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Bescherung im Spendenshop

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Mittwoch, 29. November 2017 um 23:34 Uhr

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Zwei weitere Produkte als Dankeschön

Im Netzwerk-Rauchen-Spendenshop gibt es nicht nur seit Kurzem den zweiten Ekelbilder-Sammelband. Pünktlich zur Weihnachtszeit können Sie nun zwei weitere Produkte als Dank für eine kleine Spende erhalten.

  • Das Poster Flussblick macht sich gut an der Wand. Das Bild zeigt ein Freizeitgelände, auf dem alles erlaubt ist – außer Rauchen, Radfahren, Grillen, Fußballspielen, Skaten, Hunden, Dicken, Essen, Trinken ... Noch ein buntes Werk, aber immer mehr auch graue Realität.

Poster Flussblick

  • Auf unseren Ekelschützern weihnachtet es! Den Einstecker für Zigarettenschachteln und die Banderolen für Tabakdosen – die gute Alternative zum Anblick der Schockfotos ­– ist wieder im jahreszeitlichen Design erhältlich. Nur begrenzte Zeit!

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Neues Album für Schockbilder

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Aktuell

Samstag, 11. November 2017 um 23:29 Uhr

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Der Schachtelteufel 2 ist fertig, der Nachfolger des erfolgreichen ersten Sammelalbums für Ekelbilder. Die Tabakproduktrichtlinie 2 beglückt uns bekanntlich mit gleich drei Staffeln der kranken Phantasie von EU-Bürokraten entsprungenen „Zigarettensammelbildchen“. Seit Mitte 2017 ist die zweite Garnitur im Umlauf, wieder für ein Jahr. Auch diesmal gilt es, ein Set von 14 verschiedenen Bildern zu ergattern, um das Album zu füllen. Erhältlich ist der Schachtelteufel 2 als Dankeschön für eine kleine Spende von 3 Euro an Netzwerk Rauchen in unserem Spendenshop.

Schachtelteufel Band 2 

Auch das neue Album für 2017/18 enthält wieder wissenswerte Informationen über Manipulation und Irreführung, die die EU in Text- und Bildform verbreitet, und kluge Zitate. Siehe die aktuelle Online-Galerie.

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Ekelbilder im Wahlkampf

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Freitag, 22. September 2017 um 21:14 Uhr

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Vor zehn Jahren schon hatte das Netzwerk Rauchen als „Ekelbilder der Woche“ die Antlitze der CDU-Politikerin Dagmar Schimpanski und des SPD-Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach präsentiert. Beide hatten damals Schockbilder auf Tabakpackungen verlangt. Mittlerweile ist der feuchte Traum der Volksbevormunder leider wahr geworden.

Lauterbach

Während Schipanski nicht mehr in der Berufspolitik und bei der Deutschen Krebshilfe wirkt, kandidiert Lauterbach wieder fürs Parlament. Der glühende Sanitarist, der sich neben der Tabakbekämpfung auch mit postfaktischen Ernährungsmythen hervortun durfte („Es ist immer schädlich, Fleisch zu grillen"), möchte das Direktmandat im Wahlkreis Köln IV / Leverkusen gewinnen und hängt deshalb dort am Laternenpfahl. In Form von Plakaten, auf denen sein Konterfei einem entegegenschaut. Wie schön, dass den Rauchern in der Bayer-Stadt sowie im Kölner Nordosten dieser Anblick wenigstens auf der Zigarettenschachtel erspart bleibt.

Apropos Bayer-Konzern: Lauterbach „der sich die Professur von Bayer spendieren lassen hat und auch immer mal wieder große ‚Studien‘ für den Konzern durchgeführt hat“, eine Rolle im Zusammenhang mit den Todesfällen durch dessen Medikament Lipobay gespielt hat und im ewig im Aufsichtsrat eines Krankenhauskonzerns gesessen hat, will gerne von den kleinen Leuten gewählt werden, diese zum Dank aber nur umerziehen und therapieren, auch um der Gesundheitswirtschaft noch mehr Umsatz zu verschaffen.

