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Kinder, lasst uns rauchen!

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Mittwoch, 26. Februar 2014 um 21:27 Uhr

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Kinder, lasst uns rauchen!

Dortmund, Kabul, Bali – die Achse des Truthahns

Internationale Staatengemeinschaft verhindert Anschlag in Indonesien – NGOs liefern entscheidende Hinweise

Was haben diese Orte gemeinsam? Tote Kinder so weit das Auge reicht, von den Erwachsenen gar nicht zu reden! Leichenberge, Orte des Grauens. Der internationale Terrorismus ist die Pest dieses Jahrhunderts und seine Waffen sind grauenerregend und trotz aller Bemühungen der Staatengemeinschaft noch immer nicht unter Kontrolle. Die schlimmste: der Tabak. Unter großen Opfern und noch größerem finanziellem Aufwand wurden der Irak, Afghanistan, Kuweit, Bayern, Nordrhein-Westfalen und viele andere befriedet und nach Befreiung Sieg Kriegsende Eroberung Rauchverbote eingeführt. Seitdem ist die Welt ein Stück besser geworden, die Menschen dort leben in Frieden und Wohlstand und niemand stirbt an sogenannten Zivilisationskrankheiten, also Folgen des Tabakkonsums. Doch die Welt ist groß, die Terroristen sind, laut verlässlichen Informationen der NSA, überwiegend Nichtraucher und daher so gut wie unsterblich. 

11-00 A.M. Newsies at Skeeter's Branch. They were all smoking. St. Louis, MO. - NARA - 523293.jpg

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Aber die Staatengemeinschaft ist wachsam und konnte in der Vergangenheit und Gegenwart etliche gemeine Anschläge verhindern und unzählige Leben retten. Diese Beispiele zeigen: nur eine lückenlose Kontrolle der weltweiten Kommunikation kann Leben retten. Laut einer aktuellen Studie stimmen 89 % aller Befragten in einhundertdreiundneunzig ausgewählten Ländern bei der Frage zu: Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten*1.

Dank dieser Aufklärungsarbeit konnten rechtzeitig Hinweise auf einen geplanten Anschlag auf Bali ermittelt werden. Eine Terrorzelle in der deutschen Stadt Dortmund, die sich selbst „Westfalenhalle Dortmund GmbH“ nennt, hatte ein Bekennerschreiben im Internet veröffentlicht: „Wir werden am 27. und 28. Februar auf der Insel Bali die Messe Inter-Tabac veranstalten.“ *2 Dank dieser Information konnte das Schlimmste verhindert werden. Internationaler Protest weltweit tätiger Nichtregierungsorganisationen taten ein übriges, die Verantwortlichen zum Handeln zu motivieren. So wandte sich unter anderem das „Forum Rauchfrei“ (drei bis vier aktive Mitglieder!), an den Chef der Terrorzelle, den Dortmunder Oberbürgermeister Ulrich Sierau (SPD). Sie sagten ihm im persönlichen Gespräch, das durch Vermittlung diplomatischer Kreise zustande kam: „Dortmund kills!“. Der weitere Verlauf des Gespräches ist vertraulich, aber laut informierten Kreisen hustete der Kriminelle der Delegation eins. Es bedurfte der Autorität einer der bedeutendsten Universitäten des Erdballs, um eine Wende zum Guten herbei zu führen. Prof. Tri Martiana, eine international anerkannte wissenschaftliche Autorität, Universität Airlangga, Indonesien, der bereits mehrfach als Nobelpreiskandidat für seine Antitabakforschung im Gespräch war, sprach den entscheidenden Satz: „Die Messe fördere den Kauf und Gebrauch von Tabak...!“ Wir danken Prof. Tri Martiana für den Mut, diese grauenerregende Wahrheit ausgesprochen zu haben! Wenige Menschen auf dieser Welt wären dazu in der Lage gewesen, ganz zu Schweigen davon, diese Folge zu erkennen; niemand zuvor war je auf diesen genialen Gedanken gekommen. Das brachte die Wende: Die Terrorzelle gab (vorläufig) auf und verschob den Anschlag auf unbestimmte Zeit.

Exklusiv können wir hier ein weiteres ekelhaftes Detail der vereitelten Pläne berichten: die Terrorzelle „Westfalenhalle Dortmund GmbH“ plante, Tabakproduktimitate auf der „Messe“ auszustellen, so zum Beispiel die sogenannten „Schokoladenzigaretten“. Es besteht laut einer aktuellen Studie ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Konsum von Tabakprodukten und der Verfügbarkeit von „Schokoladenzigaretten“ in Indonesien. Außerdem glauben neun von zehn indonesischen Jugendlichen, dass man schneller erwachsen wird, wenn man raucht. Wir empfehlen den Jugendlichen, und den Kinder auch, auf das Rauchen aus diesem Grund zu verzichten, weil: auch als Erwachsene wird man sie wie Kinder behandeln, außer, sie rauchen die ganzen Verbote in der Pfeife; wohl bekomms!

