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Ekel - jetzt im Handel

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Aktuell

Donnerstag, 09. Juni 2016 um 20:44 Uhr

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Als am 20. Mai die deutsche Umsetzung der EU-Tabakproduktrichtlinie (TPD 2) in Kraft trat, haben wir prognostiziert, dass es bei einigen Tabakwaren nur Wochen dauert, bis die neuen Packungen mit den Ekelbildern in den Einzelhandel gelangen. Der Deutsche Zigarettenverband (DZV) hatte zwar kürzlich Medienberichten zufolge vermutet, vor „Spätsommer oder Herbst“ würden sie nicht an Endkunden verkauft, aber wir waren besser informiert.

Ekelpackung - die EU rundum

Vorgestern hat ein Netzwerk-Rauchen-Mitglied eine der neuen Zigarettenschachteln im Geschäft aufgespürt und sie zu Präsentationszwecken erworben (siehe Bilder in diesem Beitrag). Grund genug, sich mit dem Hamsterkauf zu beeilen! Es geht dabei nicht nur um die Ekelfotos, sondern auch um veränderte Rezepturen (Gefahr der Geschmacksverschlechterung) und den Tod einiger Marken, die bald gar nicht mehr erhältlich sein werden.

Die neuen Packungen werden tröpfchenweise die alten verdrängen. Das Ende der gesetzlichen Abverkaufsfrist im Mai 2017 werden wohl nur ein paar Ladenhüter sowie einige Produkte im Bereich Zigarre/Zigarillo erleben. Wie lange es im Einzelfall dauert, bis die TPD2-konformen Produkte den Markt durchdrungen haben, kommt sicherlich auf Hersteller, Marke und Ort an. Wer seine Lieblingsmarke in einem Geschäft nur mit Ekelbildern vorfindet, ist jetzt noch gut beraten, in einem anderen Laden sein Glück zu versuchen.

Der Anblick der EU-verunstalteten Schachtel zeigt, wie wenig Raum dem Hersteller für sein Logo und weitere Informationen bleibt. Und wie wenig Raucher sich am Design erfreuen können. Es geht übrigens noch schlimmer: Die Antiraucher hätten am liebsten überall das sogenannte Plain Packaging, das es vor allem in einigen angelsächsischen Ländern schon gibt. Dann gäbe es nicht mal Markenlogos, sondern nur noch Einheitsfarbe und einheitliche Schriftart.

Ekelschachtel von vorne

Ironischerweise zeigt die erste von uns gefundene Schachtel als Motiv einen Herrn, bei dem es sich möglicherweise nicht um einen Schauspieler handelt, sondern um einen verstorbenen Österreicher, der lebenslanger Nichtraucher war und der ohne Einwilligung abgelichtet worden wäre. Dieses Motiv und alle 13 anderen aus der ersten Bilder-Jahresgruppe haben wir in einer Online-Galerie kommentiert.

Seitlich finden wir auf der Schachtel den Hinweis „Rauchen ist tödlich“ vor. Der wird auf allen Packungen erschienen. Bisher hieß es: „Rauchen kann tödlich sein“. Das war auch Angstmache, aber etwas weniger krass irreführend. Richtig wäre: „Das Leben endet immer tödlich“.

Rauchen ist tödlich, das Leben sowieso

Auf der anderen Seite prangt: „Tabakrauch enthält über 70 Stoffe, die erwiesenermaßen krebserregend sind.“ Was dort nicht steht: Für Menschen sind nur etwa eine Handvoll davon nachweislich krebserregend, deren Dosis ist gering, und übrigens, wie der Wissenschaftsjournalist Thilo Spahl schreibt: „Fast alles, was wir essen, kann Krebs erzeugen.“

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alt

 

Kein Platz für giftige Botschaften!

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Aktuell

Dienstag, 31. Mai 2016 um 13:54 Uhr

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„Kein Platz für giftige Botschaften!“ lautet das offizielle Motto des diesjährigen sogenannten Weltnichtrauchertags am 31. Mai – und sogar Netzwerk Rauchen findet es gut. Damit kein Missverständnis aufkommt: Wir meinen damit die gegen das Rauchen gerichteten Botschaften, wie sie zum Beispiel auf Zigarettenpackungen verbreitet werden. Diese einseitige Negativ-Propaganda, die durch emotionale Manipulation Besorgnis und Angst hervorrufen soll, kann durch den sogenannten Nocebo-Effekt sogar Krankheiten auslösen.

