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Auch Nichtraucher stinken

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Mittwoch, 15. Dezember 2010 um 20:33 Uhr

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Gastbeitrag des österreichischen Journalisten Christoph Baumgarten

Rauchverbote verkommen vom Nichtraucherschutz zu offener Schikane. Bringen tun sie niemandem etwas. Nicht einmal besseren Geruch.

Bildquelle: aboutpixel.de / Voll © Burkhard Trautsch

Bildquelle: aboutpixel.de / Voll © Burkhard Trautsch

Resultat einer Berlinreise: Aus zwei von insgesamt drei Lokalen, die ich abends besuchte, bin ich möglichst schnell geflüchtet. Ich habe den Gestank nicht ertragen. Kalter Kaffee, Putzmittel, Schweiß, Urin, Parfüms, diverse sonstige menschlichen Ausdünstungen, wenn man Pech hat auch noch Red Bull. In einer Intensität, die man nur als ekelerregend beschreiben kann. Und ich lebe mit einem Hund zusammen. Allzu empfindlich ist man da in Bezug auf Gerüche nicht gerade. Nicht anders geht es einem in einer Wiener Disco. Wenn ich meine Mitmenschen so intensiv riechen möchte, gehe ich mit ihnen ins Bett. Und da bin ich etwas selektiver. Aufgedrängt brauch ich diesen Gestank nicht. Weiterlesen

 

Macht Passivrauchen Kinder krank?

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Montag, 06. Dezember 2010 um 20:11 Uhr

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Rauchende Eltern können aufatmen –
Passivrauch keine Gesundheitsgefahr für Kinder

Entwarnung für rauchende Eltern und andere Tabakgenießer, die sich in der Nähe von Kleinkindern aufhalten, gibt Netzwerk Rauchen. Tabakrauch in der Umgebung von Kindern gefährdet deren Gesundheit nicht, so die Vereinigung gegen die Diskriminierung des Rauchens in ihrer aktuellen Studienanalyse. Entgegen weitverbreiteter Behauptungen belegt die Forschungslage kein erhöhtes Risiko für Atemwegserkrankungen, Krebs oder Allergien.

Kinder und Passivrauch
Mindestens drei Viertel der untersuchten Studienergebnisse sprechen gegen einen Zusammenhang von ‚Passivrauch‘ und entsprechenden Krankheiten bei Kindern, da sie statistisch insignifikant sind oder die Größe des Risiko nach epidemiologischen Faustregeln von vornherein keine Aussagekraft beanspruchen kann. Dies gilt zum Beispiel für Mittelohrentzündungen und Asthma, die nicht selten mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden. Beim Plötzlichen Kindstod, wo die Statistiken dazu Anlass geben, hat Netzwerk Rauchen näher hingeschaut und keine Nachweise für einen ursächlichen Zusammenhang mit ‚Passivrauch‘ finden können.


„Jegliche Hysterie bei diesem Thema schadet nur“, befindet Christoph Lövenich vom Netzwerk, „Raucher werden gezielt als Körperverletzer und Kindesmisshandler hingestellt, was sie keineswegs sind. Diese Verleumdung einer ganzen gesellschaftlichen Gruppe entbehrt jeder Grundlage.“


Mit der Begründung, das elterliche Rauchen sei eine Gesundheitsgefahr, wurden in Teilen der USA und Kanadas schon Rauchverbote in Autos erlassen, auch rauchende Pflege- oder Adoptiveltern sind schon ins Visier der Tabakgegner geraten.


Die Publikation „Wissenschaft oder Propaganda – Macht Passivrauchen Kinder krank?“ (44 S.) steht auf der Website von Netzwerk Rauchen zum Download bereit.

Lesen Sie mehr im Artikel "Kinder als Rauch-Opfer?"