Allen Erwachsenen raten wir, die Laplace-Regel *3 zu beherzigen, aber nicht der Truthahn-Illusion *4 anheimzufallen. Nur weil es bislang noch legal und hierzulande je nach Region unter mehr oder weniger angenehmen Umständen möglich ist, das legale Produkt Tabak zu erwerben und zu konsumieren, bedeutet das noch lange nicht, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Denn: nur weil etwas lange Zeit so war, kann die Zukunft trotzdem ganz anders aussehen. Nach hundert Tagen Pflege und guter Fütterung schlachtet der Bauer den Truthahn, und keine Vorhersage auf Grund der ihm vorliegenden Daten hätte selbst einen statistisch begabten Vogel das vermuten lassen können – willkommen auf der Truthahn-Achse.

Bundesarchiv, Bild 102-08829 / CC-BY-SA

Bundesarchiv, Bild 102-08829 / CC-BY-SA

*1 Five Eyes: https://de.wikipedia.org/wiki/UKUSA-Vereinbarung
*2 http://www.westfalenhallen.de/messen/intertabac-asia/
*3 https://de.wikipedia.org/wiki/Laplace-Formel;
*4 http://buchbesprechung.blog.de/2013/07/06/risiko-richtige-entscheidungen-trifft-16216005/

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"Jubiläumsaktion 30. Januar"

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Donnerstag, 30. Januar 2014 um 00:00 Uhr

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Discite, moniti! - Lernt, ihr seid gewarnt!

Zum Jahrestages der faschistischen Machtergreifung startet unsere "Jubiläumsaktion 30. Januar". Wir überlassen diesen Jahrestag weder Nazis, Neonazis noch denen, die mehr oder weniger gut getarnt durch den braunen Sumpf waten. Daher rufen wir alle freiheitsliebenden lebensfrohen Bürger auf, sich dem Widerstand anzuschließen und die Gegenwehr zu stärken. 

Netzwerk Rauchen Poster

Netzwerk-Rauchen-Poster "Flussblick"

Nein, wir übertreiben nicht wieder mal maßlos! Wer auf dem Postermotiv Situationen aus seinem eigenen Alltag wiedererkennt, weiß: Geschichte wiederholt sich, aber niemals auf die gleiche Weise. Wer glaubt, Faschimus kommt stets mit der Hakenkreuzfahne, irrt.  Die allgegenwärtige Umerziehung des Bürgers zu einem nützlichen arbeitssamen asketischen kritiklosem Untertanen ist weit fortgeschritten, Stichwort: Nannystaat.. Gegenwehr tut not: schließen Sie sich an. Die größte Gefahr für unsere Freiheit geht nicht von der NPD und Konsorten aus, sondern von denen, die tatsächlich Macht ausüben!

Jeder, der nach eigenen Regeln leben will, ist uns herzlich willkommen. Besonders begrüßen wir neue Mitstreiter, die gerne aktiv sind. 

Zum Zusammenhang zwischen Faschismus und Nannystaat und insbesondere der Regulierung privater Lebensgewohnheiten hier beispielhaft:

Dieter Hildebrandt - Rauchen und Faschismus
Die Nazis und der Tabak

Als kleines Willkommensgeschenk gibt es das Netzwerk-Rauchen-Poster "Flussblick" (siehe Bild), Format A2, und das exklusive Netzwerk-Rauchen-Feuerzeug (jeweils solange Vorrat reicht).

Mitgliedsantrag (pdf): icon Aufnahmeantrag_NWR_F_01_2014 (59.67 kB)

Hotline: 01577 / 42 87 807

Exklusiv: Netzwerk Rauchen Feuerzeug

Exklusiv: Netzwerk-Rauchen-Feuerzeug

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95 Jahre Helmut Schmidt - 80 Jahre Rauch

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Montag, 23. Dezember 2013 um 15:35 Uhr

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95 Jahre Helmut Schmidt - 80 Jahre Rauch

Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt, laut einer aktuellen Bevölkerungsumfrage der beste bisherige Kanzler der Bundesrepublik, kann heute seinen 95. Geburtstag feiern. Netzwerk Rauchen gratuliert herzlich! 

Bundesarchiv, B 145 Bild-F048646-0033 / Wegmann, Ludwig / CC-BY-SA

Bild: Bundesarchiv_B_145_Bild-F048646-0033,_Dortmund,_SPD-Parteitag,_Helmut_Schmidt.jpg

Als 15jähriger rauchte er seine erste Zigarette und ist mittlerweile zur Ikone des unverdrossenen Rauchers avanciert. Er ignoriert fast ausnahmslos die ganzen lächerlichen Rauchverbote, die in der jüngeren Vergangenheit wie ein Krebsgeschwür um sich gegriffen haben, nicht, weil er sich einen Sonderstatus beimisst, sondern weil er die Tabakbekämpfung als eine vorübergehende Prohibitionswelle erkannt hat, von der er sich nicht beeindrucken lässt. Die unsägliche Brüsseler Tabakproduktrichtlinie lässt ihm wenigstens noch einige Jahre die geliebten Mentholzigaretten; wenn er sich aber also langlebig erweist wie manch andere Raucher, ob nun Johannes Heesters oder ein Großteil derjenigen Normalbürger, die wegen ihrer dreistelligen Geburtstage in den Medien Erwähung finden, so wird der Staatsmann von Welt seine internationalen Kontakte für die Beschaffung bemühen müssen.