Clarence C. Wiley - 1905 sheet music cover published by Jerome Remick, New York & Detroit, Via


Derzeit werden die Ekelbilder auf den Schachteln eingeführt; dazu bieten wir bekanntlich ein kommentiertes Sammelalbum zum Ausdrucken plus Onlinegalerie auf unserer Aktionswebsite „Ihr uns auch, EU“ an.

Die den sogenannten Weltnichtrauchertag in Deutschland tragenden Organisationen – Aktionsbündnis Nichtrauchen (ABNR) und Krebshilfe – nutzen jede Gelegenheit, die Öffentlichkeit gegen Raucher aufzustacheln und sie als schädlich für die Gesundheit anderer darzustellen. Das sind wahrhaft vergiftete und diskriminierende Botschaften, die das gesellschaftliche Klima schädigen und zu drakonischen Gesetzen führen.
Die ABNR-Vorsitzende Martina Pötschke-Langer gilt seit Jahren sowohl dem Netzwerk Rauchen als organisierten Dampfern (Konsumenten der sogenannten E-Zigarette) als Musterbeispiel für systematisches Verbreiten von Unwahrheiten.

Pötschke-Langer leitet das „WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle“ beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, eine Zentralstelle zur Koordinierung von Antitabakaktivitäten in Deutschland. Das Netzwerk Rauchen kritisiert diese Ansiedlung seit langem. Der wissenschaftliche Auftrag des DKFZ und der Lobbying-Auftrag des Kollaborationszentrums schließen einander aus. Von den Verstrickungen mit einschlägigen Pharmakonzernen als wesentlichen Finanziers der Raucherhetze einmal ganz abgesehen.

Der „Weltnichtrauchertag“ trägt im englischen Original die Bezeichnung „World No Tobacco Day“ und hat mit Nichtrauchern eigentlich nichts zu tun, sondern mit der Bekämpfung des Tabakgenusses. Korrekter wäre er mit „Weltantirauchertag“ übersetzt.

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alt

 

Tabakbekämpfung im Pharma-Sumpf

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Aktuell

Mittwoch, 25. Mai 2016 um 22:07 Uhr

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Vorwürfe gegen WHO-Zentrum beim DKFZ berechtigt

In der aktuellen Diskussion um die Verstrickung des „WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle“ mit den Interessen von Pharmakonzernen sieht sich Netzwerk Rauchen bestätigt. Ein kürzlich in der Süddeutschen Zeitung erschienener Beitrag über die beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg angesiedelte Einrichtung entspricht der Kritik, die Netzwerk Rauchen als größte Vereinigung für freienTabakgenuss im deutschsprachigen Raum seit vielen Jahren übt.

Münchhausen zieht sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf
Während die Süddeutsche ausführt, dass die Bekämpfung des Dampfens (der sog. E-Zigaretten) insbesondere den wirtschaftlichen Interessen der Hersteller von Nikotinpflaster und Rauchentwöhnungspillen dient und das von Martina Pötschke-Langer geführte „Kollaborationszentrum“ mit diesen letztlich verbandelt ist, betrifft dies das Tabakrauchen in noch stärkerem Maße.

Seit einem Vierteljahrhundert spielt die Unterstützung durch einschlägige Pharmakonzerne eine entscheidende Rolle in der internationalen Tabakbekämpfung. Firmen wie Johnson & Johnson, Pfizer, GlaxoSmithKline und Novartis finanzieren direkt und indirekt Lobbyorganisationen gegen das Rauchen, allerhand Studien mit einseitiger Zielrichtung und die WHO als globale Steuerungszentrale für alle Maßnahmen, die zu einer „tabakfreien Welt“ führen sollen. „Das jetzige Ausmaß an gesetzlichen Rauchverboten, Steuererhöhungen und Ekelbildern auf Packungen wäre ohne diese Einflussnahme nicht möglich gewesen“, so Michael Löb, Bundesvorsitzender des Netzwerk Rauchen. Dies gilt nach Ansicht der Vereinigung auch für den gängigen Glauben an die vermeintlichen Gefahren des Passivrauchens, den dieses Geflecht durch umfassende Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit etabliert hat.