Pressemiitteilung zum Herunterladen: icon PM_10_2010_Kinder und Passivrauch (200.34 kB)

 

Netzwerk Rauchen gegen Bückware und Einheitsverpackungen

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Montag, 29. November 2010 um 16:45 Uhr

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Konsultation zur Tabak-Produkt-Richtlinie der EU läuft bis Mitte Dezember

Zu den verschiedenen Anti-Raucher-Maßnahmen, die EU-Kommission derzeit im Rahmen eines Befragungsverfahrens vorstellt, gehören unter anderem Einheitsverpackungen für Tabakprodukte, das sogenannte ‚Plain Packaging‘. Dieses stößt auf erbitterte Kritik von Netzwerk Rauchen, einer Vereinigung gegen die Diskriminierung des Rauchens. Es „wäre eine ästhetische Katastrophe durch Vernichtung kulturell wertvollen und beliebten Industriedesigns und außerdem eine tiefgreifende Verzerrung des Wettbewerbs“ schreibt das Netzwerk und erinnert daran, dass Einheitsverpackungen lange in der DDR vorgeschrieben waren.


aboutpixel.de / praha reality © Thomas Pieruschek

Kein Einheitsgrau im Tabakhandel!

Außerdem wendet sich die Vereinigung in ihrer offiziellen Stellungnahme gegen Pläne, Zigarettenpackungen und andere Tabakwaren unter die Ladentheke zu verbannen beziehungsweise unkenntlich zu machen. Diese „Bückwarenvorschrift“ entspräche zusammen mit dem Plain Packaging sogar einer „Burkapflicht für Tabakwaren“, kritisiert Michael Löb, Bundesvorsitzender des Netzwerk Rauchen.
„Auf Ebene der EU findet eine besonders freiheitsfeindliche Bekämpfung des Tabakkonsums statt, da die Pläne des medizinisch-industriellen Komplexes bzw. der Anti-Tabak-Lobby in Brüssel auf fruchtbareren Boden fallen als in vielen Mitgliedsstaaten“, so Löb.

Werbeverbote nützten nur den Marktführern, wie dem Philip-Morris-Konzern (u.a. Marke „Marlboro“), das angedachte Verbot sogenannter elektronischer Zigaretten wiederum nur der Pharmaindustrie, die keine Konkurrenz für ihre eigenen Nikotinprodukte zulassen wolle.
Ein Verbot von Zusatzstoffen in Tabak sei unter anderem deshalb abzulehnen, weil dann aktuelle Produktinnovationen, etwa eine risikoreduzierten Zigarette, chemisch nicht mehr machbar wären.
Netzwerk Rauchen fordert zudem die Aufhebung des Verbots von Snus, einem skandinavischen Oraltabaks, und die Beibehaltung von Zigarettenautomaten.

Noch bis zum 17. Dezember können Vereinigungen und Einzelpersonen über das Internet ihre Meinung zu den von der EU geplanten Maßnahmen abgeben. Netzwerk Rauchen kritisiert, dass dies bisher nur auf Englisch möglich, ruft aber alle kritischen Bürger auf, sich an der Befragung zu beteiligen.

Link zur Konsultation

icon Stellungnahme_Konsulation_EU_Tabakwarenrichtline (100.91 kB)

icon PM_09_10_EU_Konsultation (213.65 kB)

   

Prohibition per Tabaksteuer – Widerstand Stufe 2

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Dienstag, 16. November 2010 um 22:33 Uhr

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Anti-Tabaksteuer-Petition mitzeichnen!

Während der Normalbürger gegen Jahresmitte sich darüber freuen kann rechnerisch ab diesem Zeitpunkt reale Einnahmen zu erwirtschaften weil seine Steuerlast abgearbeitet ist, kann der durchschnittliche Raucher sich diesem Glücksgefühl frühestens in den späten Herbsttagen hingeben – 4/5 des Preises einer Zigarette raubt der Staat, absurd, unverhältnismäßig, prohibitiv in der Höhe, zynisch und die rauchenden Bürger verhöhnend der Umstand, dass aus diesen Mitteln die staatlich organisierte Diskriminierung und Ausgrenzung ebenjener Konsumenten eines (deshalb?) legalen Produktes finanziert wird.

Dummfrech: Der Staat kann laut neuester Steuerschätzung in den nächsten drei Jahren zusätzliche(!) Steuereinnahmen von ca. 62 Milliarden Euro (eine Zahl mit 11 Stellen, nebenbei bemerkt) erwarten, dank der anziehenden Konjunktur – trotzdem hält die schwarz-gelbe Koalition an ihren Tabaksteuerplänen fest. Nicht genug das es sich hier um die achte! Erhöhung dieser Steuer seit 2000 handelt, sie soll bis 2014 etwa 800 Mio. Euro einbringen – ein Betrag der in keinem Verhältnis zum Volumen der erwarteten Zusatz-Steuermehreinnahmen steht und vor allem die sozial Schwachen völlig unverhältnismäßig belastet während mit dem den Bürgern abgepresstem Geld die Reichen noch etwas reicher gemacht werden sollen - ganz zu Schweigen von den Mehreinnahmen der Zigarettenschmugglermafia Siehe hierzu auch unsere Pressemitteilung.

