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Pressemitteilungen Netzwerk Rauchen e.V.

Netzwerk Rauchen kritisiert bayerisches Volksbegehren

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Mittwoch, 18. November 2009 um 00:00 Uhr

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„Nichtraucherschützer“ im Schulterschluss mit Rechtsextremem und Pharmakonzernen

Beim bayerischen Volksbegehren für ein totales Rauchverbot in der Gastronomie, das morgen anläuft, sitzen nicht nur SPD, Grüne und die Ökologisch-demokratische Partei mit am Tisch. Der Vertreter des sog. „Bündnis rauchfreie Gastronomie“, Gastwirt Reinhard Weniger aus Straubing, kandidierte 1998 auf Platz zwei der Landesliste der rechtsextremen DVU zur Bundestagswahl. Auf Platz eins stand damals der ehemalige REP-Chef Schönhuber.

Außerdem wird das Plebiszit finanziell stark von einem „Gesundheitsbündnis“ unterstützt, das von dem der Pharmaindustrie nahestehenden Mediziner Friedrich Wiebel koordiniert wird.
Netzwerk Rauchen, die Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung des Tabakgenusses, kritisiert dies in Offenen Briefen an die beteiligten Parteien.

„Der Schulterschluss mit den Braunen und der Pharmaindustrie zeigt, dass diese Parteien keine Hemmungen haben, wenn es um die Bekämpfung der Raucher geht“, so Michael Löb, Bundesvorsitzender des Netzwerks.
Netzwerk Rauchen erhellt diese Hintergründe in einem neuen Faltblatt der Reihe „Neues vom Schelm“, das man im Internet herunterladen kann. Zudem weist der „Fanatikertest“ mit zehn einfachen Fragen den Weg, ob man ab Donnerstag das Volksbegehren unterzeichnen sollte oder besser nicht.  Löb: „Wer sich eher dem Motto der bayerischen Lebensart ‚Leben und leben lassen‘ verpflichtet fühlt, wird ungern eine Rolle in dieser Räuberpistole spielen wollen.“

Der Verein weist darauf hin,  dass Pfizer und andere große Pharmakonzerne, die Hersteller von Nikotinkaugummis, -pflastern und Psychopharmaka, seit Jahrzehnten mit Millionengeldern die Bekämpfung des Rauchens unterstützen. „Nichtraucherschützer“ Wiebel ist Vorsitzender eines Arbeitskreises,  der jährlich einen von der Firma Pfizer gestifteten „Forschungspreis Rauchfrei Leben" auslobt. Seine Pharmakontakte könnten die auffällig hohen Geldspenden erklären, die die bayerische ödp von sog. Nichtraucherverbänden erhalten hat.

Netzwerk Rauchen greift nicht nur die Finanzierung des Plebiszits an, sondern auch seine Stoßrichtung, die Prohibition eines privaten Lebensstils. Außerdem bezweifelt der Verein die bisher unbelegte Behauptung, dem „Bündnis rauchfreie Gastronomie“ gehörten 500 Gaststätten im Freistaat an.

Die Extraausgabe „Die Stunde der Fanatiker“

„Fanatikertest“
Offene Briefe

 

Tabakkontrolle kann lustig sein

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Donnerstag, 02. Juli 2009 um 00:00 Uhr

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Die Sieger stehen fest - Preisverleihung im satirischen Ekelbilderwettbewerb

Lügen haben kurze Beine

Am gestrigen Weltrauchertag fand die Preisverleihung im von Netzwerk Rauchen e.V. veranstalteten „Ekelbilderwettbewerb“ statt. Die Sieger wurden durch eine öffentliche Abstimmung ermittelt. Den ersten Platz belegt verdientermaßen ein „bildlicher Warnhinweis“ von zwei prominenten Verbreitern der Passivrauchlüge. Der Autor erhält als Preis die „Blaue Netzwerk Rauchen Giesskanne“. Den zweiten Platz, dotiert mit dem „Netzwerk Rauchen Badetuch“ errang ein Beitrag, der die Verflechtung von Industrie und Forschung aufs Korn nimmt. Der dritte Sieger darf sich auf den „Netzwerk Rauchen Sammelteller“ freuen. Sein „Ekelbild“ macht deutlich, wohin Übertreibungen aller Art führen.

