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Berufsgenossenschaft legt Finger wieder in Wunde

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Wie wir wissen, sind Behauptungen, es gebe einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Passivrauchen und Lungenkrebs, nichts als Heiße Luft.

Bezogen auf deutsche Gastronomiebeschäftigte wird dies nun erneut untermauert durch die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten. Diese kommt in einer aktuellen Analyse ihrer Präventionsforschung zu folgenden Ergebnissen:

  • Die rechnerischen Konstruktionen irgendwelcher Passivrauchtoter liegen auch in deutschen Studien meilenweit auseinander.
  • Die rechnerischen Konstruktionen irgendwelcher Passivrauchtoter passen nicht zu den tatsächlichen Erkrankungszahlen bei den Versicherten dieser Branche. Diese liegen um einen Faktor 150 niedriger. Und da sind noch die Raucher mitgezählt.
  • Verwendete epidemiologische Schätzmethoden sind fragwürdig.

Die Untersuchung zitiert eine Reihe wichtiger Wissenschaftler der Tabakkontrolle, die nicht nur offenkundig unseriös arbeiten, sondern auch einander eklatant widersprechen.

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