Sie sind hier: Start Archiv

Spendenshop Netzwerk Rauchen e.V.

Fördern Sie unsere Arbeit mit einer Spende:

https://www.zambeza.de/

Anzeige

Der beste online Headshop bei Zamnesia: alles was das Raucherherz begehrt!

unser-tabak.de

Ihr uns auch, EU.

Frank Davis auf Deutsch

TICAP

Brüsseler Erklärung zur wissenschaftlichen Integrität

Spenden Sie für das Netzwerk!


Erfahren Sie mehr...



Neu!
Spenden mit Girocode

Girocode

Direkt, gebührenfrei, sicher!

Tabaksteuer: Doppelmoral

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

Benutzerbewertung: / 0
SchwachPerfekt 

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Rauchen, insbesondere dem Zigarettenrauchen und der nationalen Sicherheit? Die Antwort lautet eindeutig „nein“ – und doch wird der Zigarettenraucher demnächst zusätzlich mit vier Pfennig pro Zigarette belastet, um nationale Sicherheit zu finanzieren. Nicht belastet werden alkoholische Getränke, ob Bier, Wein oder Spirituosen.
...
Einleuchtend jedoch wäre jedem Bürger eine Erhöhung der Tabak- und Alkoholsteuer zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung. Diese Steuer würde diejenigen treffen, die durch ihr Verhalten die Krankenversicherung belasten. Sie könnte im Nebeneffekt dazu beitragen, den Konsum von Tabakwaren und alkoholischen Getränken zu reduzieren. - Prof. Dr. med. Fritz Beske

Ärzteblatt

Eine Erhöhung der Tabaksteuer zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung, ... trifft meines Erachtens nicht den Kern des Problems. Es ist zumindest fraglich, inwieweit der Gesetzlichen Krankenversicherung tatsächlich durch die Folgen des Missbrauchs von Tabak (und Alkohol) zusätzliche finanzielle Belastungen entstehen, wenn man in Rechnung stellt, dass ein Großteil der betreffenden Personen eine verkürzte Lebenserwartung hat . . . Die öffentliche Hand profitiert in erheblichem Umfang vom Krankheits- beziehungsweise Suchtverhalten bezüglich Tabak-(und Alkohol-)Missbrauch. Der Bund nahm beispielsweise 1998 knapp 23 Milliarden DM Tabaksteuer ein, sodass erklärbar erscheint, dass die bisherigen Bundesregierungen kein Interesse an einem Werbeverbot für die Zigarettenindustrie hatten beziehungsweise haben. - Dr. med. Matthias Demandt, Straubing

Ärzteblatt

Powered by Joomla!