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Frank Davis auf Deutsch

Montag, 10. August 2015 um 20:33 Uhr

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Frank Davis auf Deutsch

Der bekannte britische Blogger Frank Davis ist hier mit einer Auswahl seiner Beiträge in deutscher Übersetzung zu lesen.

Wir freuen uns, zum Austausch zwischen der deutsch-. und englischsprachigen Welt ein wenig beizutragen. Bitte auf das Banner klicken oder dem obigen Link folgen; ansonsten siehe Navigation auf der linke Seite "Kritische Stimmen".

 

Zwangsadoption wegen Rauchens

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Donnerstag, 23. Juli 2015 um 23:33 Uhr

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s war nur eine Frage der Zeit, bis eine solche Gerichtsentscheidung verbreitet werden würde. Und es vermag nicht zu verwundern, dass sie in England getroffen
wurde, dem Mutterland der anglopuritanischen Gesundheitsdiktatur. Ein Familiengericht in Hull hat einem Elternpaar ein Kind entzogen und zur Adoption freigegeben, „weil sie pausenlos rauchen“.
(http://www.derbund.ch/panorama/vermischtes/Eltern-wird-das-Sorgerecht-entzogen-weil-sie-pausenlos-rauchen/story/10275357)

Rauchende Eltern zu Unrecht am Pranger

Es war nur eine Frage der Zeit, bis eine solche Gerichtsentscheidung verbreitet werden würde. Und es vermag nicht zu verwundern, dass sie in England getroffen wurde, dem Mutterland der anglopuritanischen Gesundheitsdiktatur. Ein Familiengericht in Hull hat einem Elternpaar ein Kind entzogen und zur Adoption freigegeben, „weil sie pausenlos rauchen“. 

Raymond Zoller

Foto: Raymond Zoller 

Der zweijährige Sohn soll Atemproblem haben. Bei näherer Betrachtungstellt sich heraus, dass offenbar auch psychische Probleme des Vaters und der Konsum illegaler Substanzen eine Rolle spielen. Solche Feinheiten übersieht man gerne, und so soll es wohl auch sein. Die Chefin der britischen Antiraucherzentrale ASH nutzt den Vorfall denn auch, um rauchende Eltern zu warnen nach dem Motto „Seht her, was passiert, wenn ihr nicht brav seid“. Neben den besonderen Umständen des Einzelfalls, derentwegen sich eine Generalisierung verbietet, besteht eine weitere Parallele zum Fall des rauchenden Rentners Friedhelm Adolfs. Das vom BGH kassierte Urteil gegen ihn war in der Beweisaufnahme mangelhaft, da nur ein einziger, mit der Klägerseite verbandelter, Zeuge gehört worden war. 

Im englischen Fall stützte sich das Gericht auf eine Jugendamtsmitarbeiterin (Antiraucherin?), die über Rauchwolken in der Wohnung der Familie klagte und schenkte der Mutter keinen Glauben. Netzwerk Rauchen hatte schon vor Jahren die Behauptung, Rauchen in Gegenwart der Kinder sei schädlich bzw. für deren Gesundheit gefährlich, untersucht. Wir haben in unserer Publikation „Macht Passivrauchen Kinder krank?“ festgestellt, dass an dieser propagandistischen Panikmache zur Entnormalisierung des Rauchens wissenschaftlich nichts dran ist. Netzwerk Rauchen konnte populären Aberglauben entkräften und Entwarnung geben: Der früher unverkrampfte Umgang mit Umgebungsrauch darf ohne schlechtes Gewissenbeibehalten werden, auch wenn Kinder dabei sind. Die Passivrauchlüge kann man in der Pfeife rauchen. Bei der Huller Entscheidung soll es um einen Jungen geben, der Atemprobleme aufweist. Dazu haben wir schon damals geschrieben: „Wir empfehlen allerdings Rücksicht, wenn einem Kind der Rauch subjektiv unangenehm oder eine besondere gesundheitliche Situation gegeben ist.“. Abstrusitäten wie der in einer Illustrierten kolportierte Fall eines Arztes, der Eltern empfahl, zum Schutz ihres Kindes vor Erkältungskrankheiten nach dem Rauchen jedes Mal die Kleidung zu wechseln, gehen aber in eine ganz andere Richtung. Ende 2010 haben wir prognostiziert: Eltern, die sich dem Antitabakwahn verweigern, „werden eines wohl nicht fernen Tages die Kinder weggenommen“. Viele Diktaturen bedienen sich des Mittels der Zwangsadoption bei unbotmäßigem Verhalten. Die Gesundheitsdiktatur bildet dabei keine Ausnahme.

