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Samstag, 13. März 2010 um 20:44 Uhr

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Haager Antiprohibitions-Konferenz im Internet

Die 2. Weltkonferenz gegen Prohibition in Den Haag am Montag, dem 15. März (Näheres hier), wird auch im Internet ausgestrahlt. Interessierte können ihr per Live-Video-Schaltung kostenlos folgen: http://antiprohibition.org/conference/

Die Konferenz unter dem Titel "Ist der Gast König? Prohibition und die Gastronomie -Branche" findet zwischen 9.30 und 17.15 Uhr statt. Bitte beachten Sie für das Zuschauen die Zeitplanung inklusive der Pausen.

 

 

Gefängnis wegen Rauchverbot

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Aktuell

Freitag, 05. März 2010 um 17:04 Uhr

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Widerstandswirt Nick Hogan sechs Monate in den Knast

http://bastardoldholborn.blogspot.com/search?q=nick+hogan

Ein britischer Gastwirt muss in Zusammenhang mit dem gesetzlichen Rauchverbot eine Haftstrafe verbüßen. Der 43jährige Gastronom Nick Hogan aus Bolton wurde am Freitag von einem Gericht zu einem sechsmonatigen Freiheitsentzug verurteilt, da er seine Geldstrafe nicht abbezahlen konnte.

Zu dieser war Hogan schon 2008 verpflichtet worden, nachdem er sich geweigert hatte, rauchende Gäste aus seiner Kneipe zur verweisen. Daraus wurde öffentlicher Protest gegen die Rauchverbotsgesetzgebung, den Hogan auch als Politiker der UK Independence Party und als Redner bei der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) fortsetzte. Christoph Lövenich, Vorstandsberater der TICAP, kennt Hogan persönlich. "Nick ist ein bodenständiger, fleißiger Geschäftsmann, den die Umstände gezwungen haben, offenen Widerstand zu leisten. Wir halten zu ihm." Hogan, der die Strafe bereits antreten musste, wird im Gefängnis nicht auf die Solidarität seiner Mitstreiter verzichten müssen. Als spontane Reaktion wurden im Internet bereits eine Facebook-Gruppe, vom Netzwerk Rauchen eine Youtube-Playlist eingerichtet. Außerdem wurden Spenden gesammelt, um eine vorzeitige Freilassung Hogans zu ermöglichen.

Nachtrag: Nick Hogan konnte das Gefängnis am 10. März verlassen, nachdem mit Hilfe anonymer Spenden der Betrag für seine Geldstrafe gesammelt und den Behörden übergeben worden war.

Der 10. März war ironischer Weise auch der von der Tabakkontrolle "gefeierte" nationale No Smoking Day.

 

Soli für Bayern

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Aktuell

Sonntag, 07. Februar 2010 um 21:13 Uhr

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Spendenaufruf zur Unterstützung des Volksentscheids zur Rauchfrage

Soli für Bayern

Knapp 14% der bayerischen Wahlberechtigten stimmten im Herbst letzten Jahres für ein Rauchverbot ohne Ausnahmen. Über 86% der Bayern hatten keine Gelegenheit sich gegen die Entmündigung von Rauchern und Wirten zu Wort zu melden. Die Zwergenpartei ödp hat es somit dank einer gut geschmierten Propagandamaschinerie geschafft, einen Volksentscheid zu erzwingen - sie wird mit uns rechnen müssen!

Unterstützen Sie unseren Kampf für echte Wahlfreiheit und ein tolerantes Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern. Spenden Sie unter dem Kennwort "Soli für Bayern"!

Damit "Leben und leben lassen" nicht zur bloßen Formel wird.

König Ludiwig

Spendenkonto:

Stichwort "Soli für Bayern"

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Volksbank Mittelhessen

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BLZ: 51 390 000

   

Die Solidarität der Straßen-Raucher

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Aktuell

Samstag, 06. Februar 2010 um 00:45 Uhr

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The solidarity of street smokers. Von Tom Castella

aboutpixel.de / space-marines © jonathan spielbrink

Bildquelle: aboutpixel.de / space-marines © jonathan spielbrink


Neue Pläne des Gesundheitswesens könnten den Zusammenballungen  von Straßen-Rauchern vor den Eingängen von Bürogebäuden ein Ende bereiten. Dies wäre auch das Ende des Kameradschaftsgeistes der Trottoir-Qualmer.

