Pharma-Finanzierung der Tabakbekämpfung

Seit Jahrzehnten finanzieren einschlägige Pharmkonzerne gegen den Tabak gerichtete Aktivitäten (Lobbygruppen, fragwürdige Studien usw.).  Beispiele und Hintergründe finden sich im Magazin NovoArgumente. „Ohne diese gigantischen Zahlungsströme würden das Rauchen und die Raucher heute gesellschaftlich anders gesehen und anders gesetzlich behandelt.“

https://www.novo-argumente.com/artikel/dampfen_als_laestige_konkurrenz

Ekel – Jetzt im Handel

Ekelschachtel von vorne
Ekelschachtel von vorne

Als am 20. Mai die deutsche Umsetzung der EU-Tabakproduktrichtlinie (TPD 2)in Kraft trat, haben wir prognostiziert, dass es bei einigen Tabakwaren nur Wochen dauert, bis die neuen Packungen mit den Ekelbildern in den Einzelhandel gelangen. Der Deutsche Zigarettenverband (DZV) hatte zwar kürzlich Medienberichten zufolge vermutet, vor „Spätsommer oder Herbst“ würden sie nicht an Endkunden verkauft, aber wir waren besser informiert.

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Danke, dass Sie rauchen!

Danke, dass Sie rauchen! Erst die Freiheit macht Jungs zu Männern und Mädchen zu Frauen.

Playboy-Autor David Signer, 49, promovierter Ethnologe, NZZ-Redakteur und Genussraucher, attackiert in seinem Buch „Weniger Verbote! Mehr Genuss! Ein Aufruf gegen die Entmündigung“ die totalitäre Sittenwacht der Meinungsmacher.

http://www.playboy.de/lifestyle/genuss/gegen-die-sittendiktatur?utm_campaign=BNG-Kooperation-2016

 

Stühle verbieten – Protest gegen Volksbegehren

Der Münchner Schriftsteller Zé do Rock hat tagelang in München Passanten über das Rauchverbot-Volksbegehren aufgeklärt. Er forderte das Verbot von Stühlen und Büstenhaltern, da sie Studien zufolge ein höheres epidemiologisches Todesrisiko aufweisen als der Umgebungsrauch. Näheres bei Rauchen Bayern und in unserem Forum.
Lesenswerter als epidemiologischer Junk Science (ob nun über Tabak oder BHs) ist Zé Do Rocks neues Buch „Jede Sekunde stirbt ein Nichtraucher“.

Jagdszenen aus Bayern

Bayern kommt nicht zur Ruhe. Morgen geht’s los mit der neuen Raucherhatz. Diesmal in den Rathäusern.
Diejenigen, die es nicht ertragen können bzw. wollen, dass es immer noch Raucher gibt in den Kneipen des Freistaats (und dass man die nicht deswegen anzeigen kann), rufen zum letzten Gefecht.

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Bundestagswahl – die Abrechnung

Bildquelle: aboutpixel.de / Sie haben zwei Stimmen © Marius Schmidt
Bildquelle: aboutpixel.de / Sie haben zwei Stimmen © Marius Schmidt

And the winner is…

…mit 18.134.809 Stimmen oder 29,2 % die Gruppe der Nichtwähler.
Fast einem Drittel der 62.132.442 Wahlberechtigten war wohl das Angebot zu schlecht!
Netzwerk Rauchen sagt dem Gewinner:
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !

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Wunder gibt es immer wieder

Bildquelle: aboutpixel.de / Mit Herz (variante) © Jonathan Willmann
Bildquelle: aboutpixel.de / Mit Herz (variante) © Jonathan Willmann

An Herzinfarktwundern scheinen die Kreuzritter der Tabakfeinde einen besonderen Narren gefressen zu haben. Amüsiert erinnern wir uns an das Wunder von Schottland[1], wo 2006 verkündigt wurde, dass binnen kürzester Zeit nach der Verhängung von Rauchverboten in der Gastronomie die Herzinfarktrate drastisch zurückgegangen sei.

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Wenn Wahlen etwas ändern würden…

Bildquelle: aboutpixel.de / Sie haben zwei Stimmen © Marius Schmidt
Bildquelle: aboutpixel.de / Sie haben zwei Stimmen © Marius Schmidt

… wären sie verboten. Dieser Tucholsky zugeschriebene Satz hat heute,
da uns das Wort „verboten“ besonders oft entgegen schallt, einen merkwürdig aktuellen Klang. Am kommenden Sonntag ist Bundestagswahl. Das Netzwerk Rauchen gibt dazu keine Wahlempfehlung heraus.

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