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Flugpersonal: Passivrauchen hält gesund

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Die Publikation Einblick der DKFZ von 2003 berichtet über eine Studie zu den Gesundheitsauswirkungen der kosmischen Strahlung auf das Flugpersonal. Indirekt scheint die Studie auch zu bestätigen, dass Passivrauch keine gesundheitlichen Auswirkungen auf das Begleitpersonal hatte.

Die Ergebnisse der Studie wurden wie folgt zusammengefasst:

Kosmische Strahlung – was ist das überhaupt? Es handelt sich dabei um eine natürliche Form von Strahlung, die fortwährend aus dem Weltall auf die Erde trifft. Weil die Atmosphäre diese Strahlung abschwächt und bestimmte Bestandteile herausfiltert, stellt sie für Menschen am Boden nur eine geringe Gefahr dar. Beim Fliegen entfällt jedoch die schützende Wirkung der Atmosphäre, so dass Wissenschaftler befürchten, dass die ständige Belastung mit einer erhöhten Strahlendosis der Gesundheit des Flugpersonals schaden könnte.

Für die deutsche Teilstudie standen den Bielefelder Wissenschaftlern um Professor Maria Blettner die Daten von mehr als 6000 Piloten und 20 000 Flugbegleitern zur Verfügung, die zwischen 1953 und 1997 bei den beiden deutschen Fluglinien Lufthansa und LTU beschäftigt waren. Bei der Auswertung stellten sie fest, dass in Deutschland Krebs als Todesursache unter dem fliegenden Personal nicht weiter verbreitet ist als im Bevölkerungsdurchschnitt.

Bei den Piloten und Stewardessen ist sogar ein „healthy worker„- Effekt zu beobachten: Sie sind im Durchschnitt gesünder als altersgleiche Gruppen in der Bevölkerung. Vergleichsweise wenige Personen starben an Herz- Kreislauf-Erkrankungen.

Im Beobachtungszeitraum von 1953 bis 1997 war das Kabinenpersonal extrem Passivrauch und Feinstaub ausgesetzt, denn Raucher sassen eng gepfercht in der Raucherzone beieinander und das Personal hielt sich während des Flugs in diesen Zonen auf.

Wie das DKFZ immer wieder betont, kann auch eine Ventilation in Orkanstärke die schädliche Wirkung von Passivrauch nicht eliminieren. Wie Messungen des DKFZ zeigen, ist die Passivrauchbelastung auch in den Nichtraucherzonen von Gaststätten und selbst in Nichtraucherwagen der Bahn immer noch höher als in absolut rauchfreien Gaststätten und Zügen. Es ist also davon auszugehen, dass das gesamte Bordpersonal dauernder hoher Passivrauchbelastung ausgesetzt war.

Das Ergebnis der Studie ist umso erstaunlicher: Flugpersonal weist keine höhere Krebsrate und eine niedrigere Herz- Kreislauf-Erkrankungsrate auf als die Bevölkerung. Inwieweit Strahlenbelastung überhaupt einen Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben kann, ist nicht klar.
Gemäss DKFZ gibt es keinen Schwellenwert für krebserregende Einflüsse, selbst kleinste Belastungen führen zur Gesundheitsschädigung, das würde also auch für Strahlungbelastung gelten. Die Studie scheint das nicht zu bestätigen.

Fazit: Passivrauchen ist healthy!

Quelle: Einblick,
Seite 35, "Miles & more"

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