Friedhelm Adolfs verstorben

Friedhelm Adolfs

Netzwerk Rauchen trauert um aufrechten Mitstreiter

Ein „Kult-Raucher“, Deutschlands nach Helmut Schmidt „zweitbekanntester“ oder zuletzt „‚bekanntester Raucher‘“ lebt nicht mehr. Friedhelm Adolfs starb am Montag im Alter von 79 Jahren in Düsseldorf nach einem Herzstillstand. Er war 2013 zum „gerichtsbekannten Raucher“ avanciert, als seine Vermieterin ihn aus der Wohnung klagen wollte. Angeblich habe sein Rauchen andere Mieter belästigt, vermutlich ging es der Eigentümerin wohl darum, die Wohnung teurer gewerblich vermieten zu können.

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Neues Album für Schockbilder

Sammelalbum Schachtelteufel Band 2

Der Schachtelteufel 2 ist fertig, der Nachfolger des erfolgreichen ersten Sammelalbums für Ekelbilder. Die Tabakproduktrichtlinie 2 beglückt uns bekanntlich mit gleich drei Staffeln der kranken Phantasie von EU-Bürokraten entsprungenen „Zigarettensammelbildchen“. Seit Mitte 2017 ist die zweite Garnitur im Umlauf, wieder für ein Jahr. Auch diesmal gilt es, ein Set von 14 verschiedenen Bildern zu ergattern, um das Album zu füllen.

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Umfrage: Schlechtere Produkte durch TPD2

Diagramm Umfrage: Schlechterer Tabak in der Ekelpackung?

Ab dem 20. Mai 2016 dürfen in Deutschland nur noch Tabakwaren nach der neuen Tabakproduktrichtlinie der EU (TPD 2) in Umlauf gebracht werden. Deren berüchtigstes Element sind die Ekelbilder, die seither die Packungen verunstalten. Aber auch das Produkt selbst – die Zigaretten bzw. der Lose Tabak – sind betroffen: Aromenverbote und Zubereitungsschikanen schränken die Möglichkeit der Hersteller ein, den Rauchern die bisher geschätzte Ware zu fabrizieren. Das greift viel tiefer in das Leben der Bürger und Verbraucher ein als die äußere Oberfläche der postfaktischen Schockfotos.

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Umfrage: Schlechterer Tabak in der Ekelpackung?

Nachhaltiger Unfug über Tabak und Umwelt

https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:01736_-_Nicotiana_rustica_(Bauerntabak).JPG

Foto: Tabakpflanzen im Botanischen  Garten Bremen. Man sieht die verheerenden ökologischen Folgen auf einen Blick

Wenn man die Modeformel des Öko-Denkens, „nachhaltig“, mit Orwellschem Neusprech kombiniert („unkalt“, „undunkel“) kommt dabei „unnachhaltig“ heraus.

„‚Tabak ist ein durchweg unnachhaltiges Produkt, von Anfang bis Ende‘“, wird eine Mitarbeiterin von Unfairtobacco.org in der Süddeutschen Zeitung zitiert. Der Artikel beschäftigt sich mit Umweltfragen beim Tabak und erweckt den Eindruck, dass bald der Weltuntergang bevorstünde, wenn weiter Tabakpflanzen angebaut werden.

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Rauchen wie im Krieg

Kriegsware Typ „4 Pfennig“

Einen Weltkrieg gegen den Tabak gab es vor 75 Jahren noch nicht, aber dafür einen anderen großen Waffengang, an dem maßgeblich und ursächlich ein Tabakbekämpfer (mit österreichischem Migrationshintergrund) und sein ebensolches Regime beteiligt waren. Ohne den 2. Weltkrieg bzw. nach einem Endsieg hätte sich die Nazi-Politik gegen die Raucher noch weiter verschärft als ohnehin schon. Maßnahmen, die wir aus den letzten Jahren kennen, wie Rauchverbote an bestimmten Orten und für Jugendliche, massive Werbeeinschränkungen und staatliche Antirauch-Propaganda, wurden bereits damals eingeführt.

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Pharma-Finanzierung der Tabakbekämpfung

Seit Jahrzehnten finanzieren einschlägige Pharmkonzerne gegen den Tabak gerichtete Aktivitäten (Lobbygruppen, fragwürdige Studien usw.).  Beispiele und Hintergründe finden sich im Magazin NovoArgumente. “Ohne diese gigantischen Zahlungsströme würden das Rauchen und die Raucher heute gesellschaftlich anders gesehen und anders gesetzlich behandelt.”

https://www.novo-argumente.com/artikel/dampfen_als_laestige_konkurrenz

Ekel – Jetzt im Handel

Ekelschachtel von vorne
Ekelschachtel von vorne

Als am 20. Mai die deutsche Umsetzung der EU-Tabakproduktrichtlinie (TPD 2)in Kraft trat, haben wir prognostiziert, dass es bei einigen Tabakwaren nur Wochen dauert, bis die neuen Packungen mit den Ekelbildern in den Einzelhandel gelangen. Der Deutsche Zigarettenverband (DZV) hatte zwar kürzlich Medienberichten zufolge vermutet, vor „Spätsommer oder Herbst“ würden sie nicht an Endkunden verkauft, aber wir waren besser informiert.

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Danke, dass Sie rauchen!

Danke, dass Sie rauchen! Erst die Freiheit macht Jungs zu Männern und Mädchen zu Frauen.

Playboy-Autor David Signer, 49, promovierter Ethnologe, NZZ-Redakteur und Genussraucher, attackiert in seinem Buch „Weniger Verbote! Mehr Genuss! Ein Aufruf gegen die Entmündigung“ die totalitäre Sittenwacht der Meinungsmacher.

http://www.playboy.de/lifestyle/genuss/gegen-die-sittendiktatur?utm_campaign=BNG-Kooperation-2016