Lauterbach erfährt Wahlkampf-Unterstützung durch die fragwürdige Kampagnenorganisation Campact, was außerdem für das Bonner SPD-MdB Ulrich Kelber gilt, ebenfalls Volkserzieher und Antiraucher. Diese Parteinahme durch einen gemeinnützigen Verein stößt auf Kritik von vielen Seiten. Lauterbach erhält sie für seinen Einsatz gegen Glyphosat, Kelber für den gegen Braunkohle. In beiden Fällen verfolgen sie eine Vernichtungsagenda gegen ein Produkt, ähnlich wie beim Weltkrieg gegen Tabak. Die zwei Sozen haben einerseits Chancen, ihre Wahlkreise direkt zu gewinnen, haben aber keine Aussicht, über die Landesliste in den Bundestag einzuziehen. Wenn ihre jeweiligen CDU-Gegenkandidaten –austauschbare Hinterbänkler – also gewönnen, wären wir von ihnen in ihrer jetzigen Funktion erstmal erlöst. Was brauchen wir einen Arzt Lauterbach, der nicht heilt, sondern verbietet? Was einen Parlamentarischen Staatssekretär Kelber (bei Minister Heiko Maas), der die „Lebensmittel-Ampel“ befürwortet? Grund genug, bei der Erststimme taktisch zu wählen, um den Wiedereinzug von Lauterbach und Kelber zu verhindern. Egal, was man von den CDU-Direktkandidaten hält und für wen man mit Zweitstimme votiert. Denn letztere ist ja die eigentlich entscheidende. Mit der Erststimme kann man nur Nadelstiche setzen – wie in diesem Fall die Wähler in den Wahlkreisen Bonn sowie Köln IV / Leverkusen.

Unterirdisch – Lauterbach

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Ihre Stimme gegen Prohibition

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Montag, 18. September 2017 um 20:14 Uhr

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Entscheiden Sie sich fürs Netzwerk Rauchen!

Am Sonntag ist Bundestagswahl, die Wahllokale lassen aber bisher nur einen verhaltenen Lockruf vernehmen. Denn die etablierten Parteien sind zu einem kaum unterscheidbaren und ungenießbaren Gemisch verkommen. Wen können Prohibitionsgegner wählen? Die einflussreichen politischen Kräfte der letzten Jahre haben alle ihren Beitrag zur Bevormundung und zum Paternalismus geleistet. Und werden dies auch in den nächsten vier Jahren tun, soviel ist sicherer als das Amen in der Kirche.

Bundestagswahl 2017

Von der Rückkehr der FDP in den Bundestag sollte man sich nicht zu viel versprechen. Man denke an die letzte Tabaksteuer-Erhöhungsserie, als sie an der Bundesregierung beteiligt war. Und daran, dass jüngst Christian Lindner in NRW die rot-grüne Rauchverbotsverschärfung offenbar nicht ernsthaft rückgängig machen wollte. Ob die AfD sich traut, auch bei Themen wie Rauchen, Trinken und Essen hörbar wider den Stachel zu löcken? Dass ein einzelner namhafter Antiraucher-Funktionär namens Siegfried Ermer sich dort als Kreisvorsitzender (in Erlangen) eingeschlichen hat, sagt zwar noch nichts, da man andererseits auch schon mal die Liberalisierung von Rauchverboten befürwortet hat. Näheres wird sich aber erst zeigen müssen.

Ob man nun eine der derjenigen Parteien, die in den Bundestag einziehen werden, als kleineres Übel betrachtet, eine Kleinpartei wählt, ungültig oder gar nicht – das wird nicht unbedingt etwas ausrichten.

Netzwerk Rauchen bietet da eine wirksamere Alternative: Treten Sie uns bei! Wenn Sie unser Mitglied werden, unterstützen Sie eine Stimme gegen Prohibition, die nicht in der Urne landet. Unsere Arbeit braucht die Beiträge und das Engagement unserer Mitglieder. Unterstützten Sie uns – denn der Kampf für Freiheit des Lebensstil benötigt mehr Mitstreiter. Das Kreuz in der Wahlkabine reicht nicht, die Unterschrift auf dem Aufnahmeantrag kann mehr bewirken.

Wer noch vor der Bundestagswahl seinen Beitritt erklärt, erhält zudem ein Willkommensset mit Sammelalbum und Ekelschutzprodukten. Weitere Gründe für eine Mitgliedschaft im Netzwerk Rauchen finden Sie hier.

