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BBC: "GRUNDRECHT" DES RAUCHENS

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(Originaltitel: BBC: “Basic right” to Smoke)

»Dank an Joe für diesen BBC-Artikel:

"IS-Konflikt: Einwohner von Manbidsch feiern Befreiung

Die Bewohner der nordsyrischen Stadt Manbidsch feierten ihre neuen Freiheiten, nachdem sie von der Herrschaft des sogenannten Islamischen Staats befreit wurden.
Sie strömten auf die Straßen und genossen die Grundrechte, die ihnen zwei Jahre lang verweigert wurden, einschließlich des Abrasierens ihrer Bärte und des Rauchens."

Schön zu lesen, dass die BBC sagt, dass Rauchen ein "Grundrecht" ist.
Und nun, da die Raucher in Manbidsch vom Daesh (alias Islamischen Staat) befreit sind, können wir jetzt ein paar Luftschläge bekommen zur Befreiung der westlichen Welt von seinem westlichen sekulären Stellvertreter DeASH? (Dank an Tony für dieses Detail.) [ASH = führende britische Antiraucherorganisation]

...

Außerdem wurde Fidel Castro vor einigen Tagen 90 Jahre alt, und ein Interview von 1994 wurde veröffentlicht.

"Castro: Ich war immer Zigarrenraucher, soweit ich mich erinnern kann, seit ich 15 Jahre alt war bis etwa 59. Das entspricht etwa 44 Jahren des Zigarrenraucherseins. Bei zwei Gelegenheiten in meinem Leben habe ich nicht geraucht. Einmal während der Revolution, weil es eine große Bewegung gegen Zigarren als Folge eines Aufstandes der Bauern auf den Plantagen gab und es mit der Tabakproduktion abwärts ging. Es gab eine heftige Stimmung gegen Zigarren. Um mit ihnen solidarisch zu sein, gab ich es für einige Zeit auf. Aber das war der einzige Grund. Bald erholte sich die Produktion wieder, und ich fing wieder an. Später rauchte ich aus gesundheitlichen Gründen nicht. Viele Menschen in unserem Land waren gegen das Rauchen. Ich habe nicht etwa nicht geraucht, weil ich Zigarren nicht gemocht hätte. Es war eine starke Gewohnheit für mich. Aber es gab eine ganze nationale Bewegung gegen das Rauchen.

Shanken: In welchem Jahr war das?

Castro: Das war am 26. August 1985, als es in Kuba eine gesundheitliche Auseinandersetzung gegen das Rauchen gab. Zuerst dachte ich, ich versuche einfach, nicht in der Öffentlichkeit zu rauchen, aber ich legte mich nicht darauf fest. Ich hatte immer eine Zigarre im Mund gehabt. Wenn ich mit einem Ausländer bei einem Treffen wie diesem hier gewesen wäre, hätte ich meine Zigarren geraucht. Und dann wäre das Interview hier gezeigt worden, und Sie können sich vorstellen, was die Leute gedacht hätten, hätten sie mich meine Zigarren rauchen sehen. Da entschloss ich mich, wirklich eine Kampagne gegen das Rauchen zu starten, ich musste ein gutes Beispiel abgeben und das Rauchen aufhören. Deshalb habe ich mit dem Rauchen aufgehört. Weil ich einen triftigen Beweggrund hatte, war es leichter für mich."

Scheint so, als glaube er alles, was immer ihm die WHO erzählt.

"Castro: Ich habe es aus Gründen der Gesundheit getan, auch wenn meine Gesundheit in Ordnung war. Es war eine moralische Pflicht, bei der Kampagne gegen das Rauchen mitzuwirken. Die WHO führte eine Kampagne gegen das Rauchen, und wir waren die Ersten, die sie unterstützten. Eines Tages kam ein Vertreter der WHO hierher und präsentierte mir zwei Medaillen - eine fürs Nichtrauchen und die andere für das Regierungsprogramm nach der Revolution, die Kuba zu einem der Länder mit dem besten Gesundheitsgrad der Dritten Welt gemacht hat. Sie sehen also, ich darf nicht mehr rauchen. Meine Verpflichtung ist sehr groß. Sie ist endgültig."

Trotzdem ist er sehr stolz auf die kubanische Tabakindustrie.

Er verkauft also Zigarren, zieht aber gegen das Rauchen zu Felde.«

Original: https://cfrankdavis.wordpress.com/2016/08/15/bbc-basic-right-to-smoke/

NWR-FB-Permalink:
https://www.facebook.com/groups/NetzwerkRauchen/permalink/10153591827966595/

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