Nachdem seine Gattin Loki, wie er leidenschaftliche Tabakgenießerin, bereits im Alter von 92 nach 80 Jahren starken Rauchens dahinscheiden musste, wünschen wir Helmut Schmidt an der Seite seiner neuen Lebensgefährtin, ebenfalls Raucherin, erfüllte weitere Jahre. Als Beispiel für seine vorbildlichen öffentlichen Äußerungen zum Thema Rauchen, von denen sich die nachgewachsenen Politiker-Generationen mal eine Scheibe abschneiden können, empfehlen wir ein Interview mit ihm aus dem Jahre 2008.

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Willy Brandt zum 100. – Ein Rauch von Geschichte

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Mittwoch, 18. Dezember 2013 um 13:34 Uhr

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Heute wäre der frühere Bundeskanzler Willy Brandt, Kämpfer gegen den Nationalsozialismus und einst Regierender Bürgermeisters des Vorpostens der freien Welt – als diese in manchem noch freier war – 100 geworden.

Bundesarchiv, B 145 Bild-F048639-0008 / Wegmann, Ludwig / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

Zu seinen Zeiten konnte er noch rauchend in Wahlwerbespots auftreten und mit der Zigarette im Mund Kindern Autogramme geben, ohne dass sich verkrampfte Moralapostel darüber echauffiert hätten. Der als Raucher heute bekannteste Altkanzler ist zwar Helmut Schmidt, doch auch Brandt war passionierter Tabakgenießer. Zwar ließ er das Zigarrerauchen, als der hierfür berühmtere Ludwig Erhard Kanzler wurde, und überließ das Pfeiferauchen – lange hatte der Friedensnobelpreisträger zur (Friedens-)Pfeife gegriffen – dem  SPD-Urgestein Herbert Wehner, den Zigaretten und Zigarillos blieb er aber zugetan. Darauf Ende der Sechziger Jahre angesprochen, erklärte er mit seiner unnachahmlich rauchigen Stimme: „Solange man nicht selbst das Gefühl hat, es schadet wirklich, warum soll man denn auf dieses Stimulans verzichten, wenn es nicht nur eine dumme Angewohnheit ist.“

Sein enger Vertrauter Egon Bahr, auch mit über 90 nach wie vor Tabakraucher, sagte über Brandt, dass, wenn ein Arzt ihm von Wein, Weib und Gesang abgeraten hätte, er eventuell das Singen eingestellt hätte. Jedenfalls ließ er sich Anfang der Siebziger nicht von seiner Gesundheitsministerin (den größten Teil seines Lebens blieb er von der Existenz eines solchen Ministeriums verschont) zum Verzicht bewegen und während seiner Kanzlerschaft durfte selbstverständlich bei Sitzungen des Bundeskabinetts zur Tabakware gegriffen werden. In Erinnerung an diesen bedeutsamen Staatsmann sollten wir heute mindestens eine mehr anzünden.

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Tabakproduktrichtlinie - Ekel-Politik aus Brüssel

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Dienstag, 26. November 2013 um 19:05 Uhr

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Tabakproduktrichtlinie

Ekel-Politik aus Brüssel

Das Europaparlament hat im vergangenen Monat durch Beschluss eine neue Runde in der Tabakbekämpfung, Raucherdiskriminierung und allumfassenden Bevormundung eingeläutet. 

Europaparlament - Dima Konsewitch

Das EU-Parlament während einer wegweisenden Debatte

Es wünscht sich eine novellierte Tabakproduktrichtlinie, die auf allen Tabakpackungen Ekelbilder* vorsieht; widerlicher ist nur die Fratze der Prohibition selbst, die solcher irreführenden, falschen und emotionalisierenden Propagandabotschaften bedarf oder sie nur als legitim erachtet. Aromastoffe in Tabakwaren, darunter – mit Verzögerungen – Menthol, werden verboten, und auch Vitamine. Sollen wir den EUrokraten vielleicht dankbar sein, dass sie uns wenigstens die dünnen „Slim“-Zigaretten lassen (wenn deren Packungen größer werden, damit der Staatsaufdruck noch draufpasst)? Soll es uns kalt lassen, wenn die ganze Regulierungsorgie gerade den mittelständischen Branchenunternehmen schadet (und damit die indirekt die Konzerne stärkt)? Dass der jahrhundertealte Tabakanbau hierzulande dadurch akut von der Ausrottung bedroht ist? Immerhin mussten die von Big Pharma unterstützten Antiraucher eine Schlappe hinnehmen, da ihr Plan, das Dampfen (sog. E-Zigarette) unter Pharma- und Apothekenmonopol zu stellen, gescheitert ist.

Aktuelle Kommentare mit Hintergründen dazu:



   

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