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Gastronomie: Schottlands Wirte beklagen Umsatzeinbußen durch Rauchverbot

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Der 26. März war der erste Jahrestag des Rauchverbots in der Gastronomie in Schottland. Aber nicht alle beteiligten sich am Freudentanz. Die Scottish Licensed Trade Association hat die Freude mit der Meldung verdorben, dass 34% der Gastbetriebe Personal entlassen mussten, dass der Getränkeverkauf um 11% sank und dass der Umsatz aus Mahlzeiten (der eigentlich hätte steigen müssen) um 3% abnahm.

Solche banalen wirtschaftlichen Betrachtungen erschüttern den Gesundheitsminister Andy Kerr in keiner Weise, wenn er erklärt, dass es keinen Beweis dafür gebe, dass das eine Folge des Rauchverbots sei. Er hat allerdings auch keine bessere Erklärung anzubieten.

In Irland hatte die Federation of Vintners (Gastgewerbeverband) vor dem Rauchverbot den Verlust von 3000 Arbeitsplätze befürchtet. Der Verband hatte sich geirrt: 2000 Stellen wurden in Dublin allein abgebaut, weitere 7000 im Rest des Landes. Zulieferer beklagten Umsatzverluste von 15-25%.

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