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Befreit von der Antiraucherdiktatur

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Dienstag, 30. Juni 2015 um 20:44 Uhr

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ISIS und die WHO ziehen an einem Strang

Das folgende Video zeigt eine syrische Stadt, nachdem kurdische Truppen sie vom ISIS-Terror befreit haben.

ISIS-freie Stadt

Die wiedergewonnene Freiheit zeigt sich darin, dass endlich wieder geraucht werden darf. Denn Tabakwaren und Alkohol sind nicht die unwesentlichsten Produkte, deren Konsum unter der islamistischen Schreckensherrschaft erhebliche Strafen mit sich bringen kann. Zigarettenstangen und Schnapsflaschen sind schon öffentlich in Flammen aufgegangen, wie bei Bücherverbrennungen wird so der verderbliche Feind der Vernichtung zugeführt.

Netzwerk Rauchen dankt allen Befreiern für ihren Einsatz und wünscht zügig weitere Erfolge im Kampf gegen die Barbarei!

Vor deren Ungeist ist die westliche Welt allerdings in keiner Weise gefeit. Verbotsorgien charakterisieren die derzeitige Politik. Der aktuelle „Weltkrieg gegen den Tabak“ hat bei uns früher angefangen und wird ebenfalls mit unlauteren Mitteln geführt – wie Manipulation und Indoktrination, Lügenpropanda, Einschüchterung und Strafen. Rauchen am ‚falschen‘ Ort bedeutet zwar meist Geldbuße statt Knast, aber in Großbritannien saß schon mal ein Gastwirt wegen Missachtung des Rauchverbots wochenlang im Gefängnis

Der Kulturvernichtung durch die Islamisten entsprechen z.B. Werbeverbote und Einheitsverpackungen (Plain Packaging) von Zigarettenschachteln, aber auch die versuchte Ausrottung von Genusskultur überhaupt. Baden-Württemberg unter Ministerpräsident Kretschmann (grün wie der Islam) hat gerade das nächtliche Alkoholverkaufsverbot ausgeweitet.

Das betrifft auch weitere Bereiche: Manches, was von Islamisten als Prostitution bekämpft wird, gilt bei uns z.B. als Menschenhandel oder Sexismus. ISIS setzt die ideologischen Feldzüge des ehemals aufgeklärten Westens nur in besonders konsequenter Weise um. Die WHO als Spinne im Netz des internationalen Anti-Tabak-Dschihad hat schon die türkische Erdogan-Regierung für ihre fundamentalistischen Tabakgesetze, die z.B. die Zensur des Rauchens im Fernsehen beinhalten, ausgezeichnet. Folgerichtig müsste sie den ISIS-Terroristen nun eine Goldmedaille umhängen.

Despotie kennt viele Gesichter. Bekämpfen wir sie, wo immer wir auf sie treffen!

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Kunstzensur und Rauchen

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Montag, 27. April 2015 um 21:33 Uhr

