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Frische Luft für Berlin?

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Aktuell

Freitag, 24. September 2010 um 20:08 Uhr

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Dogmatische Nichtraucher/Nichtraucherinnen haben heute verkündet, unter dem Motto »Frische Luft für Berlin« mittels »Volksinitiative« ein absolutes Rauchverbot durchsetzen zu wollen. Das im Januar 2008 in Kraft getretene und im Mai 2009 novellierte »Berliner Nichtraucherschutzgesetz« soll damit weiter verschärft werden.

© aboutpixel.de / snygo:media 2003 - 2010 |
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Wer will, dass

 

  • die Toleranzunfähigkeit einer Minderheit (fundamentalistischer Nichtraucher) den Lebensstil einer Mehrheit der Bürger (Nichtraucher wie Raucher) dominiert,

  • die Berliner Eckkneipe stirbt,

  • sie/er mit seinen rauchenden Freunden im Winter vor der der Tür friert,

  • in Berlin Verhältnisse wie in Bayern Raum greifen,

  • Möchtegern-Politiker wie Frankenberger oder »Grüne Gesundheitsapologeten« die Zukunft bestimmen,

  • auch Fleischkonsum, Alkoholgenuss, Schokoladentafeln staatlich reglementiert werden,

der mag diese »Volksinitiative« unterschreiben.


Wir rufen auf, nicht zu unterschreiben!


Berlin, 24. September 2010

Ostdeutscher Pfeifenraucherverband
http://www.vdp-ost.de/

Tabakskollegium Berlin
http://www.berliner-tabakskollegium.de

Rauchen in Rixdorf
http://www.rauchen-in-rixdorf.de

Netzwerk Rauchen e. V.
http://netzwerk-rauchen.de

Weiter haben sich angeschlossen:

Initiative für Genuss Berlin
http://www.genussinitiative-berlin.de

Bund mündiger Bürger
http://www.my-bmb.de

 

Der Aufruf kann als pdf-Datei hier herunter geladen werden: http://tinyurl.com/3aecuhb

 

WHO: Welt-Heils-Ordnung

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Aktuell

Sonntag, 08. August 2010 um 23:03 Uhr

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Novo - Welt-Heils-Ordnung

In höchsten Tönen beschwört die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Menschenrecht auf Gesundheit, doch sie geht damit sehr einseitig um. Die Menschenrechte auf freie Persönlichkeitsentfaltung und gesellschaftliche Teilhabe nämlich werden peinlichst ignoriert. Damit widerspricht die WHO ihrer eigenen Grundsatzerklärung. „Gesundheit“, hat sie in ihrer Verfassung definiert, „ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, seelisch-geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“

Günter Ropohl
geht in seinem Artikel „WHO: Welt-Heils-Ordnung“ aus der aktuellen Ausgabe des Debattenmagazins NovoArgumente (Nr. 107, 7–8 2010) hart ins Gericht. Am Beispiel des Kampfs gegen den Tabakkonsum zeigt er auf, wie grundlegend sich die WHO von ihren ursprünglichen Zielen verabschiedet hat. Ropohl schreibt in seinem heute auf der Website von NovoArgumente zur Online-Debatte freigeschalteten Artikel: „Allenthalben auf der Erde siechen Millionen Menschen dahin, weil sie in jämmerlicher Armut nicht genug zu essen haben, kein sauberes Trinkwasser bekommen und unter unhygienischen Bedingungen dahinvegetieren. Das sind die wirklichen Gesundheitsprobleme dieser Welt. Statt sich darauf zu konzentrieren, was den Menschen wirklich nottut, verschwendet in der WHO eine irregeleitete Clique von fanatischen Tabakfeinden Zeit, Geld und Regulierungsaufwand auf eine lächerliche Bagatelle.“

Lesen und diskutieren Sie den Artikel von Günter Ropohl unter http://www.novo-argumente.com/magazin.php/archiv/novo107_30.

 

Die Lügen hinter den Rauchverboten

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Aktuell

Montag, 26. Juli 2010 um 20:21 Uhr

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McFadden_Luegen

Netzwerk Rauchen präsentiert die deutsche Übersetzung einer Broschüre Michael McFaddens. Der Text geht sowohl auf die Passivrauchlüge ein als auch auf die verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen von gesetzlichen Rauchverboten in der Gastronomie. Der Amerikaner McFadden engagiert sich seit Jahrzehnten gegen Raucherdiskriminierung und gehört derzeit dem Vorstand der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) an.
Auf zwei Dutzend Seiten nimmt er die berüchtigte Helena-Studie, Siegels Barkeeperstudie und andere Beispiele pseudo-wissenschaftlicher Manipulation auseinander. Auch erläutert er, warum Kaliforniens Wirtschaft ein Problem hat und warum Las Vegas noch nicht untergegangen ist.

icon McFadden_Luegen_deutsch (474.32 kB)

   

Prominente setzen "Rauchzeichen"

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Prominente gegen totales Rauchverbot in Bayern

Über 20 Prominente fordern: „Nein“ beim bayerischen Volksentscheid über ein totales Rauchverbot am 4. Juli, wie die Initiative "Nein beim Volksentscheid" mitteilt.
Unterzeichnet haben den Aufruf der Schriftsteller Harry Rowohlt und weitere Autoren, der Liedermacher Konstantin Wecker, die Schauspieler Katja Flint und Max Tidof, der internationale Künstler Joe Jackson sowie Regisseure wie u. a. Dominik Graf und Peter Patzak.

Prominente gegen Rauchverbot

Die Unterzeichner wenden sich gegen die „Verfolgung von Minderheiten“, in diesem Fall der Raucher, und erkennen eine Ausuferung des Gesundheitsschutzes ins Groteske.
So reiche auch das bereits auf über 85 Prozent der Gastronomieflächen bestehende Rauchverbot völlig aus. „Die Nichtraucher haben doch schon fast 90 Prozent der Lokale für sich“, sagt Zé do Rock aus München, preisgekrönter deutsch-brasilianische Schriftsteller und Initiator der Erklärung, „warum müssen es unbedingt 100 Prozent sein? Ist es einer zivilisierten Gesellschaft würdig, den etwa 30 Prozent Rauchern keinen einziger Quadratmeter zu gönnen?“ Wenn alles verboten werde, von was sich irgendwer belästigt fühlt, führe das unweigerlich in ein „Gesundheits- und Sicherheitsmittelalter“.
Das Manifest „Höchste Zeit für ein Rauchzeichen“ wird von der Initiative „Nein beim Volksentscheid“ herausgegeben.

 

Filmtipp: "The Anti"

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Aktuell

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Kürzlich hatte die Dokumentation „The Anti“ des niederländischen Nachwuchsfilmemachers Wesley Vet Premiere. Die Behauptungen der Anti-Raucher werden darin kritisch auf den Prüfstand gestellt. Der 20minütige Film ist in zwei Versionen, niederländisch und englisch, im Internet kostenlos verfügbar.

Zu Wort kommen unter anderen Wiel Maessen von FORCES Niederlande, Michael McFadden, Autor von "Dissecting Antismokers' Brains" und ein Vertreter der niederländischen Antiraucherorganisation STIVORO. Thematisch werden vor allem das Passivrauchen und die Rolle der Pharmaindustrie behandelt.

   

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