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Pressemitteilungen Netzwerk Rauchen e.V.

Zukunft der Tabaksteuer

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Mittwoch, 22. August 2018 um 22:33 Uhr

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Mitmachen bei EU-Befragung

Bei Gesetzgebungsverfahren werden oft diverse Lobbygruppen und Betroffene angehört, schriftlich oder mündlich, von der Regierung und/oder vom Parlament. Auf EU-Ebene gibt es ebenfalls solche „Konsultationen“, auch bei der Tabakbekämpfungspolitik. Aktuell kann man, ob Unternehmen, Interessenverband oder Einzelperson, zu geplanten Änderungen bei der Tabakbesteuerung Stellung nehmen. Sogar auf Deutsch, das war in der Vergangenheit nicht immer so. Noch bis zum 3. September.


Photo: Wikicommons/blu-news.org/CC BY-SA 2.0

Denn die deutsche Tabaksteuer wird nicht nur in Berlin gemacht, sondern es existiert ein EU-Rahmen zur Höhe und Gestaltung. Netzwerk Rauchen möchte die Tabaksteuer ganz abschaffen, für uns „gehören Tabakwaren wie jedes andere Produkt behandelt“.

Davon will natürlich bei der EU-Kommission niemand etwas hören, denen und den diversen staats- und pharmakonzernfinanzierten Lobbyisten der Antiraucher in Brüssel geht es darum, wie Tabakgenießer noch weiter gegängelt werden können. Auch das Dampfen ist Gegenstand der Befragung.

Dennoch hat sich Netzwerk Rauchen nicht nehmen lassen – wie schon seit über einem Jahrzehnt immer wieder –, den Brüsseler Bürokraten unsere Meinung zum Thema zu geigen. Gegen hohe Tabaksteuern, gegen weitere Verschlimmerungen – und dafür, dass sich die EU aus diesem Thema raushält. Alle Stellungnahmen sollen später bei der EU-Kommission online nachzulesen sein. Mehr sollte man sich davon zwar nicht versprechen, aber Resignation bringt nichts. Das Mindeste, was Sie tun können, ist ebenfalls an der Konsultation teilzunehmen, online, wie gesagt bis zum 3. September.


 

Neue Ekelgalerie ist online

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Donnerstag, 31. Mai 2018 um 13:27 Uhr

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Es ist wieder „World No Tobacco Day“ (Weltnichtrauchertag), und die Massenmedien haben mal wieder nichts Besseres zu tun, als kostenlose Antiraucherpropaganda im Sinne von Staaten und Pharmakonzernen zu verbreiten. Das diesjährige Motto in Deutschland lautet: „Pass auf, an wen du dein Herz verlierst!" Damit man seine Freiheit nicht die Tabakkontrolle verliert, sollte man sich deren Botschaften nicht zu Herzen nehmen.


Sich zu wappnen gegen Manipulation und den Nocebo-Effekt, das liegt dem Netzwerk Rauchen am Herzen. Nach unserem ersten und zweiten Ekelalbum zum Sammeln der Schockbilder auf Tabakpackungen präsentieren wir nun die dritte Staffel der Ekelfotos als reine Online-Galerie. Denn 3x 14 Motive dieser irreführenden EU-Hate-Speech sieht die TPD 2 vor, jährlich wechseln die Bilder, die dummen Sprüche bleiben, und ab nächstes Jahr geht es rotierend wieder mit der ersten Staffel los.

Die Online-Galerie bietet das Gegengift: Eine lohnende Abrechnung mit der schwarzen Holzhammer-Pädagogik in Bild und Schrift. Samt aufschlussreichen Zitaten. Diesmal serviert die Antitabaklobby uns z.B. einen ganz billigen Trick: Eine helle und eine dunkle Lunge, die den EU-Untertanen weismachen soll, man könne an der Lunge Nichtraucher und Raucher unterscheiden. Lasst euch nicht verarschen! Mehr dazu in der Galerie. Denn wir zeigen dem Ekel den Mittelfinger.


 

Neues im Spendenshop

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Freitag, 30. März 2018 um 19:55 Uhr

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Mousepad, Kaffeebecher, Leinenbeutel

Im Netzwerk-Rauchen-Spendenshop sind neue Produkte bestellbar!

Neue Spendenshopartikel

Nach dem neuen Schockbilder-Album und dem Flussblick-Poster können Spender nun Kaffeebecher, Beutel und Mousepads erhalten. Als Dankeschön für eine kleine Spende in unterschiedlicher Höhe gibt es Kaffeebecher aus Keramik mit zwei unterschiedlichen Slogans, eine schöne Unterlage für die Computermaus oder auch Tragebeutel, nicht nur für Hipster.

Einfach hier bestellen, Porto ist inbegriffen.


