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Gastronomie: Rauchverbot hat Spuren hinterlassen

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Sechs Monate nach der Einführung des Rauchverbots in Wales (UK) verzeichnen Pubs gemäss einem Bericht der Gastronomenverienigung Licensed Victuallers Association (LVA) einen Umsatzrückgang von 20%.

Die Gruppe, die die Pubs in ganz Wales vertritt, berichtet, dass einige Betriebe in Folge des Rauchverbots [eingeführt 2. April 2007] kurz vor der Schliessung stehen, während andere bereits aufgegeben haben.

Und die LVA sieht wenig Hoffunung, dass die Umsätze wieder auf das Niveau vor dem Rauchverbot ansteigen, da die Pubs mittlerweile von den Rauchern als "Feindgebiet" betrachtet und gemieden werden.

Die Anti-Tabakorganisation Action on Smoking and Health (ASH) in Wales erklärte, dass es wichtigere Dinge gäbe als das Wohlergehen der Betriebe, weil der Hauptgrund für die Einführung des Rauchverbots der Schutz der Bürger gewesen sei.

Kommentar: Im Vorfeld der Rauchverbote sind sich alle Politiker und Anti-Tabakorganisationen einig, wenn sie die Betreiber von Gastbetrieben beschwichtigen und behaupten, Rauchverbote führten zu einem Boom in der Gastwirtschaft.
Wenn dann die Vorhersage (wie es realistisch zu erwarten war) nicht eintrifft, sucht man nachträglich nach anderen "guten" Gründen für das Rauchverbot. Und wischt die Lügen unter den Tisch.
Dieses Beispiel zeigt einmal mehr (wie auch in Irland), dass in den Augen der Anti-Tabakorganisationen und Politiker der (illegitime) Zweck jedes (illegitime) Mittel heiligt.

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