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Pressemitteilungen Netzwerk Rauchen e.V.

Trifelser Erklärung - Wofür wir stehen

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Mittwoch, 18. März 2009 um 23:00 Uhr

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Netzwerk Rauchen hat auf einer Bundesmitgliederversammlung in pfälzischen Annweiler am Trifels seine inhaltlichen Grundsätze beschlossen. Die "Trifelser Erklärung" beschreibt die Positionen unserer Vereinigung zu Themen wie Rauchen, Passivrauchen, Tabakbesteuerung und -werbung.

Zu unseren Forderungen gehören:
- Abschaffung der gesetzlichen Rauchverbote
- steuerliche Gleichbehandlung von Tabak mit anderen Produkten
- Aufhebung des Tabakwerbeverbots
- Schluss mit den "Warnhinweisen" auf Tabakpackungen
- Auflösung des "WHO-Kolloborationszentrums für Tabakkontrolle" in Heidelberg
- neutrale Information durch den Staat statt Anti-Lifestyle-Kampagnen

Generell gilt: "Jeder Erwachsene und jeder Jugendliche entscheidet selbst, ob er oder sie rauchen möchte."

Wirklich kontrovers diskutiert wurde nur die Frage nach unserer genauen Haltung zu aus dem Ausland stammenden Produkten. Folgende Position haben wir verabschiedet:
"Solange exzessive Besteuerung und Produktregulierung besteht, versteht Netzwerk Rauchen den alternativen Bezug und Schmuggel von Tabakwaren als Notwehrmaßnahmen."

 

Brüsseler Rauchverbotskonferenz voller Erfolg

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Sonntag, 08. Februar 2009 um 00:00 Uhr

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Passivrauchen und Anti-Tabak-Lobby entlarvt


Die Antiprohibitionskonferenz zum Thema Rauchverbote war nach Aussage von Netzwerk Rauchen, der führenden Bundesvereinigung gegen Raucherdiskriminierung, ein voller Erfolg . Die Tagung fand vergangene Woche in Brüssel statt, zu rund hundert Teilnehmern sprachen Redner aus Politik, Wissenschaft und Publizistik.


Dass die Anti-Tabak-Lobby heute eine von Staat und Pharmaindustrie massiv gepäppelte Industrie geworden ist, konnte der Journalist Christopher Snowdon darlegen. Dr. Gio Gori aus Washington/D.C., ein früher führend für das Nationale Krebsinstitut tätiger Biologe und Epidemiologe stellte heraus, weshalb Behauptungen über Gefahren des Passivrauchens jeder seriösen wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Es ist nie zu spät, darauf hinzuweisen, dass der Kaiser keine Kleider hat , so Gori.

Ausdrücklich mit Verweis auf drohendes Ungemach durch mächtige Anti-Raucher-Interessen in Frankreich begründete Prof. Robert Molimard sein nicht persönliches Erscheinen. In einem Text, der auf der Konferenz verlesen wurde, sprach sich der Experte zwar gegen das Rauchen aus, verwehrte sich aber mit klaren Worten gegen die Legende vom gefährlichen Passivrauchen und die Einschränkungen vermeintlich "kleiner" Freiheiten. Für das Recht auf Rauchen, betonte der Nichtraucher nachdrücklich, sei er notfalls bereit zu sterben.

Dr. Barrie Craven, britischer Ökonom, führte aus, wie stark Teile der Gastronomie unter gesetzlichen Rauchverboten zu leiden haben. Der Psychophysiologe Dr. Jan Snel aus den Niederlanden legte die positiven Wirkungen des Rauchens für die psychische Gesundheit dar und ihre Gefährdung durch Genussverbote.

Die eigentliche Weltkonferenz der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) in den Räumen des Europäischen Parlaments war zwar verboten worden, unter neuem Namen ("Denken ist verboten") und an einem neuen Ort, dem Konferenzhotel Silken Berlaymont, nahe der EU-Kommission gelegen, fand sie dann doch statt. Die Fraktion Unabhängigkeit/Demokratie (IN/DEM) im Europaparlament war kurzfristig in die Bresche gesprungen und veranstaltete die Tagung.

Uns allen wurde deutlich, wie notwendig die entschlossene Fortführung unseres Kampfes gegen Mächte ist, die uns noch nicht mal das Mikrofon in der europäischen Volksvertretung gönnen , so Christoph Lövenich, deutsches Vorstandsmitglied TICAP, Intoleranz und Manipulation dürfen nicht obsiegen.


Weitere Informationen
(Einige Manuskripte und Videos befinden sich bereits dort; weitere, auch Übersetzungen, werden in der nächsten Zeit ergänzt.)

Fotos (auf Nachfrage gerne auch in höherer Auflösung):
Fotostrecke 1
Fotostrecke 2

 

Prohibitionskonferenz im Europaparlament verboten

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Sonntag, 25. Januar 2009 um 00:00 Uhr

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Alternativkonferenz zeitgleich


Mit Empörung reagiert Netzwerk Rauchen, die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung der Raucher, auf das Verbot der Weltkonferenz gegen Prohibition im Gebäude des Europäischen Parlaments in Brüssel.


Die Konferenz mit dem Untertitel Rauchverbote und Lügen war von der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP) vorbereitet worden und wurde nach Protesten von Antirauchergruppen durch das Präsidium des Europaparlaments untersagt.
Zur Begründung hieß es, die Konferenz verstoße gegen die Anti-Tabak-Positionen des Parlaments und untergrabe dessen Würde. Außerdem mutmaßte das Gremium um EP-Präsidenten Hans-Gert Pöttering (CDU), die Veranstaltung sei kommerzieller Natur.