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Autor der Freiheit

Lennon, Roosevelt, Sartre - sie alle wurden schon Retuscheopfer. Tabakwaren entfernte man von ihren Abbildungen. Und wer Drehbücher für den WDR schreibt
muss darin das Rauchen minimieren, auch um Preis der Geschichtsklitterung. Warum? Der Anblick des Rauchens soll verschwinden – von Bildschirm und Leinwand,
Bühne und Plakaten. Paternalistische Gesetze und Zensur aus vorauseilendem Gehorsam schränken die Kunstfreiheit ein.
Christoph Lövenich, einst im Bundesvorstand des Netzwerk Rauchen, hat dieser Thematik den Artikel "Ernst sei das Leben – 'rauchfrei' die Kunst" gewidmet, der im Magazin NovoArgumente und bei der Achse des Guten erschien.
Diesen Monat erhielt Lövenich dafür die Auszeichnung als "Autor der Freiheit" im Monat März, verliehen vom Magazin liberal.
Wir gratulieren! Kritische Autoren verfolgen diese unheilvolle Entwicklung schon seit langem, z.B. Rauchernews, der Sackstark!-Blog oder auch Novo.
Diese Statue des ehemaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss wurde wegen der Zigarre auch schon Zielscheibe der Antiraucher - Foto: Robin Müller
Lizenz: GNU Free Documentation License
Christoph Lövenich, einst im Bundesvorstand des Netzwerk Rauchen, hat dieser Thematik den Artikel "Ernst sei das Leben – 'rauchfrei' die Kunst" gewidmet, der im Magazin NovoArgumente und bei der Achse des Guten erschien.
Diesen Monat erhielt Lövenich dafür die Auszeichnung als "Autor der Freiheit" im Monat März, verliehen vom Magazin liberal.
Wir gratulieren! Kritische Autoren verfolgen diese unheilvolle Entwicklung schon seit langem, z.B. Rauchernews, der Sackstark!-Blog oder auch Novo.

Lennon, Roosevelt, Sartre - sie alle wurden schon Retuscheopfer. Tabakwaren entfernte man von ihren Abbildungen. Und wer Drehbücher für den WDR schreibt muss darin das Rauchen minimieren, auch um Preis der Geschichtsklitterung. Warum? Der Anblick des Rauchens soll verschwinden – von Bildschirm und Leinwand, Bühne und Plakaten. Paternalistische Gesetze und Zensur aus vorauseilendem Gehorsam schränken die Kunstfreiheit ein.

Diese Statue des ehemaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss wurde wegen der Zigarre auch schon Zielscheibe der Antiraucher - Foto: Robin Müller

Diese Statue des ehemaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss wurde wegen der Zigarre auch schon Zielscheibe der Antiraucher - Foto: Robin Müller
Lizenz: GNU Free Documentation License

Christoph Lövenich, einst im Bundesvorstand des Netzwerk Rauchen, hat dieser Thematik den Artikel "Ernst sei das Leben – 'rauchfrei' die Kunst" gewidmet, der im Magazin NovoArgumente und bei der Achse des Guten erschien. Diesen Monat erhielt Lövenich dafür die Auszeichnung als "Autor der Freiheit" im Monat März, verliehen vom Magazin liberalWir gratulieren! 

Kritische Autoren verfolgen diese unheilvolle Entwicklung schon seit langem, z.B. Rauchernews, der Sackstark!-Blog oder auch Novo.

 

In eigener Sache: Unser ‚Werbepartner‘ Wilfried Schmickler

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Montag, 23. Februar 2015 um 23:51 Uhr

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In eigener Sache: Unser ‚Werbepartner‘ Wilfried Schmickler

oder: Wer hat Angst vor klaren Standpunkten?

Der bekannte Kabarettist Wilfried Schmickler hat heute in seiner WDR2-Radio-Kolumne die Causa Friedhelm Adolfs persifliert

