(mehr zu Nikotin sh. Nikotin – Konzentrationen)
WeiterlesenNikotin – Toxizität


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Es wird teilweise als Studie bezeichnet. Es selbst bezeichnet sich als Publikation. Für mich ist es also eine Werbebroschüre.
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Raucher können schwer verstehen, dass sie selbst bei massiver Belastung jahrzehntelang das Gift überleben und andererseits Passivraucher nennenswert schädigen sollen.
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Nachfolgender Artikel erschien im Juni 2006 in „Die Tabak Zeitung“.
Die Verbreitung im Internet ist mit Erlaubnis des Autors nach Rücksprache mit der Zeitung gestattet.
Prof. Dr. Ing. Günter Ropohl ist emeritierter Professor der Goethe-Universität Frankfurt. Er hat sich ausführlich mit Sinngehalten des Lebens, insbesondere der Technik, befasst.

Nitrosamine ist ein Sammelbegriff für Stoffe mit absonderlichen Namen, die bei vielen getesteten Tieren schon in sehr geringer Dosis kanzerogen wirken. Auswirkungen beim Menschen sind bisher unbekannt. MAK-Grenzwerte konnten deshalb bisher nicht festgelegt werden. Also legte man vorsichtige technische Richtkonzentrationen (TRK) fest. Mehr zu Nitrosaminen erfährt man in der alten TRGS 901-32 und in der TRGS 552 (1996).
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Nikotin gilt als wichtigster Marker für die Belastung der Luft durch Tabakrauch, weil es fast ausschliesslich im Tabak vorkommt. Zur Toxizität siehe: Nikotin – Toxizität Zu den positiven Eigenschaften von Nikotin: http://www.e-zigarette-test.de/index.php/nikotin-als-medikament.html
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(ungeprüft aus einem Forum)
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Prof. K. Überla, Universität München: Ein Plädoyer für die Epidemiologie als unabhängige Wissenschaft
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| Das Selbstbewusstsein von Anti-Rauchern lässt wenig Raum für Äusserungen, wie die folgenden: |
Kritische Positionen zur staatlichen Regulierung und Analysen der im Tabakrauch enthaltenen Gefahrstoffe
Internetseiten – werden nicht mehr aktualisiert

Mit der weltweit kontinuierlichen Zunahme von Rauchverboten in der Gastronomie kam auch die Gelegenheit, endlich den Beweis zu führen, dass Passivrauch für die Bevölkerung eine ernstzunehmende, akute Todesgefahr darstellt, indem man die Herzinfarktraten vor und nach dem Rauchverbot miteinander vergleicht.
WeiterlesenBessere Belüftung vermindert Schadstoffe. So weit, so klar. Doch das deutsche „WHO-Kollaboratiumszentrum für Tabakkontrolle“ beim DKFZ in Heidelberg möchte lieber strikte Rauchverbote. Deshalb kann nicht sein, was nicht sein darf. Bevor man die Vorteile von Lüftungstechnik einräumt, verunglimpft man diese lieber mittels irreführender Interpretation der einschlägigen Studien.
Kommentierte Version des Forschungsprojekts „Gesundheitliche Bedeutung der Tabakrauchbelastung in öffentlich zugänglichen Einrichtungen“ gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz.
Passivrauchen – ein überschätztes Gesundheitsrisiko
Zusammenfassung von Prof. Dr. Ing. Günter Ropohl, 1 Seite – August 2006
Gefahrstofftabelle Tabakrauch
Gefahrstoffe im Tabakrauch im Vergleich zu den für den Arbeitsplatz festgelegten Grenzwerten (MAK)
Dokumentation, 15 Seiten – Januar 2007