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Konjunkturprogramm für die Mafia

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Netzwerk Rauchen verurteilt geplante Tabaksteuererhöhung

Die von der schwarz-gelben Koalition in Berlin geplante Tabaksteuererhöhung stößt auf erbitterten Widerstand beim Netzwerk Rauchen.

„Die deutschen Raucher haben es endgültig satt, gleichzeitig schikaniert und ausgenommen zu werden“, so der Vorwurf des Bundesvorsitzenden Michael Löb an die Regierungsparteien. „Außerdem sind Tabaksteuern in prohibitiver Höhe nichts weiter als ein Konjunkturprogramm für die Mafia. Der schon jetzt nicht mehr kontrollierbare Zigarettenschmuggel wird explodieren.“
Bereits jetzt gehen ungefähr 80 Prozent des Preises einer Schachtel Zigaretten an den Staat.
aboutpixel.de / Geld eintreiben © Peter Ehmann

aboutpixel.de / Geld eintreiben © Peter Ehmann

Netzwerk Rauchen spricht sich gegen die Tabaksteuer als ‚Sündensteuer‘ aus und will Tabakwaren wie jedes andere Produkt besteuert sehen. „Es muss Schluss sein mit der finanziellen Bestrafung von Genießern sowie der eiskalten Verarmungspolitik gerade gegenüber wirtschaftlich Schwächeren“, heißt es in einer Erklärung des Vereins, der bei der derzeitigen Besteuerung Schmuggel als „Notwehrmaßnahme“ betrachtet.

Nicht nur angesichts der über viele Jahrzehnte immensen Beiträge der Raucher zum Staatssäckel fordert Netzwerk Rauchen das Ende jedweder Verbote und Diffamierungskampagnen zu ihren Lasten.

icon PM_7_2010_Steuererhöhung (193.59 kB)

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