Netzwerk Rauchen fordert Medien wie die Süddeutsche Zeitung auf, nicht nur im Kontext des Dampfens auf Manipulation und Pharmainteressen hinzuweisen. „Beim Tabak verbreitet Martina Pötschke-Langer seit Ewigkeiten Halb- und Unwahrheiten, die nur dem Ziel dienen, das Rauchen zu verunglimpfen und massive Raucherdiskriminierung durchzusetzen“, sagt Christoph Lövenich von der Organisation, die weder von Pharma- noch von Tabakunternehmen Spenden annimmt. „Die Massenmedien sollten endlich aufhören, diese Verlautbarungen ungeprüft zu übernehmen“.

Netzwerk Rauchen hält die Ansiedlung des Anti-Tabak-Zentrums beim DKFZ für grundsätzlich verfehlt. Eine Lobby-Einrichtung habe in einer staatlichen finanzierten Wissenschaftseinrichtung nichts zu suchen.

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TPD: Hamsterkauf jetzt!

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Aktuell

Sonntag, 22. Mai 2016 um 21:21 Uhr

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Netzwerk Rauchen rät zu Tabakvorräten

Am Freitag ist die novellierte Tabakproduktrichtlinie der EU (TPD 2) in Deutschland in Kraft. Das heißt: Demnächst gelangen die Die TPD2-konformen Tabakwaren in den Handel und verdrängen die bisherigen. Bei sich schnell verkaufenden Produkten wie populären Zigarettenmarken dürfte es bereits in ein paar Wochen der Fall sein. Netzwerk Rauchen e.V. rät zu Hamsterkäufen der bisherigen Produkte.

Hamsterkäufe jetzt!

Denn es werden sich für Tabakgenießer vor allem drei Punkte zum Negativen ändern:

- Scheußliche Ekelbilder und überdimensionierte ‚Warnungen‘ landen auf den Packungen.
- Der Geschmack und die Rauchqualität wird bei vielen Marken nicht mehr dieselbe sein. Das liegt am Verbot der Aroma- und weiterer Zubereitungsstoffe (außer Menthol, das ist noch bis 2020 erlaubt). Das ist bereits die dritte diesbezügliche Produktverschlechterung durch die EU in den letzten Jahren: Zunächst untersagte Brüssel durch die Einführung von Höchstwerten starke Tabakwaren, 2011 gingen bei der sogenannten „Feuersicheren Zigarette“ mit der lästigen Selbstauslöschung auch geschmackliche Nachteile einher.
- Manche kleinere Marken werden ganz vom Markt verschwinden, weil sich die aufwendige Produktionsumstellung durch die TPD 2 für sie nicht lohnt. Details zum jetzigen Stand des Markensterbens finden Sie im Raucher-Forum.

Auf der Website www.Ihr-uns-auch.EU halten wir Informationen zur optimalen Lagerung von Tabak und zur Haltbarkeit von Zigaretten und losem Tabak bereit. Am meisten lohnt sich die Bevorratung für Liebhaber fertiger Zigaretten. Diese können bei guten Lagerbedingungen ein bis zwei Jahre halten, ohne an Qualität einzubüßen.
Sofern man die finanziellen Möglichkeiten zur Bevorratung hat: Auf zum Händler und Bestände sichern!

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Ekelalbum Schachtelteufel

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Donnerstag, 19. Mai 2016 um 21:16 Uhr

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Wenn aus Ernst Spaß wird

Liebe Leser, liebe Tabakfreunde,

die EU führt ihren nächsten Feldzug gegen alle Tabakliebhaber. Die „Raucherquote“ will nicht wie geplant und wie gewünscht sinken, die Textwarnhinweise auf den Verpackungen nimmt schon lange niemand mehr bewusst wahr. „Kombinierte Text-Bild-Warnhinweise nennt man im Amtsdeutsch, was jeder spontan als Ekelbild erkennt und bezeichnet. Mindestens  65 Prozent unserer Tabakverpackungen  werden ab sofort mit schauerlichen Gesundheitspornos bedruckt, die uns nun endgültig jeden Spaß an der Freud verderben sollen. Die Methode ist alt und offenkundig: Abschreckung. Die EU behauptet, die dort abgebildeten Leiden erwarten jeden Raucher, wenn nicht das eine, dann gewiss das andere. Wir können also bangen, ob wir impotent werden oder doch lieber unfruchtbar.

