Position zu „E-Zigarette“/Dampfen

E-Zigarette
Bild von Horst Winkler auf Pixabay

Seit einigen Jahren findet die sog. „E-Zigarette“ zunehmend Verbreitung. Ausgehend vom angelsächsischen Raum eroberte sie durch vor allem onlinebasiertes Guerilla-Marketing (gelegentlich mit nervtötendem Spam in Internetforen verbunden) einen auch im deutschsprachigen Raum mittlerweile ansatzweise sichtbaren – und relativ gut vernetzten – Kundenkreis.

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Keine Stimme für Prohibitionisten

In Ermangelung auch nur einer einzigen größeren, der fortschreitenden Bevormundung von Rauchern in den europäischen Staaten konsequent entgegentretenden Partei rät Netzwerk Rauchen, die führende Bundesvereinigung gegen die Diskriminierung von rauchenden Menschen, bei der Europawahl am kommenden Sonntag entweder die RENTNER­PARTEI­ DEUTSCHLAND oder aber demonstrativ ungültig zu wählen.

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Rauchen in Mietwohnungen

Rechtsanwältin Eva-Maria Brömer (Berlin) informiert.

Die Rechtslage sieht bis hin zum BGH – kurz resümiert – wie folgt aus:

1. Rauchen innerhalb der Mietwohnung einschließlich des Balkons gehört zum Kernbereich privater Lebensgestaltung des Mieters und darf vertraglich nicht verboten werden, insbesondere auch nicht in den AGBs. Anders natürlich bei der Anmietung z. B. von Ferienwohnungen.

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Niederländisches Gastro-Rauchverbot in Kraft

Rauchverbot
Bild von Tobias Heine auf Pixabay

Niederlanden auch für die Gastronomie ein Rauchverbotsgesetz, das abgeschlossene Raucherräume ermöglicht, in denen allerdings nicht bedient werden darf. Eine absurde Gängelung, die sich nicht auf die Kellnergesundheit (s. Irland) auswirken wird, aber zu abenteuerlichen Verrenkungen führt, wie der Extremfall einer Gaststätte mit Kommunikation zwischen Personal und Gästen mittels Videoüberwachung und Sprechanlage zeigt.

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Verdienstkreuz für Lüge und Hetze

Die deutsche Anti-Rauch-Päpstin Martina Pötschke-Langer hat das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Das baden-württembergische Wissenschaftsministerium weist in seiner Laudatio zurecht darauf hin, dass ohne die Chefin des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle die derzeitige Rauchverbotsgesetzgebung nicht denkbar gewesen wäre.

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Die Publikationen des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle im DKFZ

Die Publikationen des WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle (WHO-KZ) nehmen immer mehr die Form und den Inhalt propagandistischer Pamphlete an. Den Publikationen fehlt in vielen Fällen nicht nur der Bezug zur Realität und die Plausibilität der Schlussfolgerungen, sie widersprechen sich selbst oder werden durch andere wissenschaftliche Arbeiten widerlegt.

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Drogenbeauftragte sieht erste Erfolge im Kampf gegen das Rauchen

In einer Meldung der Nachrichtenagentur AP ist zu lesen:

Die Zahl der versteuerten Zigaretten in Deutschland ist im vergangenen Jahr um 2,1 Prozent auf 91 Milliarden Stück gesunken.

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, wertete die Zahlen als ein gutes Zeichen im Kampf gegen das Rauchen: «Es ist ein Bündel von Maßnahmen, das greift – von der Prävention, der Änderung beim Jugendschutz, der Umrüstung der Automaten bis hin zu ersten Erfolgen aufgrund der Nichtraucherschutzgesetze in Deutschland.

www.pr-inside

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Die Feinde des Lebens – Freunde des Lügens

Ein kritischer Artikel in der Schweizer Weltwoche entlarvt das dortige Bundesgesundheitsamt (BAG) als “Feinde des Lebens”, die mit ihren Angst-Kampagnen gegen jegliche Genüsse die Eidgenossenschaft  “zurück in die finsteren Zeiten der Prohibition” treiben wollen.
Die Methoden der WHO-Vasallen reichen dabei von “Desinformationen bis zur propagandistischen Hetze”, wie anhand der Falschbehauptung verdeutlicht wird, Passivrauchen steigere das Schlaganfallrisiko.

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