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Frank Davis auf Deutsch

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DAS IMPERIUM BRAUCHT EINEN IMPERATOR

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(Originaltitel: The Empire Must Have An Emperor)
Heute geht's bei Frank Davis allgemein um die Planung unseres Lebensstils von oben her.
Den Leitsatz dazu hat ein anderer englischer Blogger, Dick Puddlecote, der englischen Zeitung "The Telegraph" entnommen, und da heißt es:
"Erwachsene und Kinder sollten von der Regierung angewiesen(!) werden, ihren Zuckerkonsum zu halbieren" ...
Frank zieht erst mal Parallelen zur Stadtplanung:
"Damals in den Sechzigern waren Hochhäuser und Stadtplanung der letzte Schrei. Grundgedanke war: Wenn Städte vernünftig geplant seien, könne man darin viel angenehmer leben als wenn sie wie Kraut und Rüben gewachsen sind.
Das meiste von der 'wohlgeplanten Stadt' schien mir allerdings immer völlig seelenlos ausgefallen zu sein, und die meisten Leute scheinen ein Leben in ungeplanten Gegenden zwischen Kraut und Rüben zu bevorzugen. So haben wir denn inzwischen wohlgeplante Flachbebauung, die sich schwer anstrengt, möglichst ungeplant auszusehen und Kraut-und-Rüben-Atmosphäre zu vermitteln."
"So, und nun haben wir also Lebensstilplanung. Und es ist im Wesentlichen dieselbe Stadtplanungsmentalität, die sich einem neuen Problem zuwendet, weil sie an der Lösung des älteren gescheitert ist.
...
Es kommt mir so vor, dass ein einmal existierender Trupp von Planern, der Pläne für alle anderen macht, auch willens ist, die anderen zur Erfüllung seiner Pläne zu zwingen. Und so muss sich letztendlich immer ein Chefplaner herausbilden, dem alle anderen Planer untergeordnet sind.
Wenn alle Betroffenen sich einig sind, dass Zwang zur Erfüllung ihrer Pläne erforderlich ist, sind sie sich auch darüber einig, dass es Einstimmigkeit unter den Planern zugunsten des Plans geben muss - _einen_ Planer."
Frank nennt als Beispiel die Fünfjahrespläne der Sowjets, aus denen sich Chefplaner wie Lenin und dann Stalin herausgebildet haben, die dann unbedingte Fügsamkeit eingefordert haben. Und er sieht dieselbe Entwicklung heutzutage in der EU im Zusammenhang mit Griechenland, das ebenfalls unter Zwang zur Konformität gezwungen wird. "Wenn die EU nicht zerfällt, ist das Auftreten eines Chefplaners zu erwarten. Ein neuer Diktator oder Zar oder Kaiser. Das EU-Imperium muss einen Imperator haben. Und er (oder sie) wird höchstwahrscheinlich der rücksichtsloseste Zwangsplaner von allen sein."
"Die Pläne funktionieren natürlich nie. Die Planer können nie weit in die Zukunft blicken oder die Folgen ihrer Planungen voraussehen. Sie tragen Scheuklappen und sind dogmatisch - die Katastrophe ist also mehr oder minder unvermeidlich.
Aber nichts von alledem scheint jemals jemanden davon abzuschrecken, ehrgeizige Pläne für alle anderen zu machen. Denn den Beteiligten ist offenbar sonnenklar: Um eine 'bessere Welt' oder eine 'gerechte Gesellschaft' oder ein 'nachhaltiges Wirtschaftsmodell' zu schaffen, brauchst du erst mal - einen PLAN!
Doch kaum haben die Planungen 'für eine bessere Welt' begonnen, sind wir schon auf dem besten Weg zum Totalitarismus und in die Diktatur."
Original: https://cfrankdavis.wordpress.com/2015/07/13/the-empire-must-have-an-emperor/
FB-NWR: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10152826913046595/
Frank Davis auf der Netzwerk Rauchen - Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/search/?query=frank%20davis

(Originaltitel: The Empire Must Have An Emperor)

Heute geht's bei Frank Davis allgemein um die Planung unseres Lebensstils von oben her.