Offensichtlich will man die Meinungsfreiheit für unbequeme Ansichten abschaffen , so Michael Löb, Bundesvorsitzender des Netzwerk Rauchen,  ein skandalöser Vorgang!
Christoph Lövenich vom Vorstand der TICAP ergänzt: Tabakkonzerne waren weder finanziell noch personell an der Konferenz beteiligt. Diese Lüge wurde von Leuten gestreut, die selbst der Pharmaindustrie nahestehen. Insbesondere habe man in diesen Kreisen wohl Angst, dass die Wahrheit über die angebliche Gesundheitsgefährdung durch Passivrauchen ans Licht komme.

Das Verbot der Konferenz war den Gastgebern im Europaparlament, dem britischen Abgeordneten Godfrey Bloom und seiner Fraktion Unabhängigkeit/Demokratie nicht einmal mitgeteilt worden, sondern wurde zufällig eine Woche vor der geplanten Konferenz bekannt.
Der Fraktionsvorsitzende Nigel Farage MdEP erklärte hierzu: Dass als einer der Gründe für das Verbot der Schutz der Würde des Parlaments angeführt wird, sagt schon alles über den Zustand der Demokratie in dieser Europäischen Union .
Zeitgleich zur abgesagten Prohibitionskonferenz findet in Brüssel nun die Konferenz „Denken ist verboten“ statt, veranstaltet von der Fraktion Unabhängigkeit/Demokratie, aber mit dem gleichen Programm wie die ursprüngliche Antiprohibitionskonferenz zum Thema Rauchverbote.
Dort wird auch der Gesundheitsexperte Prof. Rein Vos sprechen, dessen Teilnahme eine niederländische Antiraucherorganisation im Vorfeld zu verhindern suchte.

Nähere Informationen

   

Konferenz „Rauchverbote und Lügen“ im Europäischen Parlament

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Freitag, 14. November 2008 um 00:00 Uhr

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Internationale Koalition gegen Prohibition lädt nach Brüssel ein


Rauchverbotsgegner aus aller Welt treffen sich Ende Januar in Brüssel zu einer Konferenz. Veranstaltet wird die Tagung unter dem Titel „Rauchverbote und Lügen“ von der Internationalen Koalition gegen Prohibition (TICAP), sie findet in Räumen des Europäischen Parlaments in Brüssel statt.


Zu den Rednern des Kongresses gehören der frühere italienische Verteidigungsminister Prof. Antonio Martino und Dr. Gio Gori, ehemaliger Tabakexperte am Nationalen Krebsforschungszentrum der USA. Gori wird Behauptungen über die vermeintliche Gefährlichkeit des Passivrauchens entkräften.
Auch der Gesundheitsexperte Prof. Rein Vos von der Universität Maastricht wird in Brüssel sprechen. Er behandelt „das Gesundheitsschutz- und Prohibitionsparadigma und seine verheerenden Auswirkungen auf die Kreativität und das Sozialleben in westlichen, demokratischen Gesellschaften“.

Die Anti-Prohibitions-Konferenz beschäftigt sich auch mit den wirtschaftlichen Schäden durch Rauchverbote und den Strukturen der Anti-Tabak-Bewegung, auch in Zusammenhang mit Pharmakonzernen.

Konferenzsprache ist Englisch, es wird aber durchgängig simultan ins Deutsche übersetzt. Der Eintritt ist frei, anmelden kann man sich auf der Website der Internationalen Koalition gegen Prohibition: http://www.anti-prohibition.org/


Bei Rückfragen wenden sich bitte an das deutsche Vorstandsmitglied der Internationalen Koalition gegen Prohibition, Christoph Lövenich von Netzwerk Rauchen, Tel. 0228 / 68 46 968 und  0171 / 20 48 698) bzw. an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

 

Landesweiter Raucherclub für NRW

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Freitag, 10. Oktober 2008 um 00:00 Uhr

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„Rauchen NRW“ gegründet – Vereinslösung für Gaststätten

Raucher und Gastronomen in Nordrhein-Westfalen haben noch einen Grund mehr, aufzuatmen. Neben die zahlreichen einzelnen „Raucherclubs“ und die vorläufig vom Rauchverbot befreiten kleinen Eckkneipen, tritt ein landesweiter Verein, dem Gaststätten, Raucher und Nichtraucher beitreten können.

„Rauchen NRW“ heißt der Verein, mit ins Leben gerufen von Netzwerk Rauchen, der führenden Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung des Tabakgenusses.

Vorbild sei der bayerische VEBWK (Verein zum Erhalt der bayerischen Wirthauskultur), der innerhalb weniger Monate zigtausende Mitglieder gewinnen konnte und dessen Einsatz mit für die Niederlage der CSU bei der Landtagswahl verantwortlich war.

„Raucher und Gaststättenbetreiber erhalten so eine kraftvolle Stimme gegen menschenfeindliche Regulierung“ erklärt Christoph Lövenich, Bundesgeschäftsführer des Netzwerk Rauchen, der auch den Vorsitz von „Rauchen NRW e.V.“ übernommen hat.
„Vor allem aber brauchen sie dann nicht mehr so viele Mitgliedsausweise verschiedener Clubs in ihrem Portemonnaie und können im Internet nach schauen, wo in NRW Gaststätten zu finden sind, in denen sie rauchen können“.

Teilnehmende Gaststätten – auch Kultur- oder Sporteinrichtungen können beitreten – überlassen dem Verein rechtlich Räumlichkeiten, behalten aber die volle Kontrolle über ihren Betrieb.
Diese Lösung entspricht den Vorgaben des nordrhein-westfälischen Rauchverbotsgesetzes.

Das Modell ist kombinierbar mit den Ausnahmen für Geschlossene Gesellschaften und getrennte Raucherräume. Wirte und Gäste zahlen nur 9 EUR pro Jahr.

Bei Rückfragen wenden sich bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

   

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