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Kleines Widerspenst Nr. 13 - 30.11.10

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Das Kleine Widerspenst
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Nr. 13 vom 30. November 2010

Europa, Staat, Parteien traktieren uns, die Bürger (ihre Ernährer also!) laufend mit neuen Verboten und Vorschriften, hebeln systematisch unsere Freiheiten aus, Tag für Tag ein bisschen mehr.
Ist es aber tatsächlich unser Wunsch und Wille, uns zu folgsamen Untertanen umerziehen zu lassen? Haben wir die gewählt, damit sie immer mehr in unsere persönliche Lebensführung eingreifen?
Traurig aber wahr: Es ist wieder soweit. Wem seine Freiheit lieb ist, der muss heutzutage wieder aufmucken. Widerstand ist angesagt.
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FLAGGE ZEIGEN!
E-Petition gegen die Tabaksteuererhöhung

"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Tabaksteuer nicht erhöht wird."
So der Wortlaut der öffentlichen Online-Petition vom Hauptpetenten Jörg Lüddecke.
Bisher haben mehr als 2700 Bürger diese Petition unterstützt.
Netzwerk Rauchen schließt sich dem an und ruft zur Mitzeichnung auf!
Unter der Adresse https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa%3Ddetails%3Bpetition%3D14710
kann bis zum 17.12.2010 mitgezeichnet werden.
Netzwerk Rauchen stellt für alle Websitebetreiber, die Widerstand gegen die Pläne der Bundesregierung leisten wollen, kostenlos zwei Varianten von Bannern zur Verfügung:
http://netzwerk-rauchen.de/neuigkeiten/574-prohibition-per-tabaksteuer-widerstand-stufe-2.html
MITZEICHNEN!

Die geplante Steuererhöhung sieht nicht nur eine allgemeine höhere Tabaksteuer vor, es werden
1. sogenannte "überlange Zigaretten" (Quicks, Quick Sticks etc.) künftig soviel höher besteuert, dass sie nicht mehr rentabel verkauft werden können,
2. ab 2014 die Einfuhren von steuerfreien Zigaretten aus den Ländern Bulgarien, Estland, Griechenland, Lettland, Litauen, Ungarn, Polen und Rumänien von 800 Stück auf 300 Stück pro Person begrenzt und
3. die Maßgaben für Zigarillos und Zigarren preiserhöhend geändert.

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DER EU DIE MEINUNG GEIGEN
- gegen Bückware und Einheitsverpackungen
Konsultation zur Tabak-Produkt-Richtlinie der EU läuft bis Mitte Dezember

Zu den verschiedenen Anti-Raucher-Maßnahmen, die EU-Kommission derzeit im Rahmen eines Befragungsverfahrens vorstellt, gehören unter anderem Einheitsverpackungen für Tabakprodukte, das sogenannte "Plain Packaging". Es "wäre eine ästhetische Katastrophe durch Vernichtung kulturell wertvollen und beliebten Industriedesigns und außerdem eine tiefgreifende Verzerrung des Wettbewerbs" haben wir den Eurokraten geschrieben und daran erinnert, dass Einheitsverpackungen lange in der DDR vorgeschrieben waren.
Außerdem wenden wir uns in unserer offiziellen Stellungnahme gegen Pläne, Zigarettenpackungen und andere (legale!) Tabakwaren unter die Ladentheke zu verbannen beziehungsweise unkenntlich zu machen.
Werbeverbote nützten nur den Marktführern, wie dem Philip-Morris-Konzern, das angedachte Verbot sogenannter elektronischer Zigaretten wiederum nur der Pharmaindustrie, die keine Konkurrenz für ihre eigenen Nikotinprodukte zulassen will.
Ein Verbot von Zusatzstoffen in Tabak ist unter anderem deshalb abzulehnen, weil dann aktuelle Produktinnovationen, etwa eine risikoreduzierte Zigarette, chemisch nicht mehr machbar wären.
Netzwerk Rauchen fordert zudem die Aufhebung des Verbots von Snus, einem skandinavischen Oraltabak, und die Beibehaltung von Zigarettenautomaten.
Hier finden Sie zur ganzen Stellungnahme von Netzwerk Rauchen und zu unserer Pressemitteilung:
http://www.netzwerk-rauchen.de/neuigkeiten/576-netzwerk-rauchen-gegen-bueckware-und-einheitsverpackungen-.html

Noch bis zum 17. Dezember können Vereinigungen und Einzelpersonen über das Internet ihre Meinung zu den von der EU-Kommission geplanten Maßnahmen abgeben. Netzwerk Rauchen kritisiert, dass dies bisher nur auf Englisch möglich ist, ruft aber alle kritischen Bürger auf, sich an der Befragung zu beteiligen.
Konsultation:
http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=tobacco6
Dt. Übersetzung und Formularanleitung:
http://www.entscheiden-sie-selbst.de/public/EU_Konsultationspapier_DEUTSCH.pdf


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DIE BERLINER LUFT, LUFT, LUFT