Gesundheitsstaatssekretär Andy Burnham kündigte eine Überprüfung der Anti-Rauchergesetzgebung in England an, und sagte, zur Verhinderung von Passivrauch-Risiken sei eine Ausweitung des Rauchverbots auf Bereiche wie Gebäude-Eingänge vorstellbar.
Dies hätte zur Folge, dass sich diese Raucherhaufen, die in den letzten Jahren ein alltäglicher Anblick geworden seien, auflösen würden.

Judi James, Verhaltens- und Arbeitsstättenexpertin, glaubt, dass für Raucher mehr auf dem Spiel steht, als nur ein Schuss Nikotin. „Die durch gemeinsames Rauchen entstehende Gemeinschaftsbildung hat den Rauchern schon immer einen unfairen Vorteil am Arbeitsplatz verschafft. Es hängt mit dem Akt der Rebellion zusammen, der die hierarchische Struktur aufbricht, sodass auf einmal Leute miteinander ins Gespräch kommen, die sonst nie miteinander reden würden. Es ist sozusagen ein Akt gemeinsamer Unartigkeit, der die Leute miteinander verbindet, sodass die normalen Regeln der Kommunikation wegfallen.“
Die Standard-Körpersprache der Raucher ist klatschbereit und verschwörerisch – selbst dann, wenn sie nicht wirklich schwatzen – und dies kann Misstrauen unter den Nichtrauchern schüren.
Würde denn ein Auseinandertreiben der Masse dieser Stehgreif-Gemeinschaft ein schnelles Ende setzen? Das könnte so oder so ausgehen. Frau James glaubt, wenn die Raucher herumzuspazieren beginnen, dann würde sich diese Gelegenheit zur Netzwerkbildung auflösen, da Menschen sich nicht in Gruppen bewegen, speziell, wenn sie verschiedenen sozialen Gruppen angehören. Sollten die Raucher sich aber wieder in gesondert ausgewiesenen Bereichen zusammenballen, so würde sich der Effekt der Gemeinschaftsbildung im Vergleich zu jetzt noch verstärken.
Rebellische Kinder
“Wenn sie sich versammeln, dann wird dadurch ihre Beziehung enger verbunden, weil sie ein Gefühl der Entfremdung und des Abgelehntwerdens miteinander teilen. Es ist das Rebellen-Kind-Syndrom.“
Der einzige Bereich von Arbeitsstätten, der eine vergleichbare Dynamik aufweise, sei die Damentoilette, so Frau James.
Derweil Rauchverbote Büros zu saubereren Arbeitsplätzen gemacht haben, haben sie aber auch dazu geführt, dass sich eine gewisse Angeber-Kultur vermeintlich hartgesottener Raucher entwickelt habe, die in Hemdsärmeln draußen stehen, sagt sie.
Der Anblick eines Haufens von Angestellten, die am Nikotinstäbchen nuckelnd den Eingang blockieren, während sie versuchen, warm zu bleiben, ist einer, auf den Arbeitgeber gerne verzichten würden.
Für Jeremy Baker, Professor an der ESCP-Handelshochschule, ist er „ein äußerst unansehnlicher und dem Status der Organisation abträglicher Erstkontakt der Institution mit der Außenwelt.
Firmen haben Geld dafür ausgegeben, um die Eingangshalle zum schönsten Bereich des Gebäudes zu machen, und dann wird der ganze Effekt durch diese Leute verunstaltet, die da draußen stehen, um so schnell wie möglich Krebs zu bekommen. Einfach hässlich.“
Es müsse endlich so weit kommen, dass Rauchen bei der Arbeit sozial ebenso inakzeptabel werde  wie Trunkenheit im Dienst, so glaubt er.
“Es sieht armselig aus. Und das Personal konzentriert sich nicht auf die Arbeit, die es zu tun hat. Es ist, als käme man an, und fände die Leute halb betrunken herumhängend vor. Firmen müssen einen attraktiven und aufmerksamen Eindruck erwecken – und Rauchen ist dumm und ruiniert das Bild, das man zu projezieren sucht.

