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Kritische Stimmen - eine Zusammenstellung

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Prof. Dr. Beda M. Stadler - Passivrauch: Vernebelte Argumente, April 2008


Prof. Ropohl - Passivrauchen als statistisches Konstrukt, November 2008


Prof. Stadler - Enttarnte Wunder, August 2008


Schnüss - Das Bonner Stadtmagazin, August 2008 - Trouble Smoking


Der Westen, 27.06.08 - Verbote sind die falsche Methode


Extrablatt 25. Oktober - Für Toleranz


Aargauerzeitung 20. Oktober 2007 - Ärztemeinung


Sydney Zion im Magazin Skeptic (englisch) - Science and SHS (Wisenschaft und Passivrauch) Teil 1 - Teil 2


Weltwoche 31. Juli 2007 - Die Feinde des Lebens


Neue Rheinische Zeitung, Hans-Detlev v. Kirchbach, Juli 2007 - Über missionarische und totalitäre Züge einer Gesundheitskampagne. Freiheit aushusten. (mit freundlicher Genehmigung der Chefredaktion der Neuen Rheinischen Zeitung)


FAZ, 13. Juli 2007, David Hockney - Ich rauche weil es mir gut tut


DEHOGA Kiel, Juni 2007 - Extrablatt für Toleranz Teil 1 - Extrablatt für Toleranz Teil 2


Deutsche Welle, Mai 2007 - Contra Rauchverbot: Meine Lunge gehört mir


Gedanken zur Zeit


Das Astrowetter-Blog, Mai 2007 - Die Erde ist keine Scheibe


Wirtschaft im Alpenraum - Der Kampf der Nichtraucher gegen die Raucher Teil 1 - Teil 2 (mit freundlicher Genehmigung der Redaktion)


Welt am Sonntag, 2. Januar 2005! - Die Früchte des Zorns


Basler Stab, 20. April 2007 - Rauchfreies Lokal für Raucher


NZZ am Sonntag, 8. April 2007 - Beda Stadler: Und jetzt einen Joint


Dipl.-Ing Günter Weber April 2007 - Statistiken über die Folgen des 'Blauen Dunstes' - Raucher/Nichtraucher: Lasst euch nicht einspannen ins üble Geschäft mit der Angst


Neue Zürcher Zeitung, 31. März 2007 - Die Verbotsgesellschaft: Wer vielleicht zur guten Tat Keine rechte Neigung hat, Dem wird Fasten und Kastein Immerhin erfrischend sein - Wilhelm Busch


Frankfurter Neue Presse, 23. März 2007 - Nation der Deppen


Freitag, 30. März 2007 - Die Kraft des Tresens


Zeit Online, 22. März 2007 - Der Terror der Tugend


Zitate zu Politik und Gesellschaft


Artikel in der taz, 9. März 2007: Das Verschwinden der Raucher - In der Debatte um Rauchverbote und Nichtraucherschutz werden die Raucher an den Rand gedrängt, diffamiert und kriminalisiert. Das verträgt sich schlecht mit den Grundsätzen einer pluralen Gesellschaft. [...]

Klingt akzeptabel? Zumindest als Diskussionsgrundlage? Nicht für "Pro Rauchfrei", nicht für die "Nichtraucher-Initiative Deutschland": Raucherlokale zu erlauben, "legalisiert die Körperverletzung mit Todesfolge". Wer im Online-Gästebuch der niedersächsischen Landesregierung den Wulff'schen Vorschlag verteidigt ("Der Staat soll sich nicht in alles einmischen"), wird sofort als Undercover-Tabaklobbyist verdächtigt, und sei er ansonsten noch so gegen das Rauchen: "Dieser Beitrag stammt niemals von einem Nichtraucher, denn kein Nichtraucher ist heute noch so dumm und fordert tödlichen Passivrauch in Gaststätten"; der Eintrag sei daher "strafrechtlich problematisch" und überhaupt durch den Webmaster zu löschen, denn er "zitiert sämtliche Argumente des VdC (Verband der Cigarettenindustrie)". [...]

Die Lobbyarbeit des DKFZ verdeckt, dass es bei der zugrundeliegenden wissenschaftlichen Analyse stets um Risiken geht. Der Schutz vor den Gesundheitsrisiken, die der moderne Lebensstil mit sich bringt, ist aber immer schon höchst verhandelbar gewesen. Auch das akzeptierte "Restrisiko" beim Betrieb von Atomkraftwerken besteht in der Vernichtung menschlichen Lebens. Das Prinzip "Kleinste Mengen sind zu viel" stellt einen Fremdkörper inmitten einer Regelungslandschaft dar, die ansonsten auf die Festlegung von Grenzwerten setzt, vom Schadstoffgehalt der Luft über den Anteil gentechnisch veränderten Materials in der Nahrung bis zur Belastung von Produkten mit krebserregenden Nitrosaminen. Dass ausgerechnet dort kein Pardon gegeben wird, wo es nicht um industrielle Produktion, sondern um das Verhalten einzelner (genauer: einer Minderheit) geht, hinterlässt nicht nur bei Rauchern ein schales Gefühl.


