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Vereinsliebe

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Lebensgefahr: Grenzwerte für Feinstaub überschritten

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In der Schweiz herrscht zur Zeit Katastrophenstimmung, zumindest wenn man den Medien glaubt. Die Grenzwerte für Feinstaub (PM10) werden im ganzen Land massiv überschritten.

Nachdem man in Kalifornien jetzt den Passivrauch den Dieselabgasen gleichgestellt hat (in einer Verordung über Abgasgrenzen für schwere Dieselfahrzeuge!), kommt die Katastrophenmeldung in der Schweiz aus der entgegengesetzten Ecke. Hier sind es nämlich die Abgase von Fahrzeugen (und wohl auch von Heizungen und Industrie), die Schlagzeilen machen. Die Messwerte für Feinstaub überschreiten die Grenzwerte bis um das Vierfache. Nicht weil der Ausstoss übermässig zugenommen hat, sondern weil die Schadstoffe seit einiger Zeit ohne Niederschläge unter einer Nebeldecke hängen bleiben. Es wird eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 auf Autobahnen erwogen, der Kanton Zug hat sie heute bereits verordnet.

Jetzt müssten eigentlich alle militanten Anti-Raucher, wenn denn ihre Sorge um die Volksgesundheit ernst gemeint wäre und nicht nur als Vorwand für Anti-Raucher-Kampagnen diente, freiwillig auf ihr Auto verzichten.

Man überlege und rechne: Etwa 70% der Bevölkerung sind Nichtraucher. Dazu kommen noch 15% aufhörwillige (aber willensschwache) Raucher, die auch ein Rauchverbot befürworten.

Wenn also diese 85% der Bevölkerung nur für einen Tag auf ihr Auto verzichten würden (zu Gunsten der Volksgesundheit und in Anbetracht der Tatsache, dass Abhängigkeit vom Auto medizinisch nicht nachgewiesen ist), dann wäre doch die Welt schon wieder in Ordnung. Wer dann doch unter Entzugserscheinungen (vom Feinstaub, nicht vom Auto) leiden sollte, kann ja mal zur Kompensation einen Abend in einer verrauchten Bar verbringen. "

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