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VERSCHIEDENE ZEITUNGSNOTIZEN

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(Originaltitel: Various News Items)

"Dank an Simon Clark für den Bericht des Manifesto Clubs, 'Ausgeräuchert: Die Überregulierung der Raucher an öffentlichen Orten':

»Rauchverbote im Freien sind wohl kaum aus gesundheitlichen Gründen gerechtfertigt. Rauchen unter freiem Himmel schädigt eindeutig niemandem außer dem eigentlichen Raucher [...]

Die Hauptbegründung für Rauchverbote im Freien besteht darin, dass andere Leute dem 'Raucher-Verhalten' aussetzt werden. Das heißt, das Rauchen wird verboten, weil beschlossen wird, dass diese Angewohnheit ein schlechtes Beispiel für andere darstellt, namentlich für Kinder. Der Raucher im Park, sagen Kommunen und Gesundheitsbehörden, vermittelt den Eindruck, dass Rauchen 'normal' ist. Mit dem Verbot im Freien wollen örtliche Behörden das Rauchen 'denormalisieren', also zeigen, dass die Angewohnheit nicht normal ist.

Hier wird jemand nicht für einen den anderen zugefügten Schaden verantwortlich gemacht, sondern für seine Rolle bei der Bildung allgemeiner Normen, oder besser: von Normen, die von der Verwaltung missbilligt werden.

Meist sind diese Anti-Raucher-Praktiken sogenannte 'freiwillige Verbote'. Sie werden nicht mittels Strafgesetzbuch und Geldstrafen durchgesetzt, sondern mit den Mitteln emotionaler Manipulation. Schilder sind oft in Kinderschrift geschrieben, mit Botschaften wie: 'Denk an die kleinen Lungen', 'Kinderrechte gelten' [...]«

Die 'Tabakkontrolle' bringt die Scham über die Raucher:

»Nach einer Testphase der Werbeeinschaltungen wurde das Schamgefühl bei gegenwärtigen Rauchern und solchen, die kürzlich damit aufgehört hatten, als sehr ausgeprägt festgestellt. Auf Basis dieser Ergebnisse wurde eine Fernsehwerbung mit einem Scham-Appell [höchstwahrscheinlich in Anlehnung an den sog. 'Furchtappell' - s. unter diesem Stichwort in der dt. Wikipedia -; d. Übers.] entwickelt und ausgestrahlt [...]. Die Werbung präsentierte verschiedene Szenarien mit Einzelpersonen, wie sie ihr Rauchen vor anderen verbargen. Die Kampagne wurde ausgewertet nach Wahrnehmung, Glaubwürdigkeit, Bedeutungsempfinden und Verhaltensweisen beim Rauchen.
Ergebnis: Es wurde festgestellt, dass sich Raucher von den Scham-Appell-Spots angesprochen und zum Aufhören/Reduzieren ermutigt fühlen. Etwa 4/5 (78%) der einbezogenen Raucher erinnerten sich an den Spot [...] Um die 3/4 (72%) empfanden ihn als persönlich bedeutsam und die Hälfte (53%) berichteten, sie hätten seit Beginn der Kampagne das Rauchen erfolgreich aufgegeben, aufzugeben versucht oder die Anzahl der gerauchten Zigaretten reduziert.«

In Israel:

»In den letzten paar Jahren haben hatten nach den Worten des Juristen und Leiters des Israelischen Rats zur Vorbeugung gegen das Rauchen, Amos Hausner, staatliche Anstrengungen zur Vorbeugung ungesetzlichen Rauchens und zur Durchsetzung bestehender Gesetze sehr wenig Auswirkungen gehabt.
'80% der Bevölkerung rauchen nicht', sagte er der Jerusalem Post, 'aber das Gesundheitministerium scheiterte an der Schaffung einer Atmosphäre zur Abschreckung der Raucher vor dem Rauchen in der Öffentlichkeit und der Geltendmachung von Rauchverboten in Räumlichkeiten durch die Eigentümer, obwohl das ihre Pflicht und in ihrem Interesse ist. Der Staat investiert überhaupt nicht in die Vorbeugung vor dem Rauchen; das Ministerium muss zig Millionen Schekel von der Staatskasse für Erziehung, Anti-Rauchen-Werbung und -Durchsetzung verlangen.'«

Ich kann mir nicht helfen, für mich ist Hausner ein sehr kränklich aussehender Mann mit einem für seinen Hals um einige Nummern zu großen Kragen.

Original: https://cfrankdavis.wordpress.com/2015/10/22/various-news-items-3/

NWR-FB: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10153013514301595/

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