Die Europäische Union möchte ihren Mitgliedsstaaten gerne empfehlen, Rauchverbote auf Außenflächen auszudehnen. Noch bis nächste Woche kann man einen eigenen Kommentar abgeben.
WeiterlesenNochmal der EU die Meinung geigen


Die Europäische Union möchte ihren Mitgliedsstaaten gerne empfehlen, Rauchverbote auf Außenflächen auszudehnen. Noch bis nächste Woche kann man einen eigenen Kommentar abgeben.
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Wir präsentieren Materialien unseres verstorbenen Mitstreiters Werner Paul in einem Online-Archiv auf unserer Website. Es geht vor allem um Aufklärung über Umgebungsrauch.
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Aus der Printausgabe von
EU.L.E.N-Spiegel 13. Jahrgang – Nr.1 – 10.3.2007 Seite 21
www.das-eule.de

Was man glauben kann?
Laut EPA (USA) gehen 3000 Lungenkrebsfälle in den USA (297 Mio. Einwohner) auf das Konto des Passivrauchens. Das wäre ca. 1 berechneter Toter pro 100.000 Einwohner.
http://cfpub1.epa.gov/ncea/cfm/recordisplay.cfm?deid=2835

Offenbar ist man sich nicht besonders gut im klaren, wie viele Raucher es überhaupt gibt. Man ermittelt das mit Umfragen.
Trotzdem will das DKFZ wissen, dass ca. 0,035 Prozent (knapp 300 von 830.000) der jährlichen Todesfälle auf Lungenkrebs infolge „Passivrauchens“ zurück zu führen sind. Ist das nicht eine masslose Anmassung?
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Medien und Internet sind randvoll mit Ängsten vor radioaktiver Strahlung. Selbstvertändlich ist ionisierende Strahlung in hoher Dosis gefährlich. Das ist hinreichend bewiesen. Mich interessiert aber, ab welcher Dosis eine nennenswerte Gefahr besteht und wie hoch Dosis und Gefahr zu bewerten sind. Dabei ist mir klar, dass Risikoempfindung und Risikobewertung individuell bei unterschiedlichen Risiken extrem unterschiedlich ausfallen.
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ein Abbauprodukt von Nikotin gilt als eindeutiger Marker für die Belastung durch Tabakrauch.
Jedoch besteht auch ein Grundpegel durch die natürliche Ernährung (siehe nicht exponierte Nichtraucher).
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(mehr zu Nikotin sh. Nikotin – Konzentrationen)
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Es wird teilweise als Studie bezeichnet. Es selbst bezeichnet sich als Publikation. Für mich ist es also eine Werbebroschüre.
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Raucher können schwer verstehen, dass sie selbst bei massiver Belastung jahrzehntelang das Gift überleben und andererseits Passivraucher nennenswert schädigen sollen.
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Nachfolgender Artikel erschien im Juni 2006 in „Die Tabak Zeitung“.
Die Verbreitung im Internet ist mit Erlaubnis des Autors nach Rücksprache mit der Zeitung gestattet.
Prof. Dr. Ing. Günter Ropohl ist emeritierter Professor der Goethe-Universität Frankfurt. Er hat sich ausführlich mit Sinngehalten des Lebens, insbesondere der Technik, befasst.

Nitrosamine ist ein Sammelbegriff für Stoffe mit absonderlichen Namen, die bei vielen getesteten Tieren schon in sehr geringer Dosis kanzerogen wirken. Auswirkungen beim Menschen sind bisher unbekannt. MAK-Grenzwerte konnten deshalb bisher nicht festgelegt werden. Also legte man vorsichtige technische Richtkonzentrationen (TRK) fest. Mehr zu Nitrosaminen erfährt man in der alten TRGS 901-32 und in der TRGS 552 (1996).
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Nikotin gilt als wichtigster Marker für die Belastung der Luft durch Tabakrauch, weil es fast ausschliesslich im Tabak vorkommt. Zur Toxizität siehe: Nikotin – Toxizität Zu den positiven Eigenschaften von Nikotin: http://www.e-zigarette-test.de/index.php/nikotin-als-medikament.html
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(ungeprüft aus einem Forum)
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Prof. K. Überla, Universität München: Ein Plädoyer für die Epidemiologie als unabhängige Wissenschaft
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