Berliner Anti-Raucher wollen das Totalverbot für die Hauptstadtgastronomie und haben dazu eine Volksinitiative gestartet. Der verbliebenen Sexiness und der in den vergangenen Jahren gestiegenen Attraktivität für ausländische Künstler, die dem Sanitarismus ihrer Heimatländer entfliehen, soll der Garaus gemacht werden.
Netzwerk Rauchen hat zu diesem Thema einen Aufruf mitunterzeichnet:
http://www.netzwerk-rauchen.de/neuigkeiten/566-frische-luft-fuer-berlin-.html
Weitere Infos bei der Initiative für Genuss Berlin:
http://www.genussinitiative-berlin.de/
Bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im nächsten Jahr droht der Metropole zudem, dass Renate Künast, der extreme Genussfeindlichkeit nachgesagt wird, Regierende Bürgermeisterin werden könnte.

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HEIL ANSTALT !

Gießen. Die Deutsche Gesellschaft für Nikotin- und Tabakforschung e.V. (sprich: Einseitige Antitabakforschung) hat Herrn Friedrich J. Wiebel, Mitinitiator und Pharmageldbeschaffer des bayrischen Verbotsbegehrens, die Fritz-Lickint-Medaille 2010 verliehen.

Mit dieser Medaille wird an den deutschen Arzt Fritz Lickint erinnert, der im Dritten Reich den Begriff des "Passivrauches" erfand. Trotz sozialdemokratischer Vergangenheit wurde Lickint wegen seiner dem Führer genehmen Antitabakforschungen von Reichsgesundheitsführer Leonardo Conti protegiert. Hitler selbst spendete 1941 100.000 Reichsmark aus der Kasse der Reichskanzlei zur Gründung des "Instituts zur Erforschung der Tabakgefahren" in Jena.
Für Hitler, besessen von dem Gedanken des reinen und auserwählten Volkes, war Tabak ein Volksfeind.
Nicht zuletzt die "Forschungen" des Herrn Lickint führten im NS-Staat zu Rauchverboten an Universitäten, in Straßenbahnen und zu Rauchverbotsabteilen bei der Reichsbahn, zu Rauchverbotszonen in Postämtern und Parteibüros, zu höheren Tabaksteuern, Verbot von Zigarettenautomaten, Werbebeschränkungen für Tabak und zum Rauchverbot für Jugendliche.
Auch zu der Antitabakpropaganda mit aggressiven Verdummungskampagnen, die das Rauchen als Laster minderwertiger Rassen propagierte, trug Fritz Lickint letztendlich bei.
Die Modernität der NS-Medizin, wie es Medizinhistoriker Robert N. Proctor nennt, ist unverkennbar.
Die Aktualität der NS-Propaganda und des NS-Volksgesundheitsdenkens ist erschreckend !

Netzwerk Rauchen verkneift es sich, Preisverleiher und Preisträger zu so einem rassisch und ideologisch verwerflichen Preis zu beglückwünschen !

Quellen:
http://www.dgntf.com/fritz-lickint-medaille/statuten/index.html
http://www.dgntf.com/downloads/programm_giessen_2010.pdf

Blitzkrieg gegen den Krebs, http://www.freitag.de/2002/13/02131702.php

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KLIMAWANDEL IN 30 SEKUNDEN

Berlin. Renate Künast, "GRÜNE" Bürgermeisterkandidatin in Berlin, outete sich mit ihrem zickenhaften Auftritt auf dem DEHOGA-Branchentag als Expertin für Klimakterien und schuf in der rekordverdächtigen Zeit von 30 Sekunden eine eiskalte Atmosphäre unter den anwesenden Gastronomen:
Vor der gnädigen Frau Bürgermeisterkandidatin stand beim Betreten des Podiums ein leeres Glas und eine verschlossene Flasche Wasser. Statt auf die bereits heraneilende Servicekraft zu warten blies Frau Künast heraus: "Wenn wir schon über Dienstleistung reden ... Na, mach ich mal selber!" (Original-Wortlaut).
Eine Umkehr des Klimawandels schaffte die Gutmenschin dann nicht mehr. Warum auch? Wer mit Verbotsorgien die individuelle Gastronomie zerstören will, darf sie auch ruhig beleidigen.

Quelle: Zeuge

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BUNDESMITGLIEDERVERSAMMLUNG 2010

Auf der diesjährigen Bundesmitgliederversammlung von Netzwerk Rauchen in Schwetzingen wurde ein Kooperationsabkommen mit der luxemburgischen Bürgerrechtsorganisation "Association pour la Défense des Droits et Libertés Fondamentales des Citoyens" (A.D.D.L.F.C.) geschlossen.
Dipl.-Ing. Dominik Schenk (41) aus Reutlingen wurde für den aus beruflichen Gründen ausscheidenden Dipl.-Math. Michael Serejenkov einstimmig in den Bundesvorstand gewählt. Dominik Schenk bringt langjährige Erfahrungen in der Anti-Prohibitions-Bewegung ein und wird nach einhelliger Ansicht der Bundesmitgliederversammlung der Arbeit des Vereins neue Impulse verleihen.

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