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Zehn Jahre Rauchverbot Deutsche Bahn

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Aktuell

Donnerstag, 31. August 2017 um 22:47 Uhr

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Heute vor zehn Jahren, am 1. September 2007, trat das Bundesrauchverbotsgesetz in Kraft. Rauchen ist in Bundesbehörden und Verkehrsmitteln seither nur noch in abgetrennten Nebenräumen bzw. Einheiten erlaubt. Die Deutsche Bahn missbrauchte diese Gelegenheit, um ein totales Rauchverbot in ihren Zügen zu etablieren, also im Fernverkehr wie auch im Nahverkehr der – wenigen – Bundesländer, die es dort noch erlaubt hatten. Sie hätte es nicht gemusst! Abgetrennte Raucherabteile bzw. ganze Waggons, wie seinerzeit z.B beim ICE, sind nach wie vor in Deutschland gesetzlich erlaubt.

Rauchverbotsschilder und Abfallbehälter im Bahnhof Hamburg-Harburg

Gleichzeitig verbot die DB das Rauchen an der freien Luft, in kleineren Bahnhöfen ganz und in größeren überall außerhalb gelb umrandeter Zonen. Das war erst recht nicht vom Gesetzgeber erfordert. Draußen wird die DB wohl auf geringere Reiningungskosten spekuliert haben, die massive Einschränkung für rauchende Fahrgäste in den Zügen kam vor allem auf Druck des hundertprozentigen Eigentümers zustande, nämlich des Bundes. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) wollte unbedingt die Raucher quälen, siehe auch einige Tabaksteuererhöhungen in ihrer Amtszeit.

Seither kann man nicht mehr „das Leben in vollen Zügen genießen“, der Beförderungsfall wird zum Bevormundungsfall. Erfreulich ist, dass das totale Rauchverbot auf kleinen Bahnhöfen weitestgehend ignoriert wird. Auch die mal mehr, mal weniger unattraktiv gestalteten gelben Stigmatisierungszonen (deren Farbe oftmals abgeblättert ist) betrachten nicht alle Tabakgenießer als verbindlich. In Zügen, speziell deren Toiletten, bricht sich gelegentlich der menschliche Freiheitsdrang Bahn.

Netzwerk Rauchen hatte seinerzeit im Rahmen der Aktion „Raucherabteile erhalten!“ den damaligen Bahnchef Mehdorn aufgefordert, von diesen Verboten abzulassen. Die hier nachzulesenden Argumente gelten nach wie vor. Viele Mitglieder des Netzwerk Rauchen gaben aus diesem Grund ihre BahnCard-Abonnements auf.

Oder haben ganz aufgehört, DB-Züge zu nutzen. Der kürzlich verstorbene Technikphilosoph Prof. Dr. Günter Ropohl erklärte damals: „Die Bahn will die rauchenden Menschen aussperren, obwohl in abgetrennten Raucherabteilen kein Nichtraucher belästigt wird. […] Wenn ich beim Bahnfahren nicht mehr rauchen darf, fahre ich nicht mehr Bahn - auf dass die Auslastung der Züge noch schlechter werde!" Ebenfalls im Rahmen unserer Aktion engagierte sich das damalige Mitglied des erweiterten Bundesvorstands der Grünen, Julia Seeliger (zwischenzeitlich aus der Partei ausgetreten). Sie kritisierte die „nicht durch Fakten gedeckte Anti-Rauch-Ideologie“, in deren Folge Raucher beim Zugfahren gegängelt werden.

In der heutigen Konkurrenzsituation mit den Fernbussen könnte die Bahn durch die Korrektur ihres Fehlers für viele Menschen wieder attraktiver werden, indem sie nämlich gesetzeskonforme Raucherabteile wieder aufleben lässt. Konkurrent Locomore, der erst seit letztem Jahr agiert und mit Insolvenz zu kämpfen hat, könnte dies ebenfalls tun, drückt sich aber bisher davor. Wir fordern die Bahngesellschaften, zügig wieder diskriminierungsfreie Verhältnisse für Raucher zu schaffen. Immerhin: In Österreich hat die private Westbahn Raucherabteile erfolgreich gegen rechtliche Angriffe verteidigen können („Man macht es uns nicht leicht, aber sind zäh.“). Ansonsten bleibt für viele Raucher eine andere Bahn als Alternative, nämlich die Autobahn.

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