Zahlreiche Teilnehmer ließen einen Monat lang ihrer Phantasie freien Lauf und übten sich in der Kunst der Satire. 38 kleine Kunstwerke sind in dieser Zeit entstanden. Der erstmalig ausgetragene Wettstreit sollte dazu dienen, das wahre, hässliche Gesicht der Tabakkontrolle ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Die gestellte Aufgabe lautete, bekannte Protagonisten der Raucherverfolgung satirisch zu entkleiden und in Form eines „bildlichen Warnhinweises“ darzustellen. Diese besser unter dem Begriff Ekelbilder bekannten Warnhinweise sollen nach dem Willen der Drogenbeauftragen Bätzing bald auch in Deutschland Angst und Schrecken vor Rauchern verbreiten. Diesen perfiden Plan zu karikieren war beim Entwurf der Aktion ein naheliegender Gedanke.
Die Preise werden den Siegern in den kommenden Tagen überreicht. Die zehn bestplatzierten Bilder werden im praktischen Ekelbildformat als Druckvorlage zur Verfügung gestellt, damit jeder interessierte sein Tabakprodukt mit einer ausnahmsweise sinnvollen Warnung versehen kann.

Link zur Preisverleihung

 

Ekelbilderwettbewerb und Weltrauchertag

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Montag, 29. Juni 2009 um 00:00 Uhr

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Verleihung der „Blauen Netzwerk Rauchen Giesskanne“ für die beste Satire am 1. Juli.


Blaue Netzwerk-Rauchen-GiesskanneAm Weltrauchertag den 1. Juli wird die Preisverleihung im von Netzwerk Rauchen e.V. veranstalteten „Ekelbilderwettbewerb“ stattfinden. Die Beiträge der zahlreichen Teilnehmer sind satirische Warnungen vor Politikern und prominenten Lobbyisten, die sich im von ihnen angezettelten Krieg Raucher gegen Nichtraucher besonderer Auszeichnungen verdient gemacht haben. Die Bilder persiflieren die geplanten so genannten „bildlichen Warnhinweisen“ auf Tabakprodukten als weiteren Schritt zur Verunglimpfung einer ganzen Bevölkerungsgruppe.

Der satirische Ekelbilderwettbewerb von Netzwerk Rauchen e.V. startete pünktlich vor dem Weltnichtrauchertag am 31. Mai. Spezieller Anlass mit dieser Aktion ein Zeichen zu setzen waren die für diesen Tag zu erwartenden Ankündigungen der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing sowie der Chefin der deutschen Antiraucher-Propagandastelle Martina Pötschke-Langer am Kollaborationszentrum der WHO für Tabakkontrolle im Gebäude des DKFZ in Heidelberg, die Einführung der so genannten „bildlichen Warnhinweise“ auf Tabakprodukten zu forcieren, mit denen Hass und Abscheu gegen Raucher erzeugt werden sollen. Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

Gegenstand des Ekelbiderwettbewerbs war es, die aktivsten Politiker und Lobbiysten zu karikieren, die sich bei der Ausgrenzung der Bevölkerungsgruppe der Raucher ganz besonders hervorgetan haben und auf ihre wahren Motive hinzuweisen, die mit dem so genannten Nichtraucherschutz rein gar nichts zu tun haben. Die wichtigsten Beweggründe für den Kampf gegen eine friedliche Bevölkerungsgruppe sind nach den von der größten deutschen Interessenvertretung der Raucher in zahlreichen Arbeiten erlangten Erkenntnissen vielmehr die Profitbestrebungen der Unternehmen, die mit so genannten Niktionersatzprodukten und Raucherentwöhnungsmitteln Geld verdienen wollen, sowie die etablierte Politik, für die Fronten innerhalb der Bevölkerung pures Gold Wert sind, solange sie die Bürger davon abhalten, sich mit den wirklichen Problemen im Lande zu beschäftigen.

Der Satirewettbewerb wurde im Forum Rauchen und Genuss veranstaltet, wo jedermann die Gelegenheit hatte, bis vergangenen Sonntag seinen Entwurf einzustellen. Heute beginnt nunmehr die Abstimmung über die beinahe vierzig Wettbewerbsbeiträge, die symbolträchtig am Weltrauchertag den 1. Juli endet. An diesem Tag wird die Preisverleihung stattfinden. Der Sieger erhält die „Blaue Netzwerk Rauchen Giesskanne“, die ihm künftig im Informationskrieg gegen die Antiraucherlobby nützliche Dienste leisten soll. Der zweite und dritte Preis sind der „Netzwerk Rauchen Sammelteller“ und das „Netzwerk Rauchen Badetuch“.
Die zehn bestplatzierten Entwürfe werden im original Warnhinweisformat gedruckt, damit man diese mit einer sinnvollen Botschaft überdecken kann.
Der Bundesvorsitzende von Netzwerk Rauchen, Michael Löb, zum Ekelbilderwettbewerb:“ Die Tabakkontrolle darf kein satirefreier Raum sein.“

Link zum Wettbewerb

   

Keine Stimme für Prohibitionisten

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Donnerstag, 04. Juni 2009 um 00:00 Uhr

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Netzwerk Rauchen rät zur Wahl der RENTNER-PARTEI-DEUTSCHLAND bei der Europawahl


In Ermangelung auch nur einer einzigen größeren, der fortschreitenden Bevormundung von Rauchern in den europäischen Staaten konsequent entgegentretenden Partei rät Netzwerk Rauchen, die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung von rauchenden Menschen, bei der Europawahl am kommenden Sonntag entweder die RENTNER-PARTEI-DEUTSCHLAND (Listenplatz 31) oder aber demonstrativ ungültig zu wählen.