Murry N. Rothbard
Er ist da ganz unserer Meinung: Der Fall ist lächerlich, Menschen mit halbwegs entwickelter Sozialkompetenz hätten das Problem auch ohne die Beteiligung Dritter oder gar von Anwälten und Gerichten gelöst. Einfach regelmäßig Aschenbecher leeren oder die Wohnungstür abdichten, ab und an das Fenster öffnen – sollte man meinen, geht aber an der Realität des Falles vorbei, mit dem sich Schmickler wohl nicht näher beschäftigt hat. Die Sache ist vielschichtiger, als es in der Regel in den Medien dargestellt wird, vor allem ökonomische Interessen der Eigentümerin spielen eine Rolle, so darf man vermuten.
Macht aber nix, Wilfried Schmickler sprang den Rauchern schon des Öfteren bei, zum Beispiel mit seinen Beiträgen zum Thema Gesundheitswahn, auch bei seinem Auftritt 2008 beim Großhandelsverbund DTV Tabak im ‚Vorprogramm' des „tip-Sonderpreises Engagement für Toleranz und gegen Diskriminierung", den Netzwerk Rauchen damals erhalten hat.
Nun arbeitet er bedauerlicherweise für einen zwangsfinanzierten Staatssender. Wie weit dies seine Kreativität in bestimmte Richtungen lenkt, können wir nur vermuten.
Das bringt uns zum zweiten Aspekt seiner heutigen Kolumne, in der er uns, das Netzwerk Rauchen e.V., zu Recht als radikal darstellt. Wir sind in der Tat „radikal". Wir vertreten nämlich eine klare und unverwässerte Position in Sachen Freiheit der Person und Freiheit der Lebensgestaltung in jeder nur erdenklichen Hinsicht. Das passt ganz schlecht in die politische Landschaft, das macht nämlich sonst (fast) niemand. Ich zitiere Murray Rothbard, um zu verdeutlichen, was es bedeutet, ein klares Ziel zu verfolgen und zu unterscheiden, ob ein Schritt dorthin opportunistischer Verrat wäre. Dazu stellt er zwei Kriterien auf, denen wir folgen wollen:
"1) dass, was auch immer die Übergangsforderung sei, das übergeordnete Ziel der Freiheit als Ziel bewahrt wird und
2) dass keine Schritte oder Maßnahmen jemals explizit oder implizit dem übergeordneten Ziel widersprechen.*
Unsere klare Forderung: Es darf keine Einschränkung der persönlichen Freiheit geben. Jede Einschränkung der Freiheit ist eine Form der Gewalt. Allein die einzelne Person kann über ihr Selbsteigentum bestimmen. Allein der Eigentümer einer Sache, so etwa einer Gastwirtschaft, einer Wohnung, kann darüber befinden wie mit ihr zu verfahren ist, wer sich darin aufhält, was er dort tun darf. Eine durch Vertrag überlassene Sache steht dem Eigentum gleich, der Mieter hat ein Besitzrecht. Friedhelm Adolfs zu unterstützen war folglich ein richtiger, wenn auch kleiner Schritt zum (weit entfernten) Ziel. Wir haben zu keinem Zeitpunkt dieses Ziel außer Acht gelassen oder es kleiner gemacht und somit aufgegeben, um diesen Zwischenschritt zu gehen: Wir sind uns treu geblieben, wir haben es richtig gemacht.
Wir also treten radikal ein für die Freiheit. Das macht Angst. Das erzeugt Widerstand. Nicht nur gegen uns, sondern gegen die Freiheit als solche. Am Ende dieses Weges wird niemand mehr mit Gewalt anderen seinen Willen aufzwingen. Bis dahin fördern wir jeden sinnvollen Schritt in diese Richtung. Und wir bleiben radikal. Darauf sind wir stolz, deshalb existieren wir. Weichgespülte Anpasser, die niemals etwas wirklich wollten und die niemals die Chance haben, etwas anderes zu erreichen als ein Schulterklopfen nach dem Motto „Ihr habt es ja versucht, aber die anderen wollten es anders", die gibt es genug. Die wollen gefallen, versuchen, durch Aufgabe ihrer Prinzipien „irgendwas" noch zu retten, dabei verlieren sie in diesem Moment alles. Sie sind überflüssig, sie können aufhören, denn: So denken Sklaven, so denken Untertanen, so denken Menschen voller Angst. So denken wir nicht, so handeln wir nicht. Sonst wären wir überflüssig.
Ach so: Einzelheiten zum "War on Tobacco" und zur Causa Adolfs sind auf unserer Website zu finden: www.netzwerk-rauchen.de

P.S. Wir danken Herrn Schmickler, dass er unsere Position so klar herausgearbeitet hat!

*Murry N. Rothbard, Für eine neue Freiheit - Kritik der politischen Gewalt, Bd. 1: Staat und Krieg, 2012, Hrsg. Stefan Blankertz, edition g, S. 159

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