Schachtelteufel-Sammelalbum
Zu  dieser, mit Verlaub gesprochen, auf kindlichen-aggressiven Vorstellungen beruhenden Kampagne, die der deutsche Gesetzgeber mit Freude in hiesiges Recht umgesetzt hat, gibt es dann aber doch das eine oder andere Wort zu sagen. Leute erschrecken mag ja ein großer Kinderspaß sein, und als Erwachsener fährt man ja vielleicht auch mal auf dem nächsten Jahrmarkt mit der Geisterbahn oder verschenkt einen Kastenteufel an Menschen mit Humor. Ansonsten hat ein derartiges Verhalten unter Volljährigen nichts zu suchen und gilt zu Recht als unreif, sofern nicht gerade Halloween ist, aber das haben wir ja nur einmal im Jahr.

Mündige Konsumenten anzulügen und zu täuschen, das ist dann allerdings nicht mal mehr ein schlechter Scherz, sondern schlicht unseriös und unwürdig. Keines dieser Ekelbilder erzählt uns eine Wahrheit, bestenfalls eine halbe, und die ist bekanntermaßen ebenfalls eine Lüge. Es gibt drei „Gruppen“ von Bilder, jedes Jahr erscheint eine neue. 2018 bringt die EU dann das berüchtigte Bild mit der hellen und der schwarzen (angeblichen Raucher-) Lunge. Dieses Bild ist längst als Lüge enttarnt. Kein Pathologe kann beim bloßen Anblick der Lunge feststellen, ob die betroffene Person geraucht hat oder nicht. Daher war man im Dienste der „Wahrheit“ so frei, diese zweite Lunge einzufärben, damit jeder sieht was sonst niemand sieht, einfach weil es nicht existiert. Aber in einer abgehobenen Scheinwelt zu leben scheint auf die geistige Gesundheit eine ungünstige Auswirkung zu haben, sonst kämen unsere EU-Bürokraten, und nicht zu vergessen auch die in Deutschland, nicht auf derart märchenhafte Ideen.

Damit aus Ernst wieder Spaß werden kann, haben wir die erste Staffel der Ekelbilder in diesem Kastenteufel-Album zusammengestellt. Mit Platzhaltern zum Selbsteinkleben, online betrachten kann sie jedermann auf www.ihr-uns-auch.EU. Dort gibt es noch mehr interessanten Lesestoff rund um die neue Tabakproduktrichtlinie TPD2 und weiteres Aktionsmaterial, so z.B. demnächst einen Ekelschutz für ihre Tabakdose.

Schachtelteufel-Sammelalbum_Innenteil
Aus dem Spaß, das sei als Schlussbemerkung noch erwähnt, kann auch ganz schnell wieder  Ernst werden. Haben sie schon einmal vom Nocebo-Effekt gehört? Nein? Aber sie kennen den Placebo-Effekt: Wirkstofffreie Medikamente führen zur Heilung, allein weil der Patient an die heilende Wirkung glaubt. Das ist lange erwiesen. Das funktioniert aber auch umgekehrt: Man kann sich krank denken, und das nennt man den Nocebo-Effekt. Wir dürfen gespannt sein, wie viele Menschen die EU mit ihrer irrwitzigen Kampagne noch krank machen wird. Gesünder macht sie jedenfalls niemanden.
Lassen Sie sich von diesem neuen Schelmenstreich der EU-Bonzen nicht den Tag verderben und entscheiden Sie selbst, was gut für Sie ist. Ach und noch etwas: Würden sie ihren Kindern den Anblick solcher Bilder zumuten? Vermutlich nicht. Die EU hat damit kein Problem, sie legt es geradezu darauf an. Bilder, die niemals in einem jugendfreien Videospiel auftauchen dürften, sind jetzt Bestandteil des Alltags aller Bürger, auch der Minderjährigen.

Ihr Michael Löb
Bundesvorsitzender Netzwerk Rauchen e.V.

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