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95 Jahre Helmut Schmidt - 80 Jahre Rauch

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Aktuell

Montag, 23. Dezember 2013 um 15:35 Uhr

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95 Jahre Helmut Schmidt - 80 Jahre Rauch

Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt, laut einer aktuellen Bevölkerungsumfrage der beste bisherige Kanzler der Bundesrepublik, kann heute seinen 95. Geburtstag feiern. Netzwerk Rauchen gratuliert herzlich! 

Bundesarchiv, B 145 Bild-F048646-0033 / Wegmann, Ludwig / CC-BY-SA

Bild: Bundesarchiv_B_145_Bild-F048646-0033,_Dortmund,_SPD-Parteitag,_Helmut_Schmidt.jpg

Als 15jähriger rauchte er seine erste Zigarette und ist mittlerweile zur Ikone des unverdrossenen Rauchers avanciert. Er ignoriert fast ausnahmslos die ganzen lächerlichen Rauchverbote, die in der jüngeren Vergangenheit wie ein Krebsgeschwür um sich gegriffen haben, nicht, weil er sich einen Sonderstatus beimisst, sondern weil er die Tabakbekämpfung als eine vorübergehende Prohibitionswelle erkannt hat, von der er sich nicht beeindrucken lässt. Die unsägliche Brüsseler Tabakproduktrichtlinie lässt ihm wenigstens noch einige Jahre die geliebten Mentholzigaretten; wenn er sich aber also langlebig erweist wie manch andere Raucher, ob nun Johannes Heesters oder ein Großteil derjenigen Normalbürger, die wegen ihrer dreistelligen Geburtstage in den Medien Erwähung finden, so wird der Staatsmann von Welt seine internationalen Kontakte für die Beschaffung bemühen müssen.

Nachdem seine Gattin Loki, wie er leidenschaftliche Tabakgenießerin, bereits im Alter von 92 nach 80 Jahren starken Rauchens dahinscheiden musste, wünschen wir Helmut Schmidt an der Seite seiner neuen Lebensgefährtin, ebenfalls Raucherin, erfüllte weitere Jahre. Als Beispiel für seine vorbildlichen öffentlichen Äußerungen zum Thema Rauchen, von denen sich die nachgewachsenen Politiker-Generationen mal eine Scheibe abschneiden können, empfehlen wir ein Interview mit ihm aus dem Jahre 2008.

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Willy Brandt zum 100. – Ein Rauch von Geschichte

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Aktuell

Mittwoch, 18. Dezember 2013 um 13:34 Uhr

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Heute wäre der frühere Bundeskanzler Willy Brandt, Kämpfer gegen den Nationalsozialismus und einst Regierender Bürgermeisters des Vorpostens der freien Welt – als diese in manchem noch freier war – 100 geworden.

Bundesarchiv, B 145 Bild-F048639-0008 / Wegmann, Ludwig / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

Zu seinen Zeiten konnte er noch rauchend in Wahlwerbespots auftreten und mit der Zigarette im Mund Kindern Autogramme geben, ohne dass sich verkrampfte Moralapostel darüber echauffiert hätten. Der als Raucher heute bekannteste Altkanzler ist zwar Helmut Schmidt, doch auch Brandt war passionierter Tabakgenießer. Zwar ließ er das Zigarrerauchen, als der hierfür berühmtere Ludwig Erhard Kanzler wurde, und überließ das Pfeiferauchen – lange hatte der Friedensnobelpreisträger zur (Friedens-)Pfeife gegriffen – dem  SPD-Urgestein Herbert Wehner, den Zigaretten und Zigarillos blieb er aber zugetan. Darauf Ende der Sechziger Jahre angesprochen, erklärte er mit seiner unnachahmlich rauchigen Stimme: „Solange man nicht selbst das Gefühl hat, es schadet wirklich, warum soll man denn auf dieses Stimulans verzichten, wenn es nicht nur eine dumme Angewohnheit ist.“

Sein enger Vertrauter Egon Bahr, auch mit über 90 nach wie vor Tabakraucher, sagte über Brandt, dass, wenn ein Arzt ihm von Wein, Weib und Gesang abgeraten hätte, er eventuell das Singen eingestellt hätte. Jedenfalls ließ er sich Anfang der Siebziger nicht von seiner Gesundheitsministerin (den größten Teil seines Lebens blieb er von der Existenz eines solchen Ministeriums verschont) zum Verzicht bewegen und während seiner Kanzlerschaft durfte selbstverständlich bei Sitzungen des Bundeskabinetts zur Tabakware gegriffen werden. In Erinnerung an diesen bedeutsamen Staatsmann sollten wir heute mindestens eine mehr anzünden.

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Tabakproduktrichtlinie - Ekel-Politik aus Brüssel

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Aktuell

Dienstag, 26. November 2013 um 19:05 Uhr

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Tabakproduktrichtlinie

Ekel-Politik aus Brüssel

Das Europaparlament hat im vergangenen Monat durch Beschluss eine neue Runde in der Tabakbekämpfung, Raucherdiskriminierung und allumfassenden Bevormundung eingeläutet. 

