Schwabings Kult-Kneipen durch Rauchverbot in Gefahr

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Mittwoch, 23. Juni 2010 um 21:26 Uhr

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Schwabing-sagt-Nein

Der legendären alten Kneipenkultur im Künstlerviertel München-Schwabing droht mit dem absoluten Rauchverbot der Untergang, allem voran der Livemusik-Szene. Schwabinger Wirte wehren sich dagegen in einem gemeinsamen Aufruf.

Viele Schwabinger Wirte unterstützen den Kampf gegen das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie und rufen mit der Initiative Schwabing sagt Nein dazu auf, beim Volksentscheid am 4. Juli mit „Nein“ zu stimmen.
Ein rigides Gesetz wie das von der ÖDP gewünschte wäre vernichtend für Schwabings berühmte Vielfalt und würde jahre- bis jahrzehntelang erfolgreich betriebene Lokale direkt in den Ruin führen.

Besonders betroffen wäre die Livemusik-Szene, die einst erheblich zu Schwabings Ruf als Künstlerviertel beigetragen hat. „Ein tägliches Livemusik-Programm wird ohnehin nur noch im Schwabinger Podium und im Alfonso’s geboten“, sagt die Rock-Pianistin Renate Dienersberger, seit über zwanzig Jahren Teil der Szene und bestens mit ihr vertraut. „Wenn die zum Rauchverbot gezwungen werden, ist es ganz aus damit, und auch die Musiker verlieren dort ihre Jobs.“

Renate Vogel, Inhaberin des Schwabinger Podiums, bestätigt: „Die meisten unserer Gäste sind nun einmal Raucher. Wenn wir diejenigen, die dann überhaupt noch kommen, zum Rauchen rausjagen müssen, bringt der Betrieb draußen vor der Tür die Nachbarn auf die Palme.“ – „Und wie schnell Anwohnerbeschwerden zur Schließung eines Live-Clubs führen können, hat die Vergangenheit oft genug gezeigt“, ergänzt Evi Hentschel-Meister, Geschäftsführerin des Alfonso’s und Sprecherin der Schwabinger Wirte.

Aber auch Lokale, die keine oder nur gelegentlich Livemusik anbieten, bangen um ihre Existenz. „Wenn der Super-GAU eines totalen Rauchverbots eintritt, kann ich meinen Laden dichtmachen“, sagt etwa Hans Karp, seit 40 Jahren Wirt der beliebten Künstlerkneipe Rheinpfalz. „Unsere Gewinnspanne ist kleiner als man denkt, und wenn nur ein Fünftel unserer Gäste wegbleibt, ist Feierabend.“ Dass dieser Gästeschwund eintreten wird, daran hegen die Wirte keinen Zweifel. Schließlich mussten sie bereits 2008, mit Einführung des ersten Rauchverbots in Bayern, massive Umsatzeinbußen hinnehmen und konnten sich nur mit der Einrichtung eines Raucherclubs über Wasser halten. Seit auch die Raucherclubs letzten August per Gesetz verboten wurden, können diese getränkegeprägten Kneipen jetzt nur noch überleben, weil ihre Gastfläche kleiner als 75 m² ist und sie deshalb das Rauchen erlauben dürfen. Damit soll nach dem Willen der ÖDP jetzt auch Schluss sein.

Mit Plakaten und mit ihrer Präsenz auf der Internetseite www.schwabing-sagt-nein.de, unterstützt von der Privatinitiative NEIN beim Volksentscheid, rufen die Schwabinger Wirte ihre Gäste „und alle, denen etwas am Erhalt des alten Schwabinger Flairs liegt“ dazu auf, beim Volksentscheid die unnötige Gesetzesverschärfung mit einem klaren „Nein“ abzulehnen. „Wir hoffen sehr, dass genügend Leute dies auch tun“, so Dienersberger, „denn andernfalls wird Schwabing zu Tode geschützt. Und wenn Herr Frankenberger von der ÖDP dann etwa die Schwabinger 7 rauchfrei besuchen will, wie er im Chat bei der Süddeutschen hat verlauten lassen, wird er sich beeilen müssen, um sein Zerstörungswerk überhaupt noch bewundern zu können. Dabei gibt es schon so viele rauchfreie Kneipen in Schwabing – warum will er eigentlich nicht lieber dorthin?“

   

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