„So ziemlich der einzige
Grund, warum ich gestern letztlich an den Generaldirektor des Sandweller
Krankenhauses geschrieben habe, war, weil er als einziges Mitglied des
Kuratoriums eine E-Mail-Adresse hatte.
(Originaltitel: Sandwell and West Birmingham NHS Hospital Smoking Ban)
Die englische Nachrichtenplattform »Express & Star« berichtet vom Beschluss der Direktion eines dem Nationalen Gesundheitssystem angegliederten Klinikkonsortiums, das Rauchen auf seinem Gelände für die kommenden drei Jahre mit einer Geldstrafe zu belegen.
(Originaltitel: BMJ Debates Smoking Bans in Psychiatric Units)
[„BMJ“ steht für „British Medical Journal“, (ursprünglich im Grunde) eine medizinische Fachzeitschrift]
„In
Fortführung des Themas Rauchverbote in psychiatrischen Kliniken: Das
BMJ hat eine Debatte abgehalten über das Rauchen in psychiatrischen
Einrichtungen. Die Seite für Rauchverbote begann mit einer
bemerkenswerten Aussage:
Frank bezieht sich auf einen Artikel von Dick Puddlecote, der wiederum aus einem Beitrag in einem Gesundheitsblog zitiert:
„»Meiner
Meinung nach – als ehemaliger Schizophreniepatient – könnte die neue
Gesundheitspolitik einen Verstoß gegen den Hippokratischen Eid
darstellen, mit dem sich Ärzte verpflichten, keinen Schaden zuzufügen.
„2012, als die
Klimawandel-Panikmache daran scheiterte, die öffentliche Meinung an sich
zu ziehen, rief die Klimawandelindustrie um Hilfe von der
Tabakbekämpfungsindustrie, und Stanton Glantz und Robert Proctor flogen
nach La Jolla [Kalifornien, USA], um zu helfen.
»Kaum
schien es, als könnten Zigarettenpackungen nicht mehr abscheulicher
aussehen, schon finden die Experten unter den Gesundheitsvermarktern
neue Wege, die Leute vom Rauchen abzubringen, etwa mit einer Zigarette,
die aussieht wie von Schleim überzogen.
Heute mal was zur Auflockerung bei Frank. „smile“-Emoticon
„Eigentlich
wollte ich etwas über Churchmouses sehr interessantem Artikel über eine
Begegnung mit einem Antiraucher-Aktivisten schreiben [Churchmouse ist
ebenfalls ein Blogger und gelegentlicher Kommentator bei Frank], aber
dazu bin ich heute viel zu schläfrig. Also schreibe ich stattdessen über die Innenausstattung von Raumschiffen.
[„(2)“ weil es kürzlich schon mal einen Blogartikel von Frank Davis mit demselben Titel gab.] „Ich habe die Erlaubnis von Professor Peter Diggle, dem Präsidenten der Königlichen Statistischen Gesellschaft [Royal Statistical Society, im Folgenden mehrfach: RSS] erhalten, unsere jüngste Korrespondenz zu veröffentlichen. Also hier ist sie, abzüglich der Höflichkeiten am Anfang und Schluss. Das hier sandte ich ihm zu:
(Originaltitel: Repeat Something Enough And Everyone Will Believe It)
Am Anfang von Franks heutigem Artikel (Link s. ganz unten) ist ein 5-Minuten-Video von 2007(!) eingeblendet, in dem der nächste Vorsitzende der (gestern erwähnten) Königlichen Statistischen Gesellschaft, Prof. David Spiegelhalter, sehr anschaulich das erhöhte Krebsrisiko infolge Verzehrs von Specksandwiches erklärt.
»Experten greifen Behauptung an, Speck sei ein ’so großes Krebsrisiko wie Rauchen‘ –
Dr. Ian Johnson vom Institut für Nahrungsmittelforschung sagt: ‚Es ist sicherlich äußerst unpassend, irgendwelche nachteilige Auswirkungen von Speck und Würstchen auf das Darmkrebsrisiko mit den Gefahren des Tabakrauchs zu vergleichen, der mit bekannten chemischen Karzinogenen belastet ist und das Risiko für Lungenkrebs bei Rauchern um das rund Zwanzigfache erhöht.’«
(Originaltitel: They Jus’ Keep On Keepin’ Smokin’)
„NOLA [<–
steht für New Orleans, LouisianA] [Zur Erinnerung: Über die Gastronomie
von New Orleans wurde vor etwa einem halben Jahr ein absolutes
Rauchverbot verhängt]:
„Dank an Simon Clark für den
Bericht des Manifesto Clubs, ‚Ausgeräuchert: Die Überregulierung der
Raucher an öffentlichen Orten‘:
»Rauchverbote im Freien sind wohl
kaum aus gesundheitlichen Gründen gerechtfertigt. Rauchen unter freiem
Himmel schädigt eindeutig niemandem außer dem eigentlichen Raucher […]
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Zitat aus „Climate Depot“: »Prof.
Alice Bows-Larkin fordert ‚geplante Wirtschaftsrückgänge‘ zu Bekämpfung
der ‚globalen Erwärmung‘: ‚Das Wirtschaftswachstum muss ausgetauscht
werden‘ gegen ‚geplante Knappheit‘ – ‚Kompletter Systemwechsel’«
Die britische Zeitung
„Guardian“ beklagt unter der Überschrift „Der Tod und das Leben des
großartigen britischen Pubs“ die zahlreichen Kneipenschließungen in den
letzten Jahren und ihre Umwandlung in „Maklerniederlassungen, Wettbüros
und Luxuswohnungen“.
Frank zitiert zunächst Michael Siegel
(das ist der amerikanische Volksgesundheitsprofessor, der in seinem Blog
immer wieder mal Manöverkritik an seinen Kollegen von der
Tabakbekämpfung übt – was ihn aber keineswegs zum Raucherfreund macht,
im Gegenteil. Er meint nur, dass da im heiligen Krieg gegen den Tabak
einiges aus dem Ruder gelaufen sei, was man hätte besser machen können):