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Grundsätze von Netzwerk Rauchen e. V.


Freiheit ist eines der höchsten Güter der Menschheit

 

Zweck des Vereins ist es, durch geeignete Maßnahmen darüber zu wachen, dass grundlegende Werte wie das Recht auf Menschenwürde, auf die Selbstbestimmung des eigenen Lebensstils und die Handlungsfreiheit nicht fragwürdigen politischen, insbesondere gesundheitspolitischen Zielen und Methoden geopfert werden. Netzwerk Rauchen ist eine Organisation zur Unterstützung von Menschenrechten und – insbesondere, aber nicht
ausschließlich – eine Vertretung derer, die von ihrem Leben die Freiheit erwarten zu rauchen, zu essen, zu trinken und allgemein Entscheidungen der persönlichen Lebensführung ohne Restriktionen und staatliche Beeinflussung treffen zu können.

Netzwerk Rauchen will insbesondere sicherstellen, dass der Umgang mit Tabakrauch im Lichte korrekter, sachlicher und glaubwürdiger Informationen erfolgt – und dafür sorgen, dass aus volksgesundheitlichen Ansprüchen keine Diskriminierung und Herabwürdigung der Raucherinnen und Raucher erwächst.

Tabakkontrolle

Netzwerk Rauchen kämpft daher an vorderster Front gegen die sogenannte »Tabakkontrolle«. Hierbei handelt es sich sowohl um eine Ideologie mit dem Ziel einer »tabakfreien Welt« (WHO) als auch um eine organisierte weltweit vernetzte »Bewegung«. Diese besteht aus den einschlägigen Kräften in Gesundheitsbehörden auf allen Ebenen, Anbietern von bestimmten Gütern und Dienstleistungen im Gesundheitsbereich, vor allem Pharmakonzernen, die neben Psychopharmaka auch Nikotinprodukte als Tabakersatz herstellen, Krankheitsgesellschaften wie etwa Krebsligen und gegen den Tabakkonsum gerichteten»Bürgerinitiativen«.

Netzwerk Rauchen fordert ein Ende der öffentlichen Finanzierung der »Tabakkontrolle«, den Austritt aus der Rahmenkonvention zur »Tabakkontrolle« und die radikale Umstrukturierung der WHO. In diesem Zusammenhang ist auch das deutsche »Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle« in Heidelberg aufzulösen.

Historisch hat es immer wieder genussfeindliche und speziell gegen das Rauchen gerichtete Diskriminierung gegeben, bis hin zur physischen Vernichtung von Raucherinnen und Rauchern. Wichtige Vorläufer der heutigen internationalen Welle sind der puritanische Anti-Tabak- und Anti-Alkohol-Kreuzzug in den USA mit seinem damaligen Höhepunkt Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts sowie der Gesundheitsfaschismus im Dritten Reich. In den letzten 60 Jahren ist der Tabakkonsum systematisch verunglimpft und verleumdet worden, wobei sich seine Gegner heute besonders um die pseudo-wissenschaftliche Bemäntelung ihres Hasses und ihrer Profitinteressen bemühen.

Rauchen

Nach Jahrzehnten ständiger propagandistischer Wiederholung und unermüdlicher Verbreitung durch zahlreiche »Autoritäten« gilt Tabak heute vielen als »gesundheitsschädlich« und Rauchen als »krank«. Und das, obwohl bis heute nicht nachgewiesen ist, ob und in welchem Umfang Rauchen Krankheiten auslösen kann und es keinen einzigen »Rauchertoten« gibt, bei dem nachgewiesen wäre, dass oder zu welchem Grad der Tabakkonsum zu einer tödlichen Erkrankung geführt hat. Der Nutzen des Rauchens für die Gesundheit von Seele und Gehirn, aber auch für die Physis, wird dagegen in unverantwortlicher Weise heruntergespielt.

Netzwerk Rauchen wendet sich gegen staatliche Umerziehung, gegen einseitige Beeinflussung durch Regierungsstellen und gegen Manipulation von Kindern und Jugendlichen in Bildungseinrichtungen. Ihre Gehirnwäsche dient zudem dem unverantwortlichen, an finstere totalitäre Zeiten erinnernden Zwischenziel, Kinder gegen ihre Eltern aufzuhetzen.

Die Rolle des Staates kann nur und ausschließlich in neutraler Information bestehen. Dazu gehört auch die Abschaffung sogenannten »Warnhinweise«, deren Nocebo-Effekt in der Begünstigung entsprechender Krankheiten besteht. 
Jeder Erwachsene und jeder Jugendliche entscheidet selbst, ob er oder sie rauchen möchte.

