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Brüsseler Rauchverbotskonferenz voller Erfolg

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Passivrauchen und Anti-Tabak-Lobby entlarvt


Die Antiprohibitionskonferenz zum Thema Rauchverbote war nach Aussage von Netzwerk Rauchen, der führenden Bundesvereinigung gegen Raucherdiskriminierung, ein voller Erfolg . Die Tagung fand vergangene Woche in Brüssel statt, zu rund hundert Teilnehmern sprachen Redner aus Politik, Wissenschaft und Publizistik.


Dass die Anti-Tabak-Lobby heute eine von Staat und Pharmaindustrie massiv gepäppelte Industrie geworden ist, konnte der Journalist Christopher Snowdon darlegen. Dr. Gio Gori aus Washington/D.C., ein früher führend für das Nationale Krebsinstitut tätiger Biologe und Epidemiologe stellte heraus, weshalb Behauptungen über Gefahren des Passivrauchens jeder seriösen wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Es ist nie zu spät, darauf hinzuweisen, dass der Kaiser keine Kleider hat , so Gori.

Ausdrücklich mit Verweis auf drohendes Ungemach durch mächtige Anti-Raucher-Interessen in Frankreich begründete Prof. Robert Molimard sein nicht persönliches Erscheinen. In einem Text, der auf der Konferenz verlesen wurde, sprach sich der Experte zwar gegen das Rauchen aus, verwehrte sich aber mit klaren Worten gegen die Legende vom gefährlichen Passivrauchen und die Einschränkungen vermeintlich "kleiner" Freiheiten. Für das Recht auf Rauchen, betonte der Nichtraucher nachdrücklich, sei er notfalls bereit zu sterben.

Dr. Barrie Craven, britischer Ökonom, führte aus, wie stark Teile der Gastronomie unter gesetzlichen Rauchverboten zu leiden haben. Der Psychophysiologe Dr. Jan Snel aus den Niederlanden legte die positiven Wirkungen des Rauchens für die psychische Gesundheit dar und ihre Gefährdung durch Genussverbote.

Die eigentliche Weltkonferenz der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) in den Räumen des Europäischen Parlaments war zwar verboten worden, unter neuem Namen ("Denken ist verboten") und an einem neuen Ort, dem Konferenzhotel Silken Berlaymont, nahe der EU-Kommission gelegen, fand sie dann doch statt. Die Fraktion Unabhängigkeit/Demokratie (IN/DEM) im Europaparlament war kurzfristig in die Bresche gesprungen und veranstaltete die Tagung.

Uns allen wurde deutlich, wie notwendig die entschlossene Fortführung unseres Kampfes gegen Mächte ist, die uns noch nicht mal das Mikrofon in der europäischen Volksvertretung gönnen , so Christoph Lövenich, deutsches Vorstandsmitglied TICAP, Intoleranz und Manipulation dürfen nicht obsiegen.


Weitere Informationen
(Einige Manuskripte und Videos befinden sich bereits dort; weitere, auch Übersetzungen, werden in der nächsten Zeit ergänzt.)

Fotos (auf Nachfrage gerne auch in höherer Auflösung):
Fotostrecke 1
Fotostrecke 2

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