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Werbeverbot: US-Konzerne dürfen Zigaretten weiter als «light» vermarkten

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Die US-Tabakkonzerne dürfen ihre Zigaretten vorerst weiter als «light» vermarkten. Ein Berufungsgericht in Washington gestattete den Zigarettenherstellern am Mittwoch bis auf weiteres, diese oder ähnliche Aufschriften auf den Schachteln zu verwenden.

Diese Erlaubnis gelte so lange, bis eine endgültige Entscheidung im Streit um die Rechtmässigkeit solcher Aufschriften getroffen sei. Im August hatte ein Washingtoner Gericht den Konzernen «irreführende Werbung» untersagt, weil dadurch die gesundheitlichen Risiken des Rauchens verharmlost würden.

Unter das Verbot des Gerichts fielen auch Aufschriften wie «light» ('leicht') oder «natural» ('natürlich'). Durch solche Vermarktungspraktiken hätten die Hersteller über Jahrzehnte die Konsumenten getäuscht, hiess es in dem Urteil. Mehrere Tabakkonzerne hatten dagegen Berufung eingelegt.
Washington. AFP/SDA/baz

Kommentar: Die Zigarettenhersteller hatten urspünglich die ausdrückliche Genehmigung der USA-Behörden, "light"-Zigaretten herzustellen und zu vermarkten.  Sie erhielten die Auflage, die Inhaltsstoffe des Rauchs in Abrauchmaschinen nach Vorschrift zu messen und regelmässig den Behörden zu melden, was sie auch getan haben. Insofern ist das Verbot von Bezeichnungen wie "light", "medium" eine Farce und die Behörden müssten in erster Linie zur Rechensschaft gezogen werden.

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