Proteste der Betroffen verhallen ungehört, daher ist nun die nächsten Stufe des Widerstandes angelaufen: Zeichnen sie die Onine-Petition gegen die Tabaksteuererhöhung – verbreiten Sie diese Information unter ihren Freunden und Bekannten!

Für alle Websitebetreiber stellen wir diese Banner kostenlos in zwei Varianten, jeweils 600x74 Pixel, zur Verfügung (Download über die Links unten). Verlinken Sie es bitte mit der Petition - zum Zeitpunkt dieser Meldung mit 2484 Petenten. Wir wollen wenigsten 10.000 bis spätestens 17. Dezember erreichen!

OP_Tabaksteuer_NWR_2010_1

icon OP_Tabaksteuer_NWR_2010_1 (65.58 kB)

OP_Tabaksteuer_NWR_2010_2

icon OP_Tabaksteuer_NWR_2010_2 (55.12 kB)

Wir danke für Ihre Mithilfe!

 

 

Herzinfarkt-Märchen bei SternTV

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Montag, 15. November 2010 um 22:13 Uhr

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Rückgang von Infarkten durch Rauchverbote Unfug

Einen Beitrag in der Sendung „SternTV“ aus der vergangenen Woche zum Thema Herzinfarkte und Rauchverbote bezeichnet das Netzwerk Rauchen als „Unfug“ und „dreiste Manipulation“.
Das RTL-Boulevard-Magazin hatte behauptet, wegen gesetzlicher Rauchverbote seien die Herzinfarktraten in Deutschland und in anderen Ländern deutlich zurückgegangen. In einem Internet-Blog war in diesem Zusammenhang von den "Herzinfarkt-Tagebüchern von Stern-TV" die Rede.

aboutpixel.de / Zeitungsente © Steffen Schäfer
aboutpixel.de / Zeitungsente © Steffen Schäfer

Hierzu erklärt der Bundesvorsitzende des Netzwerk Rauchen, Michael Löb:
„SternTV hat willkürlich drei Krankenhäuser herausgegriffen, in denen die Herzinfarktzahlen nach Einführung gesetzlicher Rauchverbote zurückgegangen sein sollen. Die bundesweiten Zahlen, die bis 2008 vorliegen, geben einen solchen Trend nicht her. Auch das Westdeutsche Herzzentrum in Essen kann das nicht bestätigen. Außerdem stimmt nicht, dass – wie in der Sendung behauptet – in zahlreichen Ländern die Herzinfarktzahlen nach den Rauchverboten auffällig zurückgegangen seien. Vielmehr liegen in einigen dieser Staaten nur sehr beschränkte Einzeldaten vor, die überhaupt nicht repräsentativ sind für das jeweilige Land. Hier hat man gezielt einzelne Krankenhäuser herausgesucht, in denen die Zahlen den Wünschen der Anti-Tabak-Lobby entsprachen.

Wenn man die offiziellen nationalen oder regionalen Krankenhausstatistiken heranzieht, stellt man fest, dass die Rauchverbote nirgends zur Abweichungen von den langjährigen Trends geführt haben. In einigen Ländern haben sich die Herzinfarktzahlen nach Inkrafttreten der Verbote sogar erhöht, wie zum Beispiel in Australien und Wales, oder ihr Rückgang hat sich verlangsamt, wie in Irland. Die "spektakuläre" Studie aus Schottland wurde bereits 2007 von der BBC als untauglich entlarvt.

Das Netzwerk Rauchen hält mehrere Publikationen bereit, die beweisen, wie seit Jahren systematisch ein nicht bestehender Zusammenhang von Rauchverboten und Herzinfarkten herbeigelogen wird."

http://www.netzwerk-rauchen.de/images/stories/docs/Infarktwunder_fini.pdf
http://www.netzwerk-rauchen.de/images/stories/die%20wundersame%20wirkung%20der%20rauchverbote.pdf

icon PM_8_2010_Wunder von Münster (193.89 kB)

   

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