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Raucher sind ein Milliardengeschäft für die Allgemeinheit

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Neue Studie zu Kosten des Tabakgenusses

„Rauchen ist gut für die Gesellschaft - zumindest finanziell“ lautet der Titel eines aktuellen Beitrags in verschiedenen Medien. Um 400 Milliarden Euro sollen die Raucher einer aktuellen Studie für die Allgemeinheit günstiger sein, was den Autor des Presseartikels offenbar überrascht. Uns beim Netzwerk Rauchen nicht, wir wissen schon lange, dass die These vom Volksschädling Raucher nicht haltbar ist. Über sämtliche Sozialversicherungen usw. gerechnet, entstehen seitens der Raucher weniger Kosten als durch Nichtraucher, übrigens auch dann, wenn die turmhohe Tabaksteuer nicht mitgerechnet wird. Das sehen auch die Forscher hinter der zitieren Studie, Finanzwissenschaftler vom Karlsruher Institut für Technologie, so, die dann noch von immerhin 36 Milliarden „plus“ ausgehen.

schulle54_Goldstumpen

Bild: schulle54 - Goldstumpen

Und wie wird das rauchenden Menschen gedankt? Mit Stigmatisierung, Pathologisierung, Diskriminierung und dem Versuch, den Tabak ganz vom Antlitz dieses Planeten verschwinden zu lassen.
Die Bekämpfung des Rauchens beruht nach einer Aussage von John Banzhaf, einem namhaften US-amerikanischen Antitabakaktivisten auf drei Säulen: der Gesundheitsgefahren durch das Rauchen (die gerne einseitig dargestellt, überzogen und manchmal konstruiert werden), dem Risiko Passivrauchen (ein komplett erfundener Aberglaube unserer Zeit) und eben der Behauptung, dass Raucher der Gesellschaft auf der Tasche lägen (ganz im Gegenteil!).
Wir wollen natürlich nicht den leider üblichen unseriösen Weg gehen, nur anhand der Medienveröffentlichung über eine Studie zu urteilen. Wir verweisen stattdessen auf den Bereich „Die Kosten der Nichtraucher für die Gesellschaft“  im Wissenschaftsportal von FORCES International mit diversen Quellen zum Weiterlesen.
Wir wollen auch keineswegs den Nichtraucher zum wirtschaftlichen Problemfall erklären. Netzwerk Rauchen verlangt aber ein Ende der unrichtigen Propaganda, die Raucher in völliger Verkennung der Realität  zu Sündenböcken und Parasiten abstempelt. Und eines wird auch ganz deutlich: Die Tabaksteuer gehört sofort abgeschafft! Korrekt und fair wäre im Gegenzug sogar eine weitere Entlastung, etwa durch Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes auf Tabakwaren. Man kann übrigens weitere Milliarden einsparen, wenn man auf Raucherhatz und Tabakbekämpfung verzichtet. Zugleich hat die geradezu einzigartig extreme Gängelung einer Personengruppe, wie die Raucher sie erfahren, ein Ende zu finden. Der Autor eines anderen Artikels aus gleichem Anlass spielt sie herunter, er erwähnt nicht die prohibitive Höhe der Tabaksteuer, die – über Jahre aufsummiert – manche Geldstrafe für Kinderpornobesitzer übersteigt, die kommenden Ekelbilder, die sich krebsartig ausbreitenden Rauchverbote oder das Herumpfuschen der EU im Tabak selbst, was etwa den Geschmack betrifft.
Überhaupt ist auffällig, wie der Journalist seinen Beitrag beginnt. Wenn man heutzutage etwas schreiben möchte, das die Raucher in kein ganz schlechtes Licht stellt, muss man sie offenbar zum Ausgleich erstmal beleidigen: „Sie sind Gefangene ihrer Sucht, haben gelbe Zähne, sind häufiger krank“. Und für derlei primitive Beschimpfungen zahlen die Raucherinnen und Raucher der Gesellschaft auch noch hunderte Milliarden. Zeit, dass sich was ändert.

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