Neue alte Ekelbilder: Wiederholung Staffel 1

Bei den EU-Schockbildern auf den Tabakpackungen gibt es drei Sets mit je 14 Bildern, die jährlich wechseln. Da das Inkrafttreten der TPD 2 für Deutschland heute genau drei Jahre zurückliegt, haben Raucher alles schon mal gesehen. Mittlerweile ist das Propaganda-Programm in den Wiederholungsmodus eingetreten: Die erste Staffel, die wir ab Mai 2016 bewundern durfte, liegt wieder in den Läden.

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Burn, warning, burn!

Länder wie Australien, Neuseeland und Kanada führen heutzutage die Tabakbekämpfung und Raucherhatz an. So nimmt es nicht Wunder, dass man in Kanada auf die Verunstaltung von Tabakpackungen durch Ekelbilder und Propagandasprüche noch eins draufsetzen will. Regierungsseitig wird laut darüber nachgedacht, die sogenannten Warnhinweise nicht nur auf den Schachteln, sondern gleich einzeln für jede Zigarette vorzuschreiben. Das sähe dann in etwa so aus: Text auf dem Zigarettenpapier und /oder dem Filter.

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Warnhinweis auf Amerikanisch

Was sehen wir auf dem Foto? Eine Zigarettenschachtel einer Marke der Firma Nat Sherman, wie sie in den USA erhältlich ist.

Was sehen wir nicht? Ekelbilder, schwarz unterlegte oder umrandete Ekeltexte.

Stattdessen nur einen Warnhinweis an einer Seite der Packung, der sich in das Design einpasst und nicht groß stört. Und, ganz wichtig: der den Absender preisgibt, nämlich den „Surgeon General“ der USA, das ist der oberste Volksgesundheitsbeamte. (In Großbritannien: Chief Medical Officer, in Deutschland 1939-1945: Reichsgesundheitsführer.)

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Neue Ekelgalerie ist online

Es ist wieder „World No Tobacco Day“ (Weltnichtrauchertag), und die Massenmedien haben mal wieder nichts Besseres zu tun, als kostenlose Antiraucherpropaganda im Sinne von Staaten und Pharmakonzernen zu verbreiten. Das diesjährige Motto in Deutschland lautet: „Pass auf, an wen du dein Herz verlierst!” Damit man seine Freiheit nicht die Tabakkontrolle verliert, sollte man sich deren Botschaften nicht zu Herzen nehmen.

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Steckkarten vor Gericht

Seit Einführung der verbindlichen Schockbilder auf Tabakpackungen vor zwei Jahren behelfen sich viele Einzelhändler mit Steckkarten in ihren Regalen, auf denen die jeweilige Marke mit Logo deutlich sichtbar ist. Diese ist nämlich gerade aus der Entfernung deutlich schwerer zu erkennen, da der Hersteller gemäß TPD 2 der EU nur noch eine Minderheit der Fläche seiner eigenen Verkaufspackung selbst gestalten darf.

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Und ewig lockt das Verbotene

Schrecken Schockbilder ab, rauchen Teenager weniger durch Ekelfotos auf Tabakpackungen? Zweifelhaft, und laut einer weiteren Studie ist das Gegenteil der Fall: Zigaretten werden dadurch attraktiver. Tja, da geht der Schuss wohl nach hinten los.

Im Übrigen: Egal, wie effektiv Schockfotos nun sein mögen (in die eine oder andere Richtung), sie sind so oder so als propagandistische Manipulation und illegitimer staatlicher Eingriff abzulehnen.

Hier der Beitrag “Faszination des Verbotenen”.

Dazu eine Leseempfehlung auf Englisch aus dem Magazin Spiked.

 

Plain Packaging – Kein Grund zum Feiern

Schlimmer noch als die mit Schockbildern und ebenso propagandistischen Texten zugemüllten Tabakpackungen in Deutschland und den meisten EU-Ländern ist die nächste Stufe, das sog. „Plain-Packaging”. Hierbei sind gar keine Markenlogos mehr erlaubt, für alle Marken gilt zudem eine Einheitsfarbe.  Vorreiter  war Australien, wo diese üble optische Gleichschaltung vor fünf Jahren eingeführt wurde.

Neues Album für Schockbilder

Sammelalbum Schachtelteufel Band 2

Der Schachtelteufel 2 ist fertig, der Nachfolger des erfolgreichen ersten Sammelalbums für Ekelbilder. Die Tabakproduktrichtlinie 2 beglückt uns bekanntlich mit gleich drei Staffeln der kranken Phantasie von EU-Bürokraten entsprungenen „Zigarettensammelbildchen“. Seit Mitte 2017 ist die zweite Garnitur im Umlauf, wieder für ein Jahr. Auch diesmal gilt es, ein Set von 14 verschiedenen Bildern zu ergattern, um das Album zu füllen.

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Umfrage: Schlechtere Produkte durch TPD2

Diagramm Umfrage: Schlechterer Tabak in der Ekelpackung?

Ab dem 20. Mai 2016 dürfen in Deutschland nur noch Tabakwaren nach der neuen Tabakproduktrichtlinie der EU (TPD 2) in Umlauf gebracht werden. Deren berüchtigstes Element sind die Ekelbilder, die seither die Packungen verunstalten. Aber auch das Produkt selbst – die Zigaretten bzw. der Lose Tabak – sind betroffen: Aromenverbote und Zubereitungsschikanen schränken die Möglichkeit der Hersteller ein, den Rauchern die bisher geschätzte Ware zu fabrizieren. Das greift viel tiefer in das Leben der Bürger und Verbraucher ein als die äußere Oberfläche der postfaktischen Schockfotos.

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Umfrage: Schlechterer Tabak in der Ekelpackung?

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