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MUSIKER ZAHLEN GELDSTRAFE FÜR KNEIPENBESITZERIN

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(Originaltitel: Musicians Pay Pub Owner's Fine)

Frank bringt heute einen Bericht aus Dänemark ("mit Dank an Klaus K", das ist der dänische Musiker Klaus Kjellerup, der auch ein gelegentlicher, engagierter Kommentator von Franks Blog ist).

[Bild, hier auf Facebook eingeblendet, mit Johnny Madsen (Mitte links) und Klaus Kjellerup (Mitte rechts)]

"Johnny Madsen [dänischer Musiker] unterstützt Wirtin

Eine Wirtin in Maribo [Ort in Dänemark, ca. 6000 Einwohner] bekommt nun Unterstützung von unerwarteter Seite.
Die Musiker Johnny Madsen und Klaus Kjellerup von der Formation 'Danser med Drenge' ['Tanz mit Jungs'] unterstützen die Besitzerin der Munkestuen ['Munkstube'], Mimi Olsen, in ihrem Kampf gegen das Rauchergesetz. So schreibt das Ekstra Bladet ['Extrablatt'].

Mimi Olsens Fall zieht sich jetzt schon seit 2010 hin. Bislang wurde sie vom Gericht wegen Verstoßes gegen das Rauchergesetz zu einer Geldstrafe von 10.000 Kronen (ca. 1.340 Euro) verurteilt. Jetzt hofft sie auf die Möglichkeit, die Sache noch vor eine höhere Instanz bringen zu können. Der Streit geht um die 'bediente Fläche', die gemäß der Gesetzgebung nicht größer sein darf als 40 qm, wenn Rauchen erlaubt ist.

[Bild Mimi Olsen im Originalartikel]

Mimi Olsen ist der Auffassung, dass die Fläche, auf der die eigentliche Bedienung stattfindet, 39,5 qm beträgt, während die Aufsicht noch eine Fläche mit Billardtisch umfasst.

Und jetzt sagen die beiden kettenrauchenden Musiker der Lokalbesitzerin ihre Unterstützung zu. Zugleich bieten sie an, ihre Geldstrafe zu zahlen.

'Ich kenne Mimi nicht, aber ich sehe, dass ihre Kneipe ein Versammlungsort für die Leute der Umgebung darstellt, eine Art Wohnzimmer, und die dumme Diskussion um ein paar Quadratmeter Bedienungs- oder Billardfläche sollte nicht ältere Leute zum Rauchen rausschicken in die Kälte', sagt Johnny Madsen.

Und Mimi Olsen weiß die Unterstützung zu schätzen.

'Ich kenne weder Johnny Madsen noch Klaus Kjellerup persönlich', sagt sie, 'aber es bedeutet mir eine Menge, dass mich jemand in meinem Kampf für meine Gäste, in der Munkstube rauchen zu können, unterstützt.'"

Klaus K schrieb mir heute, dass die größte dänische Zeitung, das ExtraBladet, die Geschichte ebenfalls bringt und dass er heute vom dänischen Radio und Fernsehen interviewt worden sei:
"Wir nutzen die Publicity in den Medien zur Forderung von Änderungen am Rauchverbot."

Wenigstens kann man in Dänemark in kleinen Bars rauchen, das ist zehnmal besser als in Großbritannien, wo man in _überhaupt keiner Bar_ rauchen kann.

...

P.S.: Ich habe die Munkstube auf Google Maps aufgespürt. Ist wirklich winzig, wenn man bedenkt, dass es da drin eine Bar, Toiletten und vielleicht sogar eine Küche gibt.«

[Bild im Originalartikel]

Original: https://cfrankdavis.wordpress.com/2016/03/30/musicians-pay-pub-owners-fine/

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