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Frank Davis auf Deutsch

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  • Doktor Bonettis Stunde der Wahrheit
    Eine Charakteristik unserer schnelllebigen Zeit besteht darin, dass die Sensationen von gestern oder vorgestern heute längst vergessen sind. Problematisch daran ist, dass dies dazu führt, dass die abenteuerlichsten Fehlprognosen verbreitet werden können...

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SCHNELLE ANTWORTEN

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(Originaltitel: Quick Replies)

Heute gibt’s bei Frank nur drei Fremdzitate, aber natürlich interessante. Mindestens zwei davon machten auf Englisch auch bei uns bereits die Runde auf Facebook.

»Tabakhändler gingen am Dienstag in französischen Städten auf die Straße, um gegen die Einführung von 'Plain Packaging' auf Zigarettenpackungen zu demonstrieren. [Anm.: Der Begriff 'Plain Packaging' - wörtlich: 'Schlichte Verpackung' und insofern ein Hohn, als damit die Pflichtbedruckung mit perversen Schockbildern gemeint ist - wurde nie auf Deutsch übersetzt. Auch Frau Pötschke-Langer spricht von 'Plain Packaging'.] Die umstrittene Maßnahme, die Teil des neuen Gesundheitsgesetzentwurfs der Regierung ist, wird am 14. September im Senat diskutiert.
[...]
In mehr als 80 Städten ganz Frankreichs versammelten sich Hunderte von Tabakhändlern in Ablehnung des neuen Gesetzes, eine Woche vor dessen Prüfung durch den Senat.
In Paris wurden über vier Tonnen Karotten in der Nähe des Finanzministeriums aufgeschüttet, unter Bezugnahme auf die orangefarbenen Symbole über dem Eingang französischer Tabakläden.
Auf Spruchbändern war zu lesen: 'Tabakläden zu beseitigen reduziert das Rauchen nicht'.«
[Quellenlink im Originalbeitrag, s.u.]

»Bin nur ich der Meinung, dass Cancer Research UK [die britische Variante des DKFZ] nur ein Pharmaunternehmen ist, das sich hinter dem Vorwand versteckt, eine Krebshilfeorganisation zu sein, ein Wolf im Schafspelz? Als wir den Vorstandschef vor ein paar Jahren interviewten und ihn nach seinen Zielen fragten, antwortete er sofort: 'Mehr Leute für klinische Arzneimittelstudien zu bekommen als in jedem anderen Land'. Man hätte doch gehofft, dass das Ziel eher mit allen potenziellen Heilmethoden und einem bisschen mehr Schwerpunkt auf Patienten zu tun gehabt hätte ...«
[Quellenlink im Originalbeitrag, s.u.]

»Ich mag Leute, die rauchen.
Ich mag Leute, die rauchen und trinken.
Ich mag Leute, die rauchen, trinken und die Schullehrer, Therapeuten, Politiker und andere Frömmler ignorieren, die sich dafür zuständig fühlen, wie andere ihr Leben leben. Zum Teufel mit ihnen allen.
Raucher und Trinker sind eine unabhängige Spezies, die das Leben genießt; Politiker sind ranzige Demagogen, die ihre billige Rhetorik gegen Idiotenstimmen einwechseln.
[...]
Unsere Therapeuten und Lehrer sind müde Schwächlinge, die auf Nikotin und Bourbon verzichten, nur weil sie Schiss davor haben, was ihre Nachbarn, Kollegen und Mitdemokraten denken könnten. Wenn sie beim Rauchen erwischt werden, werden sie vielleicht nicht mehr zum nächsten Zentralplanungsausschuss eingeladen. Wenn sie mit Kautabak erwischt werden, werden sie vielleicht gemieden, ausgegrenzt, gefeuert und geschieden. So was gibt’s in unseren Kreisen einfach nicht, wisst ihr.
Vor einer Generation oder so rauchten Amerikaner zwei Päckchen pro Tag, tranken drei Martinis zum Mittagessen und bauten die Golden Gate Bridge, das Autobahnnetz, das Yankee-Stadion, schrieben die besten Romane, Gedichte und Reportagen des 20. Jahrhunderts, schickten Raketen zum Mond und brachten nebenher noch den Kindern das Angeln bei, das Jagen, das Ballspiel und den Umgang mit dem Akkordeon. Aber diese Eltern rauchten und tranken. Sehr schlechte Vorbilder.
Unsere jetzige Generation ist viel klüger und weiß es besser; keiner raucht oder trinkt oder baut irgendwas auf als den eigenen Lebenslauf und sein Ego. Sie machen mit ihren Smartphones herum, planen Termine und Besprechungen, bringen nichts zustande und gehen zeitig nach Hause zu ihrem organischen fettarmen, ballaststoffreichen, zuckerfreien Fresschen mit Tofu-Beilage. Für mich bitte keinen Nachtisch, ich bin laktoseempfindlich.
Jetzt wohnen wir in Städten, in denen nichts mehr zuwege gebracht wurde, seit ein altes Hotel in der Stadtmitte zugunsten eines neuen Hundeparks mit Grünanlagen, Stadtwander- und Radwegen abgerissen wurde. Und mit Rauchverbotsschildern alle paar Meter.«
[Quellenlink im Originalbeitrag, s.u.; es ist ein Kommentar in einer kalifornischen Regionalzeitung - eines Nichtrauchers übrigens, gemäß dortiger Fußnote]

Original: https://cfrankdavis.wordpress.com/2015/09/09/quick-replies/

NWR-FB: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10152939951521595/

Frank Davis auf der Netzwerk Rauchen - Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/search/?query=frank%20davis

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