Europaparlament - Dima Konsewitch

Das EU-Parlament während einer wegweisenden Debatte

Es wünscht sich eine novellierte Tabakproduktrichtlinie, die auf allen Tabakpackungen Ekelbilder* vorsieht; widerlicher ist nur die Fratze der Prohibition selbst, die solcher irreführenden, falschen und emotionalisierenden Propagandabotschaften bedarf oder sie nur als legitim erachtet. Aromastoffe in Tabakwaren, darunter – mit Verzögerungen – Menthol, werden verboten, und auch Vitamine. Sollen wir den EUrokraten vielleicht dankbar sein, dass sie uns wenigstens die dünnen „Slim“-Zigaretten lassen (wenn deren Packungen größer werden, damit der Staatsaufdruck noch draufpasst)? Soll es uns kalt lassen, wenn die ganze Regulierungsorgie gerade den mittelständischen Branchenunternehmen schadet (und damit die indirekt die Konzerne stärkt)? Dass der jahrhundertealte Tabakanbau hierzulande dadurch akut von der Ausrottung bedroht ist? Immerhin mussten die von Big Pharma unterstützten Antiraucher eine Schlappe hinnehmen, da ihr Plan, das Dampfen (sog. E-Zigarette) unter Pharma- und Apothekenmonopol zu stellen, gescheitert ist.

Aktuelle Kommentare mit Hintergründen dazu:



   

Dieter Hildebrandt - Rauchen und Faschismus

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Aktuell

Donnerstag, 21. November 2013 um 13:54 Uhr

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Rauchen und Faschismus

Dieter Hildebrandt (1927-2013)

Anlässlich des Todes des bedeutenden Kabarettisten Dieter Hildebrandt empfehlen wir einen kurzen Ausschnitt aus einem Auftritt Hildebrandts zusammen mit seinem Kollegen Hanns Dieter Hüsch aus dem Jahre 1987, der sich mit der Frage, wie - beispielhaft -  der Kampf gegen das Tabakrauchen faschistische Züge annehmen kann. Wir dürfen uns fragen, wo wir in dieser Sache heute stehen, mehr als Vierteljahrhundert später.

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Wahlempfehlung Bundestagswahl 2013

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Montag, 16. September 2013 um 23:09 Uhr

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Wahlalternativen für Tabakgeniesser

Einigen sind sie vielleicht aufgefallen: die vielen Plakate mit sinnfreien Sprüchen an jedem Laternenmast. Es sind mal wieder vier Jahre um und es ist Wahl. Bundestagswahl. Am kommenden Sonntag, dem 22.09.13.

Demokratie

Für ein gutes Drittel der Bevölkerung gilt dabei noch mehr als für den Rest: "Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten." Dieses Tucholsky zugeschriebene Zitat beschreibt die Schwierigkeit für uns Raucher eine adäquate Wahlempfehlung abzugeben: Keine der Parteien, die eine ernsthafte Chance haben in den Bundestag einzuziehen, kann man guten Gewissens als unseren Vertreter bezeichnen. Selbst der FDP ist nicht zu trauen, obwohl sie zumindest offiziell eine wohlmeinende Position gegen die um sich greifende Raucherdiskriminierung vertritt; ihre Realpolitik der vergangenen Jahre wird dem leider nicht gerecht.

Eine Ausnahme macht die FDP in Hessen, wo ebenfalls am kommenden Sonntag Landtagswahlen stattfinden. Hier empfehlen wir eine Wahl der FDP: um Rot-Grün zu verhindern und um deren erfolgreiches Eintreten für eine liberale Raucherpolitk zu würdigen.

SPD, CDU, LINKE beziehen mehr oder weniger klare Position gegen uns; hier kann man lediglich auswählen ob es schlimm oder schlimmer kommen soll. Die GRÜNEN Volkserzieher müssen wir hier nicht weiter erwähnen, sie sind die treibende Kraft der Unfreiheit und dies bei weitem nicht nur beim Thema Tabak.
So bleiben die sogenannten Splitterparteien. Die PIRATEN ist eine der zwei Parteien mit einer gewisse Chance auf einen Wahlsieg die zwar keine klare Linie zur Raucherdiskriminierung aufweist. Zu beachten ist dabei, dass es parteiintern eine Vielzahl von Meinungen und Positionen gibt, wie man es bei den PIRATEN nun mal kennt. Schwer einzuschätzen ist Bundestagskandidat No. 2, die Alternative für Deutschland (AfD). In diversen Wahlbörsen wird sie zwar über der fünf Prozent-Hürde gehandelt; welche Position sie zum Thema Tabakbekämpfung im Erstfall einnehmen wird ist seriös noch längst jedoch nicht zu beantworten.
Es bleiben die vielen Kleinen, so z.B. die Partei der Vernunft (PDV), die zwar eine eindeutige Haltung hat, jedoch nicht in allen Bundesländern antritt.
Wer am bundesdeutschen Demokratiezirkus grundsätzlich zweifelt und seinen Protest anders als durch eine ungültige Wahl zum Ausdruck bringen will, dem bliebe allein: DIE PARTEI.
Bemühen wir zum Abschluss noch einmal Tucholsky und überlassen es dem geneigten Leser, seine Wahl zu treffen: "Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fühlt das meiste richtig."

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alt

   

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