Diese Web-Seiten beschäftigen sich eigentlich explizit mit dem sogen. „Passivrauch“. In diesem Zusammenhang können jedoch Exkursionen zu den kaum bestreitbaren Risiken des aktiven Rauchens nicht ganz unterbleiben.
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Diese Web-Seiten beschäftigen sich eigentlich explizit mit dem sogen. „Passivrauch“. In diesem Zusammenhang können jedoch Exkursionen zu den kaum bestreitbaren Risiken des aktiven Rauchens nicht ganz unterbleiben.
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Was man glauben kann?
Laut EPA (USA) gehen 3000 Lungenkrebsfälle in den USA (297 Mio. Einwohner) auf das Konto des Passivrauchens. Das wäre ca. 1 berechneter Toter pro 100.000 Einwohner.
http://cfpub1.epa.gov/ncea/cfm/recordisplay.cfm?deid=2835

Offenbar ist man sich nicht besonders gut im klaren, wie viele Raucher es überhaupt gibt. Man ermittelt das mit Umfragen.
Trotzdem will das DKFZ wissen, dass ca. 0,035 Prozent (knapp 300 von 830.000) der jährlichen Todesfälle auf Lungenkrebs infolge „Passivrauchens“ zurück zu führen sind. Ist das nicht eine masslose Anmassung?
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Aus der Printausgabe von
EU.L.E.N-Spiegel 13. Jahrgang – Nr.1 – 10.3.2007 Seite 21
www.das-eule.de

ein Abbauprodukt von Nikotin gilt als eindeutiger Marker für die Belastung durch Tabakrauch.
Jedoch besteht auch ein Grundpegel durch die natürliche Ernährung (siehe nicht exponierte Nichtraucher).
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(mehr zu Nikotin sh. Nikotin – Konzentrationen)
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Medien und Internet sind randvoll mit Ängsten vor radioaktiver Strahlung. Selbstvertändlich ist ionisierende Strahlung in hoher Dosis gefährlich. Das ist hinreichend bewiesen. Mich interessiert aber, ab welcher Dosis eine nennenswerte Gefahr besteht und wie hoch Dosis und Gefahr zu bewerten sind. Dabei ist mir klar, dass Risikoempfindung und Risikobewertung individuell bei unterschiedlichen Risiken extrem unterschiedlich ausfallen.
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Raucher können schwer verstehen, dass sie selbst bei massiver Belastung jahrzehntelang das Gift überleben und andererseits Passivraucher nennenswert schädigen sollen.
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Es wird teilweise als Studie bezeichnet. Es selbst bezeichnet sich als Publikation. Für mich ist es also eine Werbebroschüre.
WeiterlesenKritische Positionen zur staatlichen Regulierung und Analysen der im Tabakrauch enthaltenen Gefahrstoffe
Internetseiten – werden nicht mehr aktualisiert

Mit der weltweit kontinuierlichen Zunahme von Rauchverboten in der Gastronomie kam auch die Gelegenheit, endlich den Beweis zu führen, dass Passivrauch für die Bevölkerung eine ernstzunehmende, akute Todesgefahr darstellt, indem man die Herzinfarktraten vor und nach dem Rauchverbot miteinander vergleicht.
WeiterlesenBessere Belüftung vermindert Schadstoffe. So weit, so klar. Doch das deutsche „WHO-Kollaboratiumszentrum für Tabakkontrolle“ beim DKFZ in Heidelberg möchte lieber strikte Rauchverbote. Deshalb kann nicht sein, was nicht sein darf. Bevor man die Vorteile von Lüftungstechnik einräumt, verunglimpft man diese lieber mittels irreführender Interpretation der einschlägigen Studien.
Kommentierte Version des Forschungsprojekts „Gesundheitliche Bedeutung der Tabakrauchbelastung in öffentlich zugänglichen Einrichtungen“ gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz.
Passivrauchen – ein überschätztes Gesundheitsrisiko
Zusammenfassung von Prof. Dr. Ing. Günter Ropohl, 1 Seite – August 2006
Gefahrstofftabelle Tabakrauch
Gefahrstoffe im Tabakrauch im Vergleich zu den für den Arbeitsplatz festgelegten Grenzwerten (MAK)
Dokumentation, 15 Seiten – Januar 2007