Artikel in der taz, 9. März 2007: SPD-Drogenbeauftragte will Rauchen im Auto verbieten.


Elsevier 9/2007, März 2007 Wissenschaft: Passivrauchen - Risiko ist gering


The Independent (UK), 02. Mai 2006 - Letztes Jahr erklärte die Gesundheitsministerin Patricia Hewitt, dass ein Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen "Tausende von Leben retten wird". Offizielle Schätzungen gehen davon aus, dass in Großbritannien pro Jahr 12.000 Menschen an den Auswirkungen des Passivrauchens sterben. In Schottland trat bereits im März (2006) ein Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen in Kraft, nachdem die irische Regierung die Vorreiterrolle übernommen hatte. Die walisischen Abgeordneten werden dem Beispiel folgen. In England wird das Rauchen in Pubs, Clubs und Restaurants ab Sommer 2007 verboten sein.

Aber keine dieser Restriktionen basiert auf dem überzeugenden Beweis, das Passivrauchen tötet. Es ist eine Behauptung, die großenteils dem scheinheiligen Aberglauben entspringt, dass es keinen Rauch ohne Tod geben kann. Wissenschaftler von Ruf geben dies zu. Bei den Desert Island Discs 2001 sagte Sir Richard Doll, der den unwiderlegbaren kausalen Zusammenhang zwischen Aktivrauchen und Lungenkrebs bewiesen hat, "Die Auswirkung, wenn andere Menschen in meiner Anwesenheit rauchen, ist so gering, dass mich dies nicht beunruhigt.


Beschwerdebrief an den Spiegel, 22. Feb. 2007


Die Welt Online, 28 Feb. 2007: Der Staat verbietet zu gern und zu viel. - Allen Kritikern von Fortschritt und Zivilisation zum Trotz: Die Moderne tut dem menschlichen Organismus gut. Die Bewohner der westlichen Industrieländer werden immer gesünder. Das Rauchen ändert daran nichts. Und – Menschen haben ein Recht auf Laster.


Die Tageszeitung, 27. Feb. 2007: Macht nur so weiter! - Auch noch eine Idee, wo man das Rauchen verbieten könnte? Um den "Nichtraucherschutz" geht es in Wahrheit schon lange nicht mehr - es geht gegen die Raucher, und zwar um jeden Preis.


Die Welt, 27. Feb. 2007: Warum die Anti-Raucher-Kampagen Heuchelei ist - Die Kampagne gegen Zigarettenqualm trägt hysterische Züge. Dahinter steckt Lustfeindlichkeit. Und die Suche nach klaren Feindbildern in einer unübersichtlichen Welt. Imre von der Heydt zeigt, wie heuchlerisch und undemokratisch die Anti-Raucher-Kampagne ist.


Demokratie braucht MUT - Es geht um einen demokratischen Konsens wider die Hysterie durch lancierte Pseudo-Studien und Behauptungen.


Statement zum Nichtraucherschutz - Macht ist Verantwortung. Oder: Nichtraucherschutz ja, aber wir müssen die Kirche im Dorf lassen.


krass, 05. Sep. 2006: Völlig hysterischer Gesundheitswahn - Massenarbeitslosigkeit, Krise der Sozialsysteme, Verarmung, Bildungsmisere, Gefährdungen durch die Globalisierung, Rechtsextremismus. Fürwahr keine verheißungsvollen Aussichten in dieser Gesellschaft. Schön, wenn man sich dann mal wenigstens mit einer Tüte Chips vor die Glotze knallen oder in der Kneipe mit FreundInnen ein Bierchen trinken oder ein Zigarettchen rauchen kann. Das kann man ja. Oder? Naht auch dort die Bedrohung?


