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EINE STATISTISCHE UNTERSUCHUNG

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(Originaltitel: A Statistical Investigation)

"Zur WHO-bezeichnet-Speck-als-so-schlimm-wie-Zigaretten-Sache:

»Experten greifen Behauptung an, Speck sei ein 'so großes Krebsrisiko wie Rauchen' -

Dr. Ian Johnson vom Institut für Nahrungsmittelforschung sagt:
'Es ist sicherlich äußerst unpassend, irgendwelche nachteilige Auswirkungen von Speck und Würstchen auf das Darmkrebsrisiko mit den Gefahren des Tabakrauchs zu vergleichen, der mit bekannten chemischen Karzinogenen belastet ist und das Risiko für Lungenkrebs bei Rauchern um das rund Zwanzigfache erhöht.'«

Eines der Dinge, die mich an vielen dieser epidemiologischen statistischen Untersuchungen verwirren, ist, dass viele davon von Ärzten durchgeführt wurden. Richard Doll zum Beispiel war Arzt. Ebenso Ernst Wynder. Und George Godber. Und die WHO steckt hinter der Speck-Panikmache. Was uns also oft begegnet, ist ein Häuflein von Ärzten, die in Statistik machen, wofür sie wahrscheinlich wenig oder gar keine Ausbildung haben. Sie fischen da in fremden Gewässern.

Und wie kommt es, dass jemand von der Nahrungsmittelforschung auf diese statistischen Studien reagiert?

Ich frage mich immerzu, was wohl richtige Profistatistiker von diesen Studien halten. Also habe ich mich heute daran gemacht, das mal ein bisschen zu untersuchen.

Was ich zuerst entdeckte, war, dass Großbritannien eine Königliche Statistische Gesellschaft hat. Ich wollte wissen, ob sie den Speck-macht-Krebs-Schrecken trommelt, aber es wurde nicht einmal erwähnt.

Dann sah ich mir ein paar von den Videos auf der Webseite an, unter anderem eines, in dem der Präsident der Gesellschaft eine Art Rückblick auf den Stand der Gesellschaft im Juni 2015 vermittelt. Er redete eine Menge über Computer und Computersprachen, aber da war keine Erwähnung von Richard Doll oder Bradford Hill. Er brachte auch die Anwendung statistischer Methoden in Afrika zur Sprache, um den Überblick bei den verschiedenen ansteckenden Krankheiten zu behalten, und die Schwierigkeiten dabei.

Er redete ungefähr eine Stunde, und ich hoffte/erwartete die ganze Zeit, dass er auch über Tabak, Alkohol, Zucker, Salz reden würde und die Flut der statistischen Studien, mit denen wir alle allzu vertraut sind. Aber kein Wort davon.

Ich warf auch einen Blick auf den Verhaltenskodex des Gesellschaft und war ein bisschen verstört, dies vorzufinden:

»Kollegen sollten sich immer ihrer vorrangigen Verantwortung für das Allgemeinwohl bewusst sein; einschließlich öffentlicher Gesundheit, Sicherheit und Umwelt.«

Dies könnte bedeuten, dass die Königliche Statistische Gesellschaft von Gesundheits- und Umweltaktivisten bereits überrannt worden ist, wie fast alles andere auch. Aber keines der Videos, die ich mir heute Nachmittag ansah, schien besonders gesundheits- oder umweltorientiert zu sein. Dennoch wäre ich davon ausgegangen, dass Ehrlichkeit und Integrität die Hauptanforderungen in einem Verhaltenskodex wären, nicht Volksgesundheit und Sicherheit.

Bei all dem Anhören interessanter Reden hatte ich jedoch immer noch keine Ahnung über die Einstellung der Königlichen Statistischen Gesellschaft zur Flutwelle der statistischen Speck-macht-Krebs- und Käse-so-süchtigmachend-wie-harte-Drogen-Studien.

Also dachte ich mir, ich gehe gleich ganz nach oben und frage den Präsidenten der Gesellschaft in einer E-Mail. Ich zitierte verschiedene dieser Panikmache-Geschichten und sagte, ich glaube nichts davon. Meine Frage an ihn war:
'Meinen Sie nicht, dass eine erhebliche Gefahr darin besteht, dass die gesamte Statistikwissenschaft von der Fülle solcher Horrorgeschichten in Verruf gebracht wird?'

Keine Ahnung, ob ich von so einer erhabenen Person je eine Antwort bekomme.

Ich werde es euch wissen lassen.

Original: https://cfrankdavis.wordpress.com/2015/10/28/a-statistical-investigation/

NWR-FB: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10153016472451595/

Frank Davis auf der Netzwerk Rauchen - Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/search/?query=frank%20davis

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