Teilübersetzung des Originalartikels der BBC

 

Raucherverschwörung auf dem Bürgersteig

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Freitag, 05. Februar 2010 um 21:44 Uhr

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aboutpixel.de / sk © Sven Brentrup

Bildquelle: aboutpixel.de / sk © Sven Brentrup

Eigentlich sollte man meinen, mittlerweile alle die Lachnummern schon einmal gehört zu haben, die Tabakfeinde und Medien so über die Raucher verbreiten. Doch dann kommt die BBC und veröffentlicht einen wahren Zwerchfell-Hammer!

Sollten Sie jemals Zweifel an der Willigkeit der Medien gehabt haben,
auch noch die hysterischsten Hirngespinste der Antiraucher zu verbreiten, dann schauen Sie sich nur einmal den neuesten Lacher an,
den die britischen BBC-Nachrichten vermelden: Arbeitnehmer, die zum Rauchen nach draußen gehen, und dabei miteinander reden, erwecken das „Misstrauen“ der Nichtraucher.

Nein, dieses Mal ist es nicht das Rauchen selbst, das den Nichtrauchern Sorgen bereitet. Es ist vielmehr die konspirative, verschwörerische Zusammenrottung von Leuten, die die BBC so schön als „verkommene Trottoir-Qualmer“ bezeichnet.

So wird im unten zitierten Beitrag beispielsweise eine Verhaltens- und Arbeitsstätten-Expertin namens Judi James mit einer Aussage zitiert, die jeder Beschreibung spottet: „Die Gemeinschaftsbildung durch gemeinsames Rauchen verleiht Rauchern am Arbeitsplatz äußerst unfaire Vorteile.“

Im weiteren erklärt uns der Artikel Frau James’ Überzeugung, dass „die Körpersprache von Rauchern standardmässig klatschhaft und verschwörerisch wirke …, was bei Nichtrauchern zu Misstrauen führen kann.“ 

“Misstrauen”? Im Hinblick worauf denn?
Und was heißt hier bitte “verschwörerisch”? Wenn dem so sein sollte,
wofür konspirieren sie denn, die Raucher, wenn sie draußen vor der Türe stehen?
Und wer sind denn diese misstrauischen Nichtraucher, von denen Frau James spricht? Und wo sind sie?

Was den BBC-Nachrichten in diesem Zusammenhang entgeht, ist allerdings das Naheliegendste: Menschen, die sich vor ihrer Firma zusammendrängen, sind nicht „verkommen“ oder „konspirativ“.
Sie sind vielmehr Arbeitnehmer, die versuchen, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Und sie gehen zum Rauchen nach draußen, weil sie sich an Arbeitsstätten-Richtlinien halten müssen, die die Anti-Raucher-Bewegung den Rauchern schon vor Jahren aufgezwungen hat. Darüber hinaus sind sie einfach nur normale Menschen, die miteinander reden.

Raucher wie Nichtraucher sollten sich diese unverantwortliche und – offen gesagt – unmoralische Bewertung durch die BBC-News deutlich vor Augen halten. Durch die Behauptungen, Raucher betrieben „Gemeinschaftsbildung“ zum Zwecke „unfairer Vorteile“, und man verhalte sich „verdächtig“ und „konspirativ“, wird eindeutig versucht,
den Rauchern die Teilnahme an irgendeiner lächerlichen, nicht ganz klar definierten Verschwörung zu unterstellen. Einer Verschwörung, die sich eigentlich nur gegen ihre nichtrauchenden Kollegen richten kann.  Es ist einfach grotesk.

Unabhängig davon, wie man sich zum Rauchen stellt, sollte man sich bewusst sein, dass es dieselben Anti-Raucher-Kräfte sind, die bereits all die Ängste bezüglich des Rauchens in der Öffentlichkeit geschürt haben, die jetzt auch diese aberwitzigen und gefährlichen Ansichten propagieren.

Frau James sollte möglicherweise auch einen näheren Blick auf die Gruppen sich auf dem Bürgersteig Drängender werfen: Dabei würde sie feststellen, dass viele dieser Leute nicht einmal rauchen, dass manche gar nicht einmal Tabakwaren bei sich tragen.
Denn auch Nichtraucher gehen in ihren Pausen nach draußen.
Und da sie Frau James’ spalterische Ansichten nicht teilen, stehen sie gar redend mit ihren rauchenden Kollegen zusammen.
Sollte man diese Nichtraucher deshalb als „verkommene“ Mit-Verschwörer bezeichnen? Lächerlich.

Eine Übersetzung des Originalkommentars

Originalartikel der BBC

   

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