   

Internationaler Blog gestartet

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Freitag, 23. März 2018 um 21:21 Uhr

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Netzwerk Rauchen betreibt SmokingBANdits

Der Kampf um den Tabakgenuss wird global geführt. Deshalb hat Netzwerk Rauchen jetzt SmokingBANdits eröffnet, einen internationalen mehrsprachigen Autoren-Blog. Das kleine Wortspiel im Blognamen bezieht sich auf Rauchverbote, aber auch andere Maßnahmen der Tabakbekämpfung wie Steuerexzesse und Ekelbilder finden weltweit Verbreitung. Das Projekt zielt daher darauf ab, den internationalen Informationsfluss zum Thema zu verbessern und einen Austausch zu ermöglichen. „Wir wissen zu wenig über die Verhältnisse im Ausland, umgekehrt verhält es sich genauso“, sagt Michael Löb, Bundesvorsitzender des Netzwerk Rauchen, „das soll sich ändern.“

smokingbandits

Die Hauptsprache des Blogs ist Englisch. Er bietet bisher Übersetzungen ins Deutsche und Französische an. Zum Start konnte der Verein namhafte internationale Blogger gewinnen, die exklusive Beiträge zur Verfügung gestellt haben, so z.B. Dimitri Kosyrew, der aus Russland berichtet, und den Briten Frank Davis, bekannt durch deutsche Übersetzungen seiner Blogbeiträge auf der Netzwerk-Rauchen-Website. Wie in Griechenland mit Rauchverboten umgegangen wird, lässt sich ebenfalls nachlesen.

Der Blog wird wöchentlich aktualisiert. Netzwerk Rauchen lädt herzlich ein, dort zu kommentieren und Smoking BANdits bekannt zu machen. Er kann per RSS und E-Mail abonniert werden. Ehrenamtliche Autoren aus aller Welt und neue Übersetzer sind willkommen.


 

Friedhelm Adolfs verstorben

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Donnerstag, 21. Dezember 2017 um 23:20 Uhr

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Netzwerk Rauchen trauert um aufrechten Mitstreiter

Ein „Kult-Raucher“, Deutschlands nach Helmut Schmidt „zweitbekanntester“ oder zuletzt „‚bekanntester Raucher‘“ lebt nicht mehr. Friedhelm Adolfs starb am Montag im Alter von 79 Jahren in Düsseldorf nach einem Herzstillstand. Er war 2013 zum „gerichtsbekannten Raucher“ avanciert, als seine Vermieterin ihn aus der Wohnung klagen wollte. Angeblich habe sein Rauchen andere Mieter belästigt, vermutlich ging es der Eigentümerin wohl darum, die Wohnung teurer gewerblich vermieten zu können.

Friedhelm Adolfs

Friedhelm, der schon Jahrzehnte dort gewohnt und lange treu als Hausmeister gedient hatte, drohte so zum Märtyrer des Antiraucher-Zeitgeistes zu werden. In der ersten Instanz wurde ihm die Prozesskostenhilfe verwehrt, ein völlig einseitiges Urteil des Landgerichts Düsseldorf in der Hauptsache, das zu seinen Ungunsten ergangen war, musste erst vom Bundesgerichtshof gekippt und neu verhandelt werden, bevor bestätigt war: Rauchen bleibt normale Nutzung der Mietsache.

Nach mehr als drei Jahren gerichtlicher Auseinandersetzung war klar, dass der unbeugsame Friedhelm in seiner Wohnung bleiben konnte. Dies sollte Prozesshanseln zur Mahnung dienen.

Die Sicherheitsleistungen, die während des Verfahrens erbracht werden mussten, damit er nicht vorher auszuziehen brauchte, hatte zum überwiegenden Teil das Netzwerk Rauchen über seinen Fonds „Ein Dach für Raucher“ zur Verfügung gestellt, aus Eigenmitteln wie insbesondere aus Spenden. Nach dem Sieg vor Gericht wurde das Geld in den Fonds zurückgezahlt.

2013 und 2014, als in NRW umfangreiche Proteste gegen das verschärfte Landesrauchverbotsgesetz stattfanden, war der plötzlich im Rampenlicht stehende Friedhelm mit von der Partie: Er nahm u.a. an einigen Demos teil und hielt dort auch Redebeiträge. Trotz oder gerade wegen mangelnder großer Redeerfahrung konnte er sein Anliegen kurz, pointiert und menschlich vermitteln. Es ging ihm um mehr als sein Eigeninteresse, er setzte sich gegen die Bevormundungspolitik ein, unter der nicht nur Raucher zu leiden haben. Den bescheidenen, sympathischen und – im übertragenen wie im Wortsinne – kleinen Mann hatten das ganze Aufsehen und die Ungewissheit aber auch mitgenommen. Ein enger Freund vermutet, dass sich nachteilig auf seine Gesundheit ausgewirkt hat.

Friedhelm Adolfs, verwitwet, kam im Laufe des Medienrummels mit einer neuen Lebensgefährtin zusammen. Ihr und den weiteren Angehörigen gilt unser Beileid.

Friedhelms Geschichte bleibt uns Ansporn. Seither haben unangenehme Zeitgenossen mehrfach versucht, unter dem Vorwand des Rauchens unliebsame Mieter oder Nachbarn los zu werden. Netzwerk Rauchen steht dann bereit.

Christoph Lövenich

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