Last-Minute-Wahlempfehlung von Netzwerk Rauchen für die Bundestags-Wahlkreise Leverkusen-Köln IV sowie Bonn:
Die Antiraucher und Volkserzieher Karl Lauterbach und Ulrich Kelber verhindern!
Last-Minute-Wahlempfehlung von Netzwerk Rauchen für die Bundestags-Wahlkreise Leverkusen-Köln IV sowie Bonn:
Die Antiraucher und Volkserzieher Karl Lauterbach und Ulrich Kelber verhindern!

Heute vor zehn Jahren, am 1. September 2007, trat das Bundesrauchverbotsgesetz in Kraft. Rauchen ist in Bundesbehörden und Verkehrsmitteln seither nur noch in abgetrennten Nebenräumen bzw. Einheiten erlaubt. Die Deutsche Bahn missbrauchte diese Gelegenheit, um ein totales Rauchverbot in ihren Zügen zu etablieren, also im Fernverkehr wie auch im Nahverkehr der – wenigen – Bundesländer, die es dort noch erlaubt hatten. Sie hätte es nicht gemusst! Abgetrennte Raucherabteile bzw. ganze Waggons, wie seinerzeit z.B beim ICE, sind nach wie vor in Deutschland gesetzlich erlaubt.
WeiterlesenIn den USA könnten Zigaretten bald ihr Nikotin verlieren. Eine faktische Prohibition.

Ab dem 20. Mai 2016 dürfen in Deutschland nur noch Tabakwaren nach der neuen Tabakproduktrichtlinie der EU (TPD 2) in Umlauf gebracht werden. Deren berüchtigstes Element sind die Ekelbilder, die seither die Packungen verunstalten. Aber auch das Produkt selbst – die Zigaretten bzw. der Lose Tabak – sind betroffen: Aromenverbote und Zubereitungsschikanen schränken die Möglichkeit der Hersteller ein, den Rauchern die bisher geschätzte Ware zu fabrizieren. Das greift viel tiefer in das Leben der Bürger und Verbraucher ein als die äußere Oberfläche der postfaktischen Schockfotos.
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Am 30. Mai ist bekanntlich der Weltuntergang, und einen Tag später kommt’s noch schlimmer, heute wird der alljährliche „World No Tobacco Day“ begangen – im Deutschen irreführend Weltnichtrauchertag genannt. Mit dem Nichtrauchen hat er nämlich nichts zu tun – sonst wäre so sinnlos wie ein Weltnichtschwimmertag –, es geht vielmehr um die Bekämpfung des Tabakgenusses, die mit den beiden bewährten Mitteln Lügen und staatlicher Zwang betrieben wird.
WeiterlesenWas die Ekelbilder auf den Tabakpackungen angeht, „bleibt der Überbietungslogik zufolge praktisch nur noch das Mittel der antiästhetischen Steigerung“, schrieb Alexander Jäger bei uns. Wie so was aussehen könnte, hat „Eine Zeitung“ mal durchdacht. Wird wahrscheinlich bald von der Realität überholt.
Am 20. Mai endet die Abverkaufsfrist für Tabakwaren von vor der TPD2. Das heißt: Noch knapp vier Wochen lang dürfen Tabakhändler Zigaretten, losen Tabak und Zigarren verkaufen, die nicht den Vorschriften der novellierten EU-Tabakproduktrichlinie entsprechen, also vorher hergestellt wurden. Die neue TPD war am 20. Mai 2016 in Kraft getreten; nach dem Übergangszeitraum, der in Kürze also abläuft, besteht eine EU-weite Prohibition für diese Produkte.
WeiterlesenZum Thema Schockbilder auf Tabakverpackungen schreibt Alexander Jäger in der Facebook-Gruppe von Netzwerk Rauchen e.V.:
Die Überschreitung von Anstands- oder Ekelgrenzen ist übrigens ein sehr heikles Thema. Wenn man sich als Künstler einmal entschlossen hat, eine solche Grenzüberschreitung zu begehen, gibt es kein Zurück mehr.
WeiterlesenDer Abgebildete auf einem der 14 Ekelbilder, die auf den Tabakpackungen prangen, ähnelt offenbar einer Vielzahl ehemaliger Krankenhauspatienten, toter wie lebendiger. (Wir berichteten.) Den Beweis, dass es sich nur um einen Schauspieler handle, hat die für die Horrorverzierungen verantwortliche EU-Kommission bisher nicht erbringen können.
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Das Netzwerk Rauchen hat einen seiner Vordenker verloren. Prof. Dr. Günter Ropohl ist am 28. Januar im Alter von 77 Jahren gestorben. Der 1939 in Köln geborene Ingenieur, Technikphilosoph und -soziologe lehrte bis zu seiner Emeritierung 2004 Allgemeine Technologie an der Universität Frankfurt/Main. Als anerkannter Wissenschaftler hat er bedeutende Forschungsleistungen auf diesem Gebiet vollbracht.
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Wenn man die Modeformel des Öko-Denkens, „nachhaltig“, mit Orwellschem Neusprech kombiniert („unkalt“, „undunkel“) kommt dabei „unnachhaltig“ heraus.
„‚Tabak ist ein durchweg unnachhaltiges Produkt, von Anfang bis Ende‘“, wird eine Mitarbeiterin von Unfairtobacco.org in der Süddeutschen Zeitung zitiert. Der Artikel beschäftigt sich mit Umweltfragen beim Tabak und erweckt den Eindruck, dass bald der Weltuntergang bevorstünde, wenn weiter Tabakpflanzen angebaut werden.
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In der Tabelle unten finden Sie die Angaben zu Feinschnitt- und Volumentabakmarken, die auf den heutigen ‚postfaktischen‘ Verpackungen verboten sind.
Seit Jahrzehnten sind Raucher an die Werteangaben auf Tabakpackungen gewöhnt, mit der EU-Tabakproduktrichtlinie 2 sind sie verboten. Bei losem Tabak zum Drehen oder Stopfen waren die Angaben zu Nikotin und Kondensat vorher schon teilweise verschwunden.
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Die letzte Kautabakfabrik in Deutschland musste im Dezember letzten Jahres schließen. Das Unternehmen Grimm & Triepel, 1849 gegründet, wurde verkauft. Die Produktionsstätte in Witzenhausen-Unterrieden (Hessen) hat die novellierte Tabakproduktrichtlinie der EU (TPD 2) nicht überlebt.
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