Weltwoche, 18. Jan 2007: Und jetzt tief Luft holen - Die Faktenlage ist zurzeit so, dass niemand bezweifelt: Rauchen ist für die Raucher gefährlich. Dass aber auch Mitraucher ernsthaft bedroht sind, scheint wissenschaftlich kaum zu erhärten. Die Frage bleibt, ob diese magere Faktenlage genügt, um den Schutz der Nichtraucher noch weiterzutreiben. In der Zwischenzeit ducken sich die Raucher vor jeder noch so blöden Behauptung. Akzeptiert wird selbst die Behauptung, die räumliche Trennung von Rauchern und Nichtrauchern bringe nichts. Dem sicheren Aus der Zigarette an der Theke folgt wohl bald ein Rauchverbot in Mehrfamilienhäusern.
Audio: Harmloser Zigarettenqualm


Cato Institute, Februar 2007: The Case Against Smoking Bans - In the end, a laissez-faire policy that would permit private business owners to tailor their own smoking policies according to the demands of their patrons is most likely to maximize social welfare by providing an optimal allocation of both smoking and smoke-free establishments.

But ban advocates generally are not in a position to judge the cost side of reducing smoking because they do not know the degree of utility smokers experience by smoking. Smokers themselves, who these days are aware of the risks of smoking, appear to believe that the benefits they experience from the activity outweigh the costs. It is thus not at all clear that eliminating smoking will enhance social welfare.

The harder anti-smoking forces work to coerce people into quitting smoking, and the more they engage the government and other establishment institutions in their efforts, the more rebellious — and thus the “cooler” — smoking becomes. Even advocates of the use of smoking regulation to alter social norms acknowledge that overly intrusive regulations may result in this sort of “norm backlash.

Ö1 Inforadio - Ö1 Mittagsjournal
Barbara Gansfuß: Der Streit Raucher gegen Nichtraucher ist manchmal wirklich Brutalität. Schon das Thema Nichtraucherzonen bringt bei Vertretern beider Gruppen das Blut in Wallung. Rudolf Trinkl, Obmann der Wohlfahrtseinrichtung der Tabaktrafikanten, findet den Angriff auf die Raucher wörtlich "nicht lustig". Die Nichtraucherzonen seien in Ordnung, aber ein generelles Rauchverbot in Lokalen dürfe nicht kommen. Nichtraucherschutz sei nur der Deckmantel, sagt Trinkl, in Wahrheit wolle die Politik das Rauchen verbieten. Für den Raucher müsse ein "lebenswerter Raum bleiben". Es habe Versuche geben Nichtraucherlokale zu installieren, aber es scheine so zu sein, dass der Nichtraucher überall dort sein wolle, wo der Raucher sei, so Trinkl. Für ihn scheinen die Raucher als lustiger und gesellschaftsfähiger.

Rockenbauer: "Nichtraucherzonen sind Unsinn"
Für Robert Rockenbauer, Leiter der Schutzgemeinschaft für Nichtraucher, ist klar, dass Nichtraucherzonen die Nichtraucher nicht schützen. "Nichtraucherzonen sind ein Unsinn und Augenauswischerei". Er fordert Gesetze zum Schutz der Nichtraucher, da es mit einer freiwilligen Vereinbahrung nicht gehe.. Das wisse man seit 1993.

Gastronmin: "Kein Problem mit Rauchverbot"
Im Aux Gazelles in Wien gibt es ein Restaurant, ein Cafe, einen Club, die alle weitläufig und offen sind. Selbstverständlich gibt es Nichtraucherzonen, die allerdings selten dezidiert verlangt werden, sagt Gastronomin Christine Ruckendorfer. Man achte zwar auf die Umsetzung der Zonen, aber solange es nicht wirklich Regeln gebe und ein Raucher einen Tisch haben wolle, dann werde man ihn auch dorthin setzen, so Ruckendorfer. Kontrollen gab es hier noch nicht, die jetzige Regelung sei zu schwammig, sagt Christine Ruckendorfer. Mit einem generellen Rauchverbot hätte sie kein Problem, man müsse sich auch an Verkehrsregeln halten.

Raucher will Raucherclub gründen
Der starke Raucher Rudolf Trinkl hingegen will auf Zigarette nach einem guten Essen nicht verzichten. Er hat vorgesorgt. Kommt ein Rauchverbot gründet er einen Club nur für Raucher. Dort könne dann nach der Anmeldung jeder Raucher hingehen. Das geschehe als Ersatzlösung auch in Irland.

Freie Luft für freie Bürger
Dass Raucher behaupten, ihre persönliche Freiheit sei durch Rauchverbote eingeschränkt, ist für Robert Rockenbauer schlicht unverschämt. Man müsse dem Raucher sagen, dass die Privatsphäre nur die eigenen vier Wände seien, so Rockenbauer.. Er fordert "freie Luft für freie Bürger"

Die Kontrollen der Nichtraucherzonen durch Beamte des Gesundheitsministeriums dienen jetzt einmal der Bestandsaufnahme, Strafen gibt es vorerst nicht.


 

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