
And the winner is…
…mit 18.134.809 Stimmen oder 29,2 % die Gruppe der Nichtwähler.
Fast einem Drittel der 62.132.442 Wahlberechtigten war wohl das Angebot zu schlecht!
Netzwerk Rauchen sagt dem Gewinner:
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !

…mit 18.134.809 Stimmen oder 29,2 % die Gruppe der Nichtwähler.
Fast einem Drittel der 62.132.442 Wahlberechtigten war wohl das Angebot zu schlecht!
Netzwerk Rauchen sagt dem Gewinner:
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !

An Herzinfarktwundern scheinen die Kreuzritter der Tabakfeinde einen besonderen Narren gefressen zu haben. Amüsiert erinnern wir uns an das Wunder von Schottland[1], wo 2006 verkündigt wurde, dass binnen kürzester Zeit nach der Verhängung von Rauchverboten in der Gastronomie die Herzinfarktrate drastisch zurückgegangen sei.
Weiterlesen
… wären sie verboten. Dieser Tucholsky zugeschriebene Satz hat heute,
da uns das Wort „verboten“ besonders oft entgegen schallt, einen merkwürdig aktuellen Klang. Am kommenden Sonntag ist Bundestagswahl. Das Netzwerk Rauchen gibt dazu keine Wahlempfehlung heraus.
Passivrauchen – ein überschätztes Gesundheitsrisiko
Zusammenfassung von Prof. Dr. Ing. Günter Ropohl, 1 Seite – August 2006

Drei Bücher und jüngst seinen zweiten Film hat der aus Brasilien stammende Schriftsteller und Regisseur Zé do Rock bereits vorgelegt, das vierte Zeugnis seiner literarischen Schaffenskraft liegt diesen Monat druckfrisch in den Buchläden. Der Weltenbummler, der über 120 Länder der Erde bereist hat (das lässt auch manchen langjährigen Außenminister vor Neid erblassen) und davon in seinen oft autobiographisch angelegten Werken beredt Auskunft zu geben weiß, lebt mittlerweile seit Jahrzehnten in München, der „preussisheste[n] stadt in Deutshland“ (S. 246) und ist dort „zu einer Art braso-bayer geworden“(S. 17).
WeiterlesenGefahrstofftabelle Tabakrauch
Gefahrstoffe im Tabakrauch im Vergleich zu den für den Arbeitsplatz festgelegten Grenzwerten (MAK)
Dokumentation, 15 Seiten – Januar 2007
Auferstanden aus Ruinen – Wie sich die historische Alkohol-Prohibition und der Kreuzzug gegen den Tabak gleichen
Broschüre, 52 Seiten – März 2008
Die 10 Gebote der Dr. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Freiheitsprävention, Heidelberg
(Leiterin des WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle am Deutschen Krebsforschungszentrum)
Flugblatt – März 2007
Materialien zur Diskussion um Passivrauchen und Rauchverbote
Dokumentation, 28 Seiten – Dezember 2006
In Ermangelung auch nur einer einzigen größeren, der fortschreitenden Bevormundung von Rauchern in den europäischen Staaten konsequent entgegentretenden Partei rät Netzwerk Rauchen, die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung von rauchenden Menschen, bei der Europawahl am kommenden Sonntag entweder die RENTNERPARTEI DEUTSCHLAND oder aber demonstrativ ungültig zu wählen.
WeiterlesenUnerwartete Konsequenzen
Indoktrination, Verbreiten von Angst, Übertreibung und gezielte Desinformation gehören zur Taktik der Tabakkontrolle. Auch da WHO-Kollaborationszentrum am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) greift zu diesen Propagandatricks. Kein Mittel ist unheilig, solange der Zweck es heiligt.
Die Tabakkontrolleure unter der Führung der WHO und mit nicht uneigennütziger Hilfe einiger Pharmakonzerne agieren global. Um ihr Ziel, eine rauchfreie Welt (damit ist nur Tabakrauch gemeint) zu erreichen, säen sie Hass und wiegeln Nichtraucher gegen Raucher auf, überall auf der Welt.
Weiterlesen
Das Buch „Velvet Glove, Iron Fist“ von Christopher Snowdon entlarvt die Passivrauchlüge in überzeugender Weise anhand konkreter Beispiele. Nach einem historischen Abriss der Anti-Tabak-Bewegungen und der damit verbundenen Prohibitionsversuche, untersucht der Autor viele Publikationen und Studien auf ihre Plausibilität und ihren Wahrheitsgehalt und überführt sie als zweckdienliche Spekulationen oder bewusste Manipulationen.
Weiterlesen
Jede Form von Tabak sei böse und bekämpfungswürdig, heißt das Credo der Tabakkontrolle. Auch die Wasserpfeife. Kein Wunder, dass auch über das Shisha-Rauchen haltlose Propaganda verbreitet wird.
WeiterlesenSieben klassische Unwahrheiten
Argumentation, 2 Seiten – Dezember 2008