Eine vom Netzwerk in den vergangenen Wochen durchgeführte schriftliche Befragung aller zur Europawahl kandidierenden Parteien zu deren Haltung beim so genannten „Nichtraucherschutz“ hatte geradezu groteske Wissensdefizite bei den Kriterien und Entscheidungsgrundlagen offenbart, auf Basis derer fast alle der befragten Parteien ihre Positionen zum Thema Rauchverbote vertreten.

So ziehe offenbar kaum eine Partei die von Pharmalobby und vom WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle beim Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg auf Basis unbelastbarer Junk-Science verbreitete Legende in Zweifel, wonach von Tabakrauch auch für Nichtraucher eine erhebliche, für jährlich 3.301 Menschen angeblich sogar tödliche Gesundheitsgefährdung ausgehe, so Jürgen Vollmer, stellvertretender Bundesvorsitzender des Netzwerk Rauchen.        
Über die Hälfte der Parteien hätte den Fragekatalog des Netzwerks erst gar nicht beantwortet. Viele hätten erklärt, den so genannten „Nichtraucherschutz“ weiter ausbauen zu wollen, wobei die Interessen von Rauchern zurück stehen müssten. Nur wenige der befragten Parteien hätten eine kritische Auseinandersetzung mit den Beschränkungen der individuellen Freiheitsrechte durch Rauchverbote erkennen lassen, aber nur die RENTNER-PARTEI-DEUTSCHLAND hätten sich auch unmissverständlich und ohne Wenn und Aber gegen gesetzliche Bevormundungen durch Rauchverbote ausgesprochen.

Die Passivrauch-Lüge habe sich inzwischen offenbar so tief in die Köpfe eingegraben, dass sich im Ringen um potenzielle Wählerstimmen offenbar keine der größeren Parteien mehr traue, der massiven Mainstream-Propaganda mit sachlich-nüchterner, wissenschaftlich fundierter Aufklärung offen entgegenzutreten. Durch diese in einer Demokratie völlig unverständliche Enthaltsamkeit werde den Kräften der Prohibition ohne Not in die Hände gespielt, anstatt den längst überfälligen Widerstand gegen die Verbotswillkür der fortschreitenden Gesundheitsdiktatur zu forcieren.
Vor diesem Hintergrund vermag Netzwerk Rauchen anlässlich der Europawahl nur die Wahl der „RENTNER-PARTEI-DEUTSCHLAND“ oder eine ungültige Stimmabgabe zu empfehlen. „Raucher, die keiner der antretenden Parteien mehr vertrauen, sollten der Wahl nicht fern bleiben, sondern bewusst ungültig wählen“, so Vollmer weiter, „um so ein sichtbares Zeichen für Freiheit und gegen Verbotswillkür zu setzen, das nicht als Ausdruck allgemeiner Politikverdrossenheit fehl interpretiert werden kann.“ Das Gebot der Stunde laute: „Keine Stimme für Prohibitionisten“.  

 

Rückkehr zur Vernunft im Arbeitsschutz

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Montag, 06. April 2009 um 00:00 Uhr

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Am 26. März hat der Bundestag mehrere Anträge abgelehnt, die eine Regelung von Rauchverboten in Gaststätten über die sogenannte Arbeitsstätten-Verordnung vorsahen.

Netzwerk Rauchen begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich und weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass für alle im Tabakrauch gefundenen Schadstoffe Grenzwerte existieren, die für die Dauer einer 8-Stunden Schicht als ungefährlich angesehen werden. Diese Schadstoffe, die im Übrigen in kleinen Dosen auch in anderen Lebensmitteln zu finden sind, erreichen selbst in dichtestem Zigarettenrauch nie mehr als ein Hundertstel der angegebenen Grenzwerte. Um die bisher bestehenden Rauchverbote zu ermöglichen, musste der Tabakrauch in einem Akt der Willkür als "in jeder Konzentration gefährlich" erklärt werden.

Eine Übertragung dieser abenteuerlichen Argumentation auf das Arbeitsstättenrecht hätte verheerende Folgen nach sich gezogen. Das selbstherrliche Verbot von Gasgemischen, auch solchen, die alle Grenzwerte einhalten, hätte der Verbots-Willkür Tür und Tor geöffnet, mit der absehbaren Folge von Produktionsstätten- und Werksschließungen aufgrund rein subjektiver Einschätzung von Gesundheitsgefahren, die nach bisherigem Verständnis tragbar waren.

Pressemitteilung

 

   

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