Den Leitsatz dazu hat ein anderer englischer Blogger, Dick Puddlecote, der englischen Zeitung "The Telegraph" entnommen, und da heißt es:

"Erwachsene und Kinder sollten von der Regierung angewiesen(!) werden, ihren Zuckerkonsum zu halbieren" ...

Frank zieht erst mal Parallelen zur Stadtplanung:

"Damals in den Sechzigern waren Hochhäuser und Stadtplanung der letzte Schrei. Grundgedanke war: Wenn Städte vernünftig geplant seien, könne man darin viel angenehmer leben als wenn sie wie Kraut und Rüben gewachsen sind.

Das meiste von der 'wohlgeplanten Stadt' schien mir allerdings immer völlig seelenlos ausgefallen zu sein, und die meisten Leute scheinen ein Leben in ungeplanten Gegenden zwischen Kraut und Rüben zu bevorzugen. So haben wir denn inzwischen wohlgeplante Flachbebauung, die sich schwer anstrengt, möglichst ungeplant auszusehen und Kraut-und-Rüben-Atmosphäre zu vermitteln."

"So, und nun haben wir also Lebensstilplanung. Und es ist im Wesentlichen dieselbe Stadtplanungsmentalität, die sich einem neuen Problem zuwendet, weil sie an der Lösung des älteren gescheitert ist.

...

Es kommt mir so vor, dass ein einmal existierender Trupp von Planern, der Pläne für alle anderen macht, auch willens ist, die anderen zur Erfüllung seiner Pläne zu zwingen. Und so muss sich letztendlich immer ein Chefplaner herausbilden, dem alle anderen Planer untergeordnet sind.

Wenn alle Betroffenen sich einig sind, dass Zwang zur Erfüllung ihrer Pläne erforderlich ist, sind sie sich auch darüber einig, dass es Einstimmigkeit unter den Planern zugunsten des Plans geben muss - _einen_ Planer."

Frank nennt als Beispiel die Fünfjahrespläne der Sowjets, aus denen sich Chefplaner wie Lenin und dann Stalin herausgebildet haben, die dann unbedingte Fügsamkeit eingefordert haben. Und er sieht dieselbe Entwicklung heutzutage in der EU im Zusammenhang mit Griechenland, das ebenfalls unter Zwang zur Konformität gezwungen wird. "Wenn die EU nicht zerfällt, ist das Auftreten eines Chefplaners zu erwarten. Ein neuer Diktator oder Zar oder Kaiser. Das EU-Imperium muss einen Imperator haben. Und er (oder sie) wird höchstwahrscheinlich der rücksichtsloseste Zwangsplaner von allen sein."

"Die Pläne funktionieren natürlich nie. Die Planer können nie weit in die Zukunft blicken oder die Folgen ihrer Planungen voraussehen. Sie tragen Scheuklappen und sind dogmatisch - die Katastrophe ist also mehr oder minder unvermeidlich.

Aber nichts von alledem scheint jemals jemanden davon abzuschrecken, ehrgeizige Pläne für alle anderen zu machen. Denn den Beteiligten ist offenbar sonnenklar: Um eine 'bessere Welt' oder eine 'gerechte Gesellschaft' oder ein 'nachhaltiges Wirtschaftsmodell' zu schaffen, brauchst du erst mal - einen PLAN!

Doch kaum haben die Planungen 'für eine bessere Welt' begonnen, sind wir schon auf dem besten Weg zum Totalitarismus und in die Diktatur."

Original: https://cfrankdavis.wordpress.com/2015/07/13/the-empire-must-have-an-emperor/

FB-NWR: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10152826913046595/

Frank Davis auf der Netzwerk Rauchen - Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/search/?query=frank%20davis

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