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Rückkehr zur Vernunft im Arbeitsschutz

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Am 26. März hat der Bundestag mehrere Anträge abgelehnt, die eine Regelung von Rauchverboten in Gaststätten über die sogenannte Arbeitsstätten-Verordnung vorsahen.

Netzwerk Rauchen begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich und weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass für alle im Tabakrauch gefundenen Schadstoffe Grenzwerte existieren, die für die Dauer einer 8-Stunden Schicht als ungefährlich angesehen werden. Diese Schadstoffe, die im Übrigen in kleinen Dosen auch in anderen Lebensmitteln zu finden sind, erreichen selbst in dichtestem Zigarettenrauch nie mehr als ein Hundertstel der angegebenen Grenzwerte. Um die bisher bestehenden Rauchverbote zu ermöglichen, musste der Tabakrauch in einem Akt der Willkür als "in jeder Konzentration gefährlich" erklärt werden.

Eine Übertragung dieser abenteuerlichen Argumentation auf das Arbeitsstättenrecht hätte verheerende Folgen nach sich gezogen. Das selbstherrliche Verbot von Gasgemischen, auch solchen, die alle Grenzwerte einhalten, hätte der Verbots-Willkür Tür und Tor geöffnet, mit der absehbaren Folge von Produktionsstätten- und Werksschließungen aufgrund rein subjektiver Einschätzung von Gesundheitsgefahren, die nach bisherigem Verständnis tragbar waren.

Pressemitteilung

 

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