Passivrauchen

Im Rahmen der Anti-Tabak-Kampagne wurde auch der unter den Nationalsozialisten mit deren Förderung erfundene ideologische Kampfbegriff »Passivrauchen« in den Siebziger Jahren auf Initiative von Tabakkontrolleuren der WHO gezielt wiederbelebt – mit dem Ziel, Dritte gegen das Rauchen aufzuhetzen und Rauchende als »stinkende« und Krankheiten verbreitende Sündenböcke zu stigmatisieren, als Mörder und Kinderschänder herabzuwür-
digen. Behauptungen über Gesundheitsgefahren des »Passivrauchens« entbehren jeder seriösen Grundlage, wie der Forschungsstand zeigt:

  • Die allermeisten Untersuchungsergebnisse sind statistisch insignifikant.
  • Die Untersuchungsergebnisse gehen in alle Richtungen, mal höhere, mal niedrigere Krankheitsrisiken als ohne Umgebungsrauch implizierend und nie zu einem einheitlichen Bild gelangend.
  • Aufgrund ungeeigneter Messmethoden entstehen systematische Verzerrungen und es kann in der Regel keine Repräsentativität für die Bevölkerung auch nur eines Landes beansprucht werden.
  • Da die Dosis das Gift macht, geht der Umgebungsrauch im Grundrauschen des Daseins völlig unter.

Auch die Behauptung, Kinder und Jugendliche seien von der fiktiven »Gefahr« des Umgebungsrauchs besonders betroffen, ist wissenschaftlich haltlos. Gesundheitlich problematisch sind eher Versuche, die nachfolgenden Generationen in weltfremden »Schutzräumen« ohne die zum Leben gehörenden Sinneseindrücke aufwachsen zu lassen.

Netzwerk Rauchen fordert ein Ende dieser Volksverhetzung. Bewusste Desinformation, die gesellschaftliche Gruppen als Brunnenvergifter darstellt und ein Klima der Feindlichkeit hervorruft, muss geahndet und bestraft werden.

Rauchverbote

Dennoch werden immer absurdere Behauptungen aufgestellt, und damit weitreichende Verbotsmaßnahmen begründet.

Netzwerk Rauchen spricht sich gegen staatliche Rauchverbote und für die sofortige Aufhebung aller einschlägigen Gesetze aus. Ob in bestimmten Räumlichkeiten der Tabakrauch untersagt ist, entscheiden die gemäß Eigentumsrecht Zuständigen bzw. die Betroffenen vor Ort in eigener Verantwortung. In privaten Haushalten und Betrieben gilt das Hausrecht der Besitzer bzw. dort Lebenden. In öffentlichen Einrichtungen muss berücksichtigt werden, dass sie auch von und für Raucherinnen und Raucher errichtet worden sind.

Tabaksteuer

Netzwerk Rauchen spricht sich gegen die Tabaksteuer als »Sündensteuer« aus, vielmehr gehören Tabakwaren wie jedes andere Produkt behandelt. Es muss Schluss sein mit der finanziellen Bestrafung von Genießern sowie der eiskalten Verarmungspolitik gerade gegenüber wirtschaftlich Schwächeren. 
Solange exzessive Besteuerung und Produktregulierung besteht, versteht Netzwerk Rauchen den alternativen Bezug und Schmuggel von Tabakwaren als Notwehrmaßnahmen. 

Tabakwerbung und -verkauf

Eine wichtige Strategie der Anti-Raucher, die Lufthoheit über die Mainstream-Medien zu erlangen, war das Verbot der Tabakwerbung. Dadurch ist die Balance gestört, Pharmaindustrie und andere Profiteure des Gesundheitswahns haben leichtes Spiel. Zudem verzerren Werbeverbote die Konkurrenzsituation in der freien Marktwirtschaft, sie nützen nur den Marktführern der Tabakindustrie. 
Netzwerk Rauchen verlangt das Ende der bestehenden Werbeverbote und die Rückkehr zur Gleichbehandlung von Tabakwaren mit anderen Gütern. Auch am Verkaufspunkt und im Hinblick auf die Packungsgestaltung darf es keine Sonderregeln geben.

Essen und Trinken

Rauchen, Essen und Trinken bilden eine Trias eng verwandter, von Prohibition gefährdeter Handlungen. Der Krieg gegen das Rauchen dient als Blaupause für ähnliche Projekte jenseits des Tabaks. Diese sind ebenfalls zu verurteilen und entschieden zu bekämpfen.

Diese Gesellschaft kann ohne den Einsatz, die Lebensfreude, die Liebenswürdigkeit und die Kreativität von Menschen jedweden Ess-, Rauch- und Trinkverhaltens nicht erfolgreich funktionieren.

Ziel

Ziel unserer Bemühungen ist, die Menschen von den Fesseln der »Tabakkontrolle« und anderer Formen der Gesundheitsdiktatur zu befreien und sie in selbstbestimmtem tolerantem Miteinander zu unterstützen.

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