In Bremen gibt es künftig mehr Bevormundung beim Rauchen und Dampfen, auch an der frischen Luft. Kernbereiche der Gastronomie bleiben aber unangetastet.
WeiterlesenBremen verschärft Rauchverbot


In Bremen gibt es künftig mehr Bevormundung beim Rauchen und Dampfen, auch an der frischen Luft. Kernbereiche der Gastronomie bleiben aber unangetastet.
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Der libertäre Publizist Michael Werner alias Die Stahlfeder berichtet, wie die Verschärfung des NRW-Rauchverbots ihn als Diskothekenbetreiber 2013 kalt erwischte.
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Im Südwesten ist Rauchen an der Bushaltestelle nicht mehr erlaubt, auch sonst werden Freiluftbereiche stärker reguliert. Es hätte aber schlimmer kommen können.
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Die EU empfiehlt weitreichende Rauch- und Dampfverbote an der frischen Luft. Soll uns das interessieren?
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Die Tabakprohibition für die nächsten Generationen wurde in Neuseeland zwar abgewendet, in Großbritannien droht sie aber.
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Nicht nur in der Coronapolitik, auch beim Tabak sollten Einschränkungen fallen.
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Die Europäische Union möchte ihren Mitgliedsstaaten gerne empfehlen, Rauchverbote auf Außenflächen auszudehnen. Noch bis nächste Woche kann man einen eigenen Kommentar abgeben.
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Die Kommission der Europäischen Union sondiert gerade Wünsche für künftige Tabakregulierung. Noch bis Freitag kann man eine eigene Rückmeldung einreichen.
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Wir präsentieren Materialien unseres verstorbenen Mitstreiters Werner Paul in einem Online-Archiv auf unserer Website. Es geht vor allem um Aufklärung über Umgebungsrauch.
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Baden-Württemberg benutzt die Coronaverordnung, um der Gastronomie ein totales Rauchverbot aufzuerlegen, außer jetzt bei ganz niedrigen Inzidenzen.
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Nach dem Willen der schwarz-grünen hessischen Landesregierung soll das Verbot des Tabakrauchens auf Dampfen und Tabakerhitzen ausgedehnt werden. Außerdem ist ein landesweites Rauchverbot auf Spielplätzen und in Festzelten geplant.
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Mit dem Motto zum heutigen Weltnichtrauchertag übertreffen sich die Antiraucher mal wieder in ihrer Dreistigkeit. Und schrecken nicht vor Corona-Fehlalarm zurück.
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„Feinstaub“ ist (auch im Strassenverkehr) nichts anderes, als eine politisch induzierte Hysterie mit einem immensen und diffusen Spektrum an Partikelgrösse, Partikelzahl, Partikelgestalt, Partikeloberfläche und last not least Partikelchemie ( http://www.zeit.de/2005/19/Feinst_8aube ) und mit einer Unzahl von Quellen, die es auch in den sonst chemisch sterilen Klassenzimmern unserer armen Kinder zu beanstanden gab (http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/umweltmedizin/doc/luft_ergebnisse.pdf und
http://www.derenda.de/userfiles/Feinstaubbelastungen%20in%20Schulen%20neu.pdf – ziemlich nüchtern).

Was man glauben kann?
Laut EPA (USA) gehen 3000 Lungenkrebsfälle in den USA (297 Mio. Einwohner) auf das Konto des Passivrauchens. Das wäre ca. 1 berechneter Toter pro 100.000 Einwohner.
http://cfpub1.epa.gov/ncea/cfm/recordisplay.cfm?deid=2835

Offenbar ist man sich nicht besonders gut im klaren, wie viele Raucher es überhaupt gibt. Man ermittelt das mit Umfragen.
Trotzdem will das DKFZ wissen, dass ca. 0,035 Prozent (knapp 300 von 830.000) der jährlichen Todesfälle auf Lungenkrebs infolge „Passivrauchens“ zurück zu führen sind. Ist